Beiträge von Krambambuli

    Nein musst du nicht.
    Ich würde auch weiter über den Clicker arbeiten. Es gibt jetzt 2 Möglichkeiten für mich
    1. du übst das Halten / später Nachrutschen unter leichter Belastung auf dem Holz.
    Dann musst du aber aufpassen, dass der Hund das schütteln oder wegziehen nicht anfängt


    2. du schaust mal ob der Hund mehr spannt und klemmt, wenn du Beute anstatt Futter nach dem Click gibst, die vielleicht schon unterm Kinn klemmen hast.
    Allerdings brauchste dafür ein gutes Timing, da es Hunde gibt die dann hektisch werden und verfrüht ausspucken

    Jetzt mach dir mal keinen Kopf, es ist wirklich völlig normal dass ein Hund der nicht klemmt rollt, wenn er nach rutscht.
    Und es ist auch normal das weichmäuligere Hunde nicht sofort klemmen wie nen Schraubstock.
    Es gibt jetzt verschiedene Möglichkeiten.
    Dein Hund hält wirklich sauber und fest wenn du leichte Belastung( Zug) auf das Holz gibst?

    Wie hoch ist der Beutetrieb? Und wie gefählich ist es bei dir z.B einen Ball unters Kinn zu klemmen?

    Ich hab diesen Thread x-mal gelesen und x-mal angesetzt zu antworten und jedes Mal wieder abgebrochen.
    Ich kann´nicht verstehen warum man einem Hund immer und immer wieder Gelegenheit gibt andere Tiere zu töten, wenn es ein probates Mittel gibt das zu verhindern :zensur:

    Mich wurdert auch, dass der Hund nach den Schafen noch keine Auflagen hat...

    Ganz ehrlich, ihr solltet über eine Abgabe nachdenken, nicht weil der Hund gefährlich ist, sondern weil hier Dinge passieren die definitiv NICHT passieren dürfen!
    Spätestens nach dem ersten toten Tier hätte der Hund gesichert gehört und ein guter Trainer eingeschalten


    @ meike: der Hund muss nicht all zu riesig sein um Schafe zu töten und hast du mal versucht einen hetzenden Hund ein zu fangen?


    Krambambuli
    die jetzt auf rote Bömmel wartet

    Ich erkenne bei meinen Hunden daran dass sie mit der box sehr gut zurecht kommen, dass sie sobald ich die Türe offen stehen hab lieber in der Box pennen als sonst wo im Haus ;)

    @ Hercuda: Auch bei extrem triebigen Arbeitsmaschinen sollte die Box nur übergangsweise als Ruhezone genutzt werden, damit der Hund sich 1. nicht in seinem überdrehten Verhalten festigt und 2. nicht völlig ausbrennt bis das ganze erlernt ist.

    Mich würde im Gegenzug von den Boxenvermeidern genre mal Vorschläge haben, wie man die Unterbringung der Hunde z.B beim Training auf dem Hundeplatz, oder noch extremer bei uns in den Staffel beim Übungsbetrieb und im Einsatzfall umgehen könnte.
    Das ist eine erstgemeinte Frage, denn bisher hab ich dafür keine Lösung gefunden.
    Entweder man tut die Hunde ins Auto, oder eben in die Boxen im Fahrzeug, die deutlich größer sind als meine Box im Auto.

    Aufhören mit der Arbeit ist keine Option da ich ein dasein als arbeitsloser Hund als nicht akzeptabel empfinde

    Womit wiederum nicht geklärt wäre ob das Unterbringen eines Hundes wärend der Einsätze, des Trainings, kurze Sequenzen zum Runterkommen eine Haltungsform sind oder nicht ;)
    Wenn man die Box endlich auch hier als das sehen würde was sie ist, ein Hilfsmittel somit
    1. weder schlecht noch gut, bzw eben nur so gut oder schlecht, sinnvoll oder sinnlos wie ihre Anwendung
    2. wie alle Hilfsmittel lediglich zum temporären Gebrauch, bis zur Lösung eine Problems gedacht ist, bzw eben für die unterbringung im Einsatz / Transportfall
    Könnte man sich ettliche Seiten hier sparen.

    Ich kann nur für mich und meine Hunde sprechen, die sowohl ihre Kennel in der Whg, als auch die Boxen im Staffelfahrzeug, als Ruhe und Schlafplatz ansehen.

    Jetzt wird es ja echt albern.
    Aus der Hetze gegen tierquälerische Menschen die einen Hund kurz mal in den Box sperren wird die Hetze gegen böse Mods, die nicht der gleichen Meinung sind?


    Jeder Mensch bei klarem Verstand wird erkennen, dass 9 Stunden Boxenhaltung weder therapeutisch sinnvoll noch tiergerecht sind. Ich hab auch nichts der Art bei den Mods lesen können.

    Amüsierte Grüße
    Krambambuli,
    deren Hunde jede Woche für Stunden( mit Unterbrechungen) in den Boxen des Staffelfahrzeugs sitzen, wenn sie gerade nicht arbeiten

    Tja Night, sollen ist immer die Frage, natürlich freut sich keiner darüber dass er Löcher in der Hand hat. Trotzdem gibt es 2 Möglichkeiten damit umzugehen:
    1. Lachen, denken: Tja Alte Zu lang´sam und nicht klar genug, das üben wir nochmal!
    2. pissig werden und den Hund anschnauzen für eine Fehler den man selber gemacht hat.

    Ja Impulskontrolle ist wichtig, die Frage ist aber was habe ich für einen Hund und wie bau ich die auf.
    Murmel freut sich weniger über die Löcher, als darüber dass ihr Stressbolzen soweit aufgetaut ist, dass er sich überhaupt traut nach dem Ball zu greifen.

    Zumal die meisten Löcher in der Hand ja ein Versehen im Eifer des Gefechts, ei daneben Greifen sind und kein gezielten Zulangen

    Ich verstehe das Problem mit dem Korb nun überhaupt nicht
    Entweder der Hund beißt, oder er tuts nicht, dann braucht er etweder einen Korb oder er braucht ihn nicht.
    Ja, man braucht Rückrad um mit einem Hund mit Maulkorb auf die Straße zu gehen. :hust: Dennoch sollte einem das Zusammenleben mit seinem Hund wichtiger sein als die Meinung anderer.
    Ein richtig aufgebauter Korb ist weder traumatisch noch schädlich und würde dir insofern deutlich die Arbeit mit dem Hund erleichtern in dem du ohne Angst haben zumüssen dass er beißt arbeiten könntest.

    Was die Trainer angeht, überlege ich mir vorher ob ich einem Hund gewachsen bin, oder eben dann doch Hilfe brauchen könnte.
    Ja gute Trainer sind oft sehr teuer, aber Hilfe von vermeindlichen Experten kann einen noch viel teurer zu stehen kommen.
    Die Hunde die dann abgeben werden, wenn sie zu ernsthaften Beißern wurden haben sehr schlechte Vermittlungschance, deshalb rate ich dir dringend in dich zugehen und nach zu denken ob und wie das mit euch weitergeht.
    Freundliche Grüße Kram