Beiträge von Krambambuli

    *lach*
    Nur dass die zwei Tölen keinen Rudelverband darstellen und somit NIHTS zuklären haben.
    Ausserdem mit deiner Argumentation wäre die natürliche Reaktion eines Wolfen die Vertreibung des Konkurenten aus dem Revier, wenn das nicht gelingt die Elemination ;)

    Die Frage ist doch ist der Hubnd aktiv, also hat er gelernt Verhalten aktiv anzubieten um auf positive Antwort seines Hundeführers zuhoffen, ODER ist der hund en passiver Befehlsempfänger der sofort auf das leiseste Wort als Meidestrategie von befürchteten aversiven Reizen reagiert und oder voll in der erlernten Hilflosigkeit steckt ;)
    Letzteres ist und bleibt meine absolute Horrorvorstellung!
    Ein Aktiver Hund hingegen ist anstrengend, er fordert, er will gefallen, er weiß dass ER aktiv sein muss.
    Ich liebe genau solche Hunde, für viele sind das aber nur nervige anstrengende Tiere :D

    @ Schnauzer: herzliches Beileid!

    brush: endlich mal eine ehrliche Antwort.


    Ich habe mir bewusst Hunde für die Arbeit gesucht. Mit einem anderen Hund wäre ich persönlich nicht glücklich.
    Ich forder und förder Leistung und die Bereitschaft auf beiden Seiten an das Leistungslimit zugehen.
    Dennoch sind meine Hunde keine reinen Sport/Arbeitsgeräte die verbraucht und danach weggeworfen werden.
    Meine beiden "Arbeitsmaschinen" thronen bei mir auf der Couch und nehmen über all da an meinem Leben teil wo es irgens möglich ist.
    Was den körperlichen Verschleiß angeht, ist es wohl wirklich so dass Hunde mit Job schneller verschleißen, als Couchpotatoes. Die Frage ist aber sind die Hunde deshalb unglücklicher? Ich bin klar der Meinung ein Hund der einen Job hat für den er draufgehen würde, ist darin sicher glücklicher auch wenn er schneller Arthrose hat oder sich ab und an mal verletzt.
    Was nicht bedeutet, dass man unnötige Risiken eingehen sollte.

    Hmmmm, schwieriges Thema.
    Ich finde man sollte doch mal drüber nachdenken WAS die Ziele sind und welches Tier man führt. mir ist durchaus bewusst, dass nicht jeder einen Hund braucht der wenn man ihm sagt Spring vom Alex, mit einem freudigen Grinsen abheben würde.
    Ich bin und bleibe ein großer Freund von positivem, extrem freudigen Aufbau, je positiver ein Kommando oder eine Hnadlung belegt ist umso weniger kommt man doch in die Situation ein Komando durchsetzen zumüssen.
    Schade ist nur dass Zwang zum absoluten Unweort geworden ist und die Leute somit 1000000000000000000000 neue Worte dafür erfinden oder sioch schlicht weg selber in die Tasche Lügen.
    Wer einen Richtungswechsel gut findet sollte mal darüber nachdenken dass das was passiert wenn der hund unaufmerksam ist und die Leine zuende nichts anderes ist als ein Leinenimpuls.
    Wer einen bodyblock beführwortet sollte darüber nachdenken, dass er damit ganz klar einen aversive Reiz setzt.
    Wer seinen Hund an einer Schleppleine am Jagen hindert übt schon damit Zwang auf seinen Hund aus.

    Was das ignorieren angeht, muss ich einfach sagen : Es gibt Dinge die kann man nicht ignorieren!
    Ich erinner mich an eine sehr nette zierliche junge Frau mit einer secondhand Rottine, die eine massive Leinenaggression hatte. Der wurde auch geraten das Theater an der Leine zu ignorieren Leicht gesagt, wenn man nicht selber über die Straße gezerrt wird und der Hund trotzdem einen Hund schwer beschädigt....
    Ja , ist klarder Fehler lag davor. Ja man hätte es nicht soweit kommen lassen müssen, dass der Hund tobend in der Leine steht.. Und nun? Wem helfen die Vorwürfe? Der Frau mit ihren knapp 50kg sicher nicht wenn die 45kg Muskeln mit Vierradantrieb loslegen.
    Mich würde ernsthaf interessieren, was hier ein zwangloser Lösungsansatz wäre der auch wirklich durchführbar ist, AUSSER abgeben.
    Denn das Team war schon damals ein Herz und eine Seele, wenn nicht gerade das Leinenmonster die Kontrolle übernahm :D

    Nun liegt an der Definition von Erzogen und Verträglich und dann noch daran wer hinten an der Angel hängt.
    Wenn man mich fragt sind sie annähernd perfekt, erzogen, fragt man z.B Murmelchen ob meine hunde so einfach sind bezweifle ich dass sie da zustimmt. :D

    Meine Hunde laufen auch ohne Leine und ohne im Gehorsam zustehen ignorant an anderen tobenden Hunden vorbei, sofern ich mit ihnen unterwegs bin
    Spielen tun sie aber definitiv NICHT! und freuen sich auch sicher nicht über aufdringliche nervige "soziale" Hunde.
    Baustellen wären das Detachieren auf Distanzen über 150m, sowie der Vorsitz nach apport, der könnte noch enger sein, die Puppe hält ca 2Hnadbreit abstand mit ihrer Brust zu meinem Oberschenkel.
    Beim Steh aus der Bewegung tippelt sie noch 2-4x auf der Stelle, keinen Plan wie ich DAS rausbekomme.
    Bolle bremst nicht immer gut beim Abruf und hat nen leichten Bogen im Vorraus wenn es über 100m geht.
    Wenn der Stress sehr hoch wird prellen beide Hunde um ca 20cm vor :/

    Aber es wäre ja langweilig wäre alles schon perfekt

    Weiter OT:Im Pj gabs bisher nix und im AIP kriegte man auch nur 600/Monat, aber das AIP wurde ja zum Glück abgeschafft. Nunja aber als Ta in ner klinik isses wirklich noch mau-er als bei uns. Aber wie gesagt ich konnte gut von Leben, nur finde ich dann für ein Studium mit 4 Jahren Regelstudienzeit nicht so wenig, die 1500 Euro