Mensch manu endlich!
Klar jeder der bisher sein Geld hart erarbeitet hat und nicht so viel Glück hatte, muss sich was schämen. *ironie aus*
Genau deshalb sag ich ja ganz klar und entschieden JAIN
Also die Freaks mit Alkproblem und "Rpcken" die fleißig mit 32 auf die Frührente hinarbeiten, da hab ich nen Problem mit.
Beiträge von Krambambuli
-
-
1800 nicht mal ganz je nach Steuerklasse, allerdings kommen die 24h/dienste noch drauf, sind dann nochmal ca 30-50Euro /Nacht Sonntag/Samstag
-
Nunja dann sind doch 1500 nicht sooo schlecht.
Einstiegsgehalt eines Assistenzarzt an einer Kommunalenklinik OHNE Dienste ist bei knappen 1800 netto für 50h mindestens pro Woche
Aber das ist OT.
Hundehaltung ist doch eigentlich ein nebenthema, das grundthema ist doch ob H4ler schmarotzen oder nicht. Und die Frage kann man doch nur mit Jain beantworten, denn es gibt sicher welche die das System ausnutzen, aber mehr als genug die dringend einen Job möchten.
-
Netto oder brutto?
-
@DSH-Bauer: dein Ansatz ist rein verhaltenstherapeutisch Unerwünschtes Verhlaten muss unterbunden und umgelenkt werden, ist aber eher eine symptomatische Therapie und behebt nur teilweise die Grundproblematik.
ein anderer Ansatz wäre der Ansatz der Gewöhnung, also den den Hund einem gewissen unterschwelligen Reiz auszusetzen, bis er ihn als normal empfindet und dann die Intensität des Reizes an zu heben.
Diese Methode ist unglaublich mühsam und erfordert viel Fingerspitzengefühl, ist für mich aber in dem Sinne "effektiver", weil sie die Fehlerquelle Mensch ausschließt.
Wenn ein Hund rein über den Gehorsam lernt Dinge zutollieriren, kann man immer an den Punkt kommen, an dem der hundeführer die Situation zuspät erkennt, oder falsch einschätz und das kann schlecht enden.
Bei der Arbeit mit Aggression ist überhaupt nich unerheblich warum ein Hund so tickt wie er tickt.
Beispiel: Hund geht gerne Männer mit Hut und Mantel an.
Bei einem Angstaggressiven Hund kann man echt viel durch serlbstbewusstes ruhiges Auftreten regeln, habe mehr als einen Hund er lebt der wie ein Sturzkampfflieger auf die Leute zusegelte und als die nicht wie gewohnt unsicher wurden oder hektisch völlig ins flattern kam. Ist echt toll zusehen wie der Hund mit jedem Meter den er auf den Mann zufliegt unsicherer wird und man siehtz es echt rattern in der Birne... "Scheiße, wasn dass?
Ey, der muss doch wegrennen, was um Himmelswillen tu ich jetzt!?!"Wenn du bei einem wirklich Aggressiven Hund stehen bleibst und dem sogar entgegen gehst, dann gut Nacht um 6...
-
Luka, war auch nicht nur auf die gemünzt, sondern etwas was mir generell auffällt. Ein Hund zeigt unerwünschtes Aggressionsverhalten und prompt wird ihm ein Trauma und/oder eine Angstaggression attestiert.
Es muss noch nicht mal Unsicherheit sein, sonder kann eine vermehrtes Sensiblität auf Umweltreize sein, also mangelnde Reizschwelle.
Ein mali der beschlossen hat Männer in weiten Mäntel in die Kathegorie "alarmstufe Rot, sofortiger Angriff erforderlich!" einstuft, tut das oft nicht weil er Angst hat, sondern weil ein gewisses Wehr und aggressionsverhalten seinem Wesen entspricht und diesem speziellen Hund schlicht weg die Reizschwelle fehlt. Ihm wurde einfach nicht beigebracht, dass das normal ist und noch lange kein Grund für ne gediegene Schlägerrei (auch wenn es ihm in dem Fall sicher Spaß machen würde)
Ein weiteres Problem ist dass solches Verhalten oft extrem selbstbestätigend ist, die Endorphinausschüttung, das Adrenalin und zu guter letzt oft eben auch der "Sieg".... -
An die schlechte Nervenstory kann ich auch glauben. Ich hab mir mal von jemandem sagen lassen der seit Jahrzehnten mit Sokas im Berreich resozialisation arbeitet, dass diese Hunde bei mangelnder adequater Sozialisation ein Problem mit der Reizschwelle bekommen.
Ich finde es immer wieder interessant, dass nicht sein kann was nicht sein, darf. nicht jeder Hund dem eine gute Reizschwelle fehlt muss gleich angstaggressiv, oder traumatisiert sein.

-
Zitat
Warum muss er dich damit anspringen? Mia ist ja auch ein Bringsler und sie gibt mir das Bringsel einfach in die Hand, kassiert ihr Lob und zeigt mir dann den Weg zum "Opfer".
Ganz einfach, weil das kein Hund ist der ein unbeschriebenes Blatt ist. Er hat nen massiven Konflikt mit Beute am Hundeführer, deshalb soll er erstmal ein sauberes klares und vorallem konfliktfreies Zerrspiel erlernen.
Bei diesem Hund steht nicht die Anzeige , noch die Sucharbeit im Zentrum der Arbeit, sondern erstma die Nerven und das Umweltverhalten.
Ansonsten läge ja kaum was näher als einen Mali zum Verbeller zumachen, oder? -
Zitat
Dogos haben nicht nur einen moderaten, sondern unter Umständen sogar nen sehr krassen Schutztrieb. Mit 13 Monaten ist der nur noch nicht entwickelt.
Mein Dogo Rüde wird im Dezember 2 und bei ihm entwickelt sich der Schutztrieb langsam, vorallem wenn es draußen dunkel ist.
Das muss man in die richtigen Bahnen lenken, und wenn ich mir vorstelle, dann noch nen zweiten Hund mit bekanntem starken Schutztrieb? Würde ICH nicht tun.
Nu hab dich nicht so. Ich hab *hecktisch an den Fingern abzählt* ÄÄÄÄÄHM 1...2...3... *kopfkratz* viele Hunde mit Schutzttrieb, würde aber sicher keinen missen wollen.
Bei dir hat sicher noch son kliiiiitzkleiner Broholmer Platz
Schutztrieb und Aggression sind doch per se nichts schlimmes, sondern gezielt gezüchtete Eigenschaften einiger Rassen.
Man sollte sich nur im klaren sein was man von einem Hund erwartet, wer einen netten unkomplizierten Hund sucht ist dann falsch beraten.Ps Schutztrieb schließt Umweltsicherheit und auch ne ordentliche Portion Knutschkugel nicht aus
-
@DSH-Bauer : Absatz 3. Und genau DA fängt das Problem an, in dem Moment in dem der Affekt in die Ausbildung kommt. Im Affekt ist das Umschalten zwischen : NEIN!! und JA!!! gänzlich unmöglich und die meisten Menschen verliehren genau dann das Maß mit der die Sanktion erfolgen soll, die Korrektur wird unangemessen.
Und genau deshalb sind Hilfsmittel wie Stachel und Tele so sehr mit Vorsicht zugenießen.