Beiträge von Krambambuli

    Also ich hab jedes Wort verstanden :D Wobei sogar MIR die Rechtschreibung auffällt :ops:

    Ich empfehle dir auch deine Eltern mal mit den Leuten sprechen zu lassen.
    Leinenpöbler gibt es viele, oft sind die off-line ganz harmlos :hust:

    Hallo Flauschi

    das dein Hund schon ordentlich Trieb auf das Dummy hat ist super, wirklich gut aufgebaut.
    nur würde ich bevor ich ans Suchen gehe, den Apport festigen.
    Üb doch mal an der Kurzen Leine das nachtragen, bring deinem Hund dabei bei dass er dir den Beutel regelrecht aufdrängt. Wenn er das kapiert hat wird er auch nach längeren Suchen nicht mehr mit dem Ding Strecke machen.

    Das Dummy kannst du ganz unterschiedlich einsetzen, als Jackpot für schnelles Kommen/ Platz auf Distanz, oder eben als Übergang für die Gegenstandssuche.
    Wenn du magst kannst du den Hund nicht nur frei stöbern lassen sondern ihm auch ein Suchsystem beibringen, oder eben wie bei der klassischen Dummyarbeit mit Einweisen arbeiten. Imke N. hat dafür ne nette DVD

    Malis haben alle einen an der Klatsche :D
    Schäferhunde raufen :D
    Und Retriever sind nur verfressen, dumm und freundlich :roll:
    Border sind hyperaktiv und schwer erziehbar

    Achjaaaa genau Schäferhundartige erziehen sich von selber, das macht keine Arbeit denen Unterordnung beizubiegen.
    Mollosser haben keinen Spaß an der Unterordnung.
    Terrier sind giftig

    Mir fällt da noch so manches ein :lol:

    Zitat

    Einer der Gründe, warum meine geschlossen zu fast keinem Hund dürfen (und auch keiner zu ihnen). Rudeldynamik ist einfach was anderes, als wenn man nen einzelnen Hund dabei hat.

    Ich finde es nicht ungewöhnlich, allerdings sollte man seine Pappenheimer schon soweit im Griff haben (und/oder andere Hunde abwehren können), weil ein Rudel keine Entschuldigung für Beissereien o.ä. sind ;)

    Also üben, üben, üben ;D

    Ja ich nenn das Rudel, das hat sich so eingebürgert, auch wenn es eine wild zusammengestellte Gruppe ist ;D

    100Punkte für Murmel
    Was du beschreibst ist völlig normales Rudelverhalten, zumindest was das mitmischen angeht, wenn ein Rudelmitglied in Schwierigkeiten ist, nicht das Mobben.
    Meine Hunde haben im Rudel genug Sozialkontakte, bzw mit sehr handverlesenen Fremdhunden, warum also ein unnötiges Risiko eingehen?
    Ich kann meine meute wunderbar an anderen Hunden vorbeiführen, sie ablegen und Fremdhunde blocken, bzw einsammeln um sie zu Herrchen/ Frauchen zurrück zu bringen.
    Ganz ehrlich drauf Sprinten/ Schießen ist schon eine offensiv-aggressive Geste und kann bei dementsprechenden Hunden, die sich nicht von der Menge der Gegner ins Boxhorn jagen lassen und lieber antworten wie es in den Wald ruft, ziemlich übel rappeln.
    In mein Rudel läuft nur das rein, was ich kenne und von dem ich halbwegs sicher sein kann, dass es sozialisiert ist, bzw deren Herrchen/ Frauchen :hust:
    Egal wie entspannt meine sind, wenn ein Fremder ärger will bekommt er den und dann eben 4:1. Hier gilt einer für alle, alle für einen.

    Ich kann dir nur empfehlen zu üben an anderen Hunedn vorbei zugehen OHNE drauf zu schießen und die Sozialkontakte eben zu selektieren.
    Schützen ist ok- Mobben nicht.

    Mir sind ja fast rohe Hunde am liebsten, da gibts keine Fehlverknüpfungen.
    Unterordnung ist immer von Vorteil, ein sehr guter Abruf, Umweltfestigkeit, Spielfreude, Fresstrieb, etc
    Wenn der Hund Geräte kennt ist das nett für die Vorführungen, aber kein Muss.
    Bellen ist auch gut, aber nicht jeder Hund eigent sich als Verbeller.

    Wenn ein Hund aus den unterschielicsten Gründen 1. keine Leinenführigkeit hat
    2. erstmal dauerhaft an der Leine bleiben soll/ muss
    finde ich es auch sinnvoll zwischen Haslband= ordentliches Laufen in kleinen Sequenzen üben
    Geschirr= auch mal Pipi dürfen und mal schnüffeln, so dass sich die leinen kurz spannt ,
    sinnvoll.
    Ich gebe zu, dass ich bei längeren Spaziergängen mit unableinbaren Hunden MICH und den Hund überfordere wenn niemal Spannung auf die Leine kommen darf ;)
    Insbesondere wenn die Schwepunkte im Training weniger auf der Leinenführigkeit und eher auf dringlicheren Problemen liegen.