Beiträge von Krambambuli

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    Mich würde es stören, wenn mein Hund mich "fordern" würde - ich mache aber auch nicht so viel mit ihr, wie Du :smile: und wenn, dann aus Spass an der Freud'. Du hast ja richtige Arbeitshunde, die einen Job haben :gut: . Meine soll auch einfach mal mitlaufen, wie ein Begleithund eben - habe ja noch andere Sachen in meinem Leben.

    Ich glaube hier herrscht eine falsche Vorstellung von fordern, es geht nicht darum dass der Hund andauernd kläffend um einen herrumhopst, sondern darum dass meine Hunde immer mal wieder anfragen ob die Alte denn man die Güte hätte mit ihnen zuarbeiten und nicht gelangweilt vor sích hin trotten und die Alte mal Alte sein lassen.


    @ dragonwog:
    Ich glaube durchaus dass der Mensch als Sozialpartner und in dem Sinne als positiver Verstärker sehr wohl funktioniert, ist aber bei weitem schwieriger als Futter
    Ich gebe dir trotzdem vollkommen recht, dass in der Hundeausbildung gerne in fast esotherischer Art und Weise völlig einfache Verhaltenspsychologische Grundsätze vertickt werden.
    Zwang ist Zwang.

    Zu Horst: Mich würde mal interessieren wie du streichelst, wie du dich näherst und wann genau der Hund knurrt.
    Knurren ist Kommunikation und hat nicht eine festgeschriebene Bedeutung, ausser der: Pass auf was du tust, mir schmeckt das nicht.

    @ the rest:
    Mal ganz unabhängig von diversen mehr oder minder sympathischen Hundeguruhs, kann keine Gruppe ohne Hirachien und somit mit Dominanz effektiv funktionieren.
    Das große Problem mit dem Thema Dominanz ist schlicht, dass irgendwie in vielen Köpfen Dominanz= Thyrannei fest sitzt.
    Leider etabliert sich Dominanz von unten, sprich:
    Ein dominantes Tier ist nur an seiner Position, weil es dort den höchsten Benefit/ Nutzen für die Gruppe hat, bedeutet die Rechte folgern aus den Pflichten.

    Es steht bereits drin, die Prognose ist vorsichtig :|
    Allerdings waren hat man den Tumor komplett entfernt was eine bessere Prognose hat als wäre weiter was im Körper.
    L'eaus Übersetzung ist nicht ganz korrekt, aber ich glaube nicht dass dir eine wörtliche Übersetzung wirklich weiterbringt.

    Was ist denn die Alternative zum Zuwarten? Mrt?. Ct? Chemo? Bestrahlung?

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    Darfst du - 4, wovon allerdings nur einer meiner war (Aggressionsproblematik nur bei anderen Hunden, nicht bei Menschen) und es für einen anderen ein unglückliches Ende nahm, dass er den AmtsVet gebissen hat.
    Ich glaube, ein MK verschafft mir als Besitzer des aggressiven Hundes entspanntere Spaziergänge in der Zeit, in der der Hund trainiert wird und vor allem im Falle eines Falles mehr Zeit.
    Hier in der Gegend gibt es ein paar Besitzer mit Hunden, die beißen, wenn sie die Gelegenheit haben, im besten Fall sind sie mit Leine gesichert, im schlechtesten Fall überhaupt nicht und Spaziergänge sind für diese Leute Spießrutenläufe. Ich für mich fände das total frustrierend und demotivierend und es würde mir viel Spaß am Hund nehmen.

    Also das der Spaziergang ein Spießrutenlauf wird liegt eben genau an den Haltern die ihre Hunde nicht kontrollieren wollen/ können.
    Ich bestreite auch nicht dass es bei Hunden die erst wieder auspucken wenn der andere Hund nimmer ist ums mal auf gut deutsch zu sagen, ein Maulkorb nötig ist.

    Aber einem Hund der ohnehin der Meinung ist andere Hunde sind so besch...., dass man sie eliminieren muss, eine Korb drauf zu packen und nicht den nötigen Schutz bieten , wenn doch mal ein Hund angedonnert kommt finde ich nun wiederum :kotz:
    Ich führe seit Jahren immer wieder Hunde, die wirklich schwerst beschädigend beißen und hatte noch nie den Fall, dass ich mich eines anderen Hundes nicht erwähren konnte.