Beiträge von Krambambuli

    Zitat

    Ein Hund ist weder "unfair" noch "gemein" und insofern ist es auch einfach falsch hier von irgendetwas wie "Schuld" zu sprechen..


    :gott:


    Zitat

    Wenn ich nun zwei relativ gleichalte zusammen halten möchte, muss ich eben jegliche Konflikte unterbinden. Will heißen, kein Kauzeug und keiner maßregelt den anderen. Gestänkert wird nicht, weil du das so willst.
    Voraussetzung ist dafür aber, dass du auch eine solche Autorität hast.. und die erlangt man leider Gottes nicht nur über Wattebäusche.

    .

    Selbst bei Hunden unterschiedlichen Alters kann es zu Spannungen kommen.

    Ich finde es aber auch nicht weiter tragisch, da es nunmal große Beutegreifer und keine Plüschtiere sind.

    Ich empfehle allerdings den Besuch eines Ta, denn wenn die cuts am Ohr den Knorpel betreffen kanns mal unangenehm werden.

    Spannende Geschichte.

    Für mich ist Strafe negativ belegt ich bevorzuge den Begriff Korrektur, da nicht jede Korrektur eine negative Einwirkung sein muss und vorallem für mich bei jeglicher Form von Korrektur ohne jegliche Emotion durchgeführt werden sollte.

    Für mich ist Hundeausbildung min. 95% Motivation und der Rest ist Korrektur.
    Wieviel Zwang man braucht hängt von der Motivationsfähigkeit des Hundes und der Kompetenz des Ausbilders ab.
    Ich persönlich glaube nicht dass eine annähernd 100% sichere Alltagstauglichkeit, rein positiv möglich ist, sofern man sich selbst nicht in die Tasche lügt, denn Schleppleine bedeutet Freiheitsentzug, Ignorieren ist Entzug von Sozialkontakt,etc.

    Wer Zwang macht insbesondere im Sinne von körperlicher/ verbaler Einwirkung sollte
    1. wissen was er tut und dem Echo gewachsen sein
    2. über das nötige timing besitzen
    3. die nötigen Techniken beherrschen
    4. dahinterstehen
    5. auch selbstbeherrscht genug sein um sofort wieder auf heile Welt umstellen zu können.
    6. sich die Frage gefallen lassen, ob man einfach nur bequem ist und den Hund in die erlernte Hilflosigkeit treibt, als sich den Probleme zu stellen.

    Wenn ein Hund wirklich so einfach zu motivieren ist, frag ich mich warum man den Hund nicht schlicht soweit aktiv bekommt, dass man nicht mehr in die Verlegenheit kommt, ihn großartig korregieren zu müssen.

    Der Hund reagiert nicht soweit, dass er die Belohnung annehmen kann. Woher weßt du nun ob er adequat belohnt wird?
    Wer ein akustisches Signal inflationär benutzt, egal ob Tabu, Click, Markerwort, muss nunmal damit rechnen, dass es seine Bedeutung verliert.
    Ich bin sicher pedantisch, aber warum nicht langsamer vorwärts gehen, nur soweit wie der Hund da auch mit geht.
    Ich click auch und geb den Hund damit frei zum Apport, Spiel, streichel ihn, Beute, aber eben immer so, dass der Hund die Bestätigung auch annimmt und in den aller meisten Fällen über mich bekommt.

    Wo sprechen wir denn von Futter als Belohnung?
    Mit Futter als Bestätigung brauch ich den meisten Hunde hier nicht zu kommen, so what?
    Ändert nichts daran dass hier klar beschrieben wird, dass der Hund nicht auf den Click reagiert.
    Kann klar 2 Ursachen haben: 1. der Hund hat noch keine Verknüpfung
    2. die Basis zwischen Hund und Halter stimmt in diesem Bereich nicht.
    Beides bedeutet aber zu schnell und zu viel