Beiträge von Krambambuli

    Rettungshunndearbeit ist toll. PUNKT.
    Aber werd dir erstmal im klaren ob du die nöiger Zeit aufwenden kannst und willst, denn mit 2xTraining die Woche ist es beiweitem nicht getan, es kommen Einsätze( bei denen man auch als Junghundeführer als Helfer mit läuft) und diverse Veranstaltungen zur Finazierung der Staffel.
    Eine Hobbystaffel wäre vielleicht zeitlich besser
    Das die Leute anfangs etwas abweisend sind, ist normal, da kommen alle Nase lang Leute die "mal schauen" wollen und dann nie wieder gesehen werden, oder nach wenigen Monaten abbrechen, ec.
    Das dein Hund überprüft wurde ist ebenfalls normal, denn im Gegensatz zu Hobbystaffeln kann sich eine Einsatzstaffel nicht leisten Zeit und Aufwand in einen ungeeigneten Hund zu investieren UND der Hund muss später im Einsatz einfach zuverlässig sein.
    Rettungshundearbeit ist Teamarbeit und bedeutet dass du den größten Teil der Zeit fremde Hunde arbeitest und deiner im Auto sitzt.
    Wenn dich das stört und du nicht erkennen kannst, dass du jedesmal etwas für euch als Team mitnehmen kannst, ist die Arbeit falsch für euch.
    Man lernt an jedem Hund für den man ins Versteck geht, auch wenn es kalt , nass und eckelhaftes Wetter ist.

    Was du beschreiben hast als als Anzeige ist ein Rückverweiser und in meinen Augen zeichnet das eine Staffel aus, dass sie nicht alle Hunde in das Schema Verbeller stopfen. :gut:

    :lachtot: Nee ist klar. Lass dich mal filmen und schau dir das mit ziemlicher Sicherheit extrem demütigende Video mit jemandem an der Ahnung hat...
    Ungeheuer aufschlussreich ;)

    Lasst euch Zeit. Gerade solche Triebel verleiten dazu zu schnell zu viel zu verlangen ;)

    EDIT: wenn der hund erstmal begriffen hat: Sitz= A... am Boden und keine micks mehr bis Frauchen auflöst, wird die/ der nimmer ausdrehen ;)

    Es wiederspricht mir aber den Hund durch gehampel des Hf zuaktivieren.
    Das erste was Hunde meiner Ansicht nach lernen sollten, ist: Blickkontakt ist der Schlüssel zum Himmelreich.
    Oft wird darauf verzichtet und dann gesellt sich noch Ungeduld dazu, gerade bei den Triebeln.
    Ein ruhiger sachlicher und vorallem systhematischer Aufbau ist das A und O

    Zitat

    Hm..wäre eine Maßnahme...aber meine Trainerin schimpft immer, wenn Josie so vor mir rumkaspert.... :roll:


    Dann bring mehr Ruhe rein, sachlicheres Arbeiten, weniger Trieb.
    Trieb kannste draufpacken wenn der Hund weiß was er tun soll, dann kaspert sie/ er auch weniger.

    Zitat

    Ah ;) Ich weiß nicht zur Konditionierung. Allerdings würd ich es in dem Fall nicht benutzen. Für mich liest es sich so, als sei ihr die Zeit einfach zu lang. Sie kann es also vom Grundprizip her, nur dauert es zu lange.. Da würde ich persönlich jetzt keine Gerte einsetzen. Ich würde sie nicht in die GS holen (weil sie die selbstständig auflöst) wenn es um zuschauen etc. geht und die GS bzw. deren Dauer getrennt vom zuschauen aufbauen :nixweiss:


    Hilfe es ist versaut! :schockiert: Sie mutiert zum Hundeversteher
    Nee im ernst 100000punkte für Kathrin :applaus:

    Eine Gerte als Target oder zum Passivzwang ist in der Theorie keine schlechte Idee, allerdings sollte man sich vorher die Mühe geben den Hund damit vertraut zu machen.

    Ich kenn eine hochsensible Maline die deshalb den Vorsitz verweigerte, weil sie die ständigen Korrekturen durch Berührung am Hinter furchtbar fand.
    Und nen Mali der die Gerte lieber zerlegt, als sich nochmal am Po berühren zulassen :lachtot: