Beiträge von Krambambuli

    Das diese Listen Schwachsinn sind ist hoffentlich den meisten hier klar.
    Aber dennoch finde ich den Ettiketenschwindel problematisch, weil er nicht dazu führt dass die Gesetze milder ausgelegt werden sondern eher das Gegennteil
    Ich hab auch hin und wieder Hunde geführt die unter " gefährliche Hunde" fielen, nicht wegen ihrer Rasse, sondern wege ihrer Vergangenheit. Ich halte mich an die Auflagen, bis ich den Hund einer Überprüfung zuführen kann.
    Bisher lebte ich in enem Landkreis in dem die Gesetze eher wohlwolend ausgelegt wurden, wa sich dank des Ettiketenschwindels leider geändert hat.

    1. Bloß weil man oflinie als Endziel seiner Ausbildung sieht, bedeutet es doch beiweitem nicht, dass man hirnlos nicht kontrollierbare Hunde ableint :???:
    2. sorry aber mit Zeitungslesen kann man meine Hunde sicher nicht auslasten, ebenso weinig würde reine " körperliche Ertüchtigung" ausreichen, was nicht bedeutet, dass meine Hunde nicht schnüffeln, rennen und tingeln

    Zitat

    Auch wenn ich nichts mehr schreiben wollte, aber dieser Satz ist mir rausgestochen.

    Ganz ehrlich? Ich wusste, wie Mastschweine gehalten werden. Ich kannte diese "tollen" Ständer für die Sauen. Ich habe gehört, dass es übel riechen soll.
    Aber als ich das erste mal einen Maststall betreten habe, ist mir echt schlecht geworden.

    Nein, ich will nicht sagen, dass jeder das gesehen haben MUSS. Genauso wie nicht jeder eine Schlachtung mitgemacht haben MUSS.
    Aber zwischen "im Film gesehen" und theoretisch gewusst und tatsächlich erlebt liegen WELTEN.

    Genauso liegen eben Welten zwischen "Ich weiß, dass die Chicken Nuggets mal ein Huhn waren", "Ich habe einen Film über Hühnerschlachten gesehen" und "ich war bei einer Schlachtung live dabei".


    :gut:

    Und für mich war es auch immer ein Unterschied ob Kleintier oder große Nitztiere geschlachtet wurden, albern aber ist so

    Darauf bezog sich meine Frage, denn für mich sind das keine Abgabegründe, sonder betreffen ausschließlich Pro und Kontra Auslandsstierschutz .
    Dafür wäre vielleicht ein eigener Thread vielleicht besser.

    Die Art und Weise war sicher unangebracht, dennoch finde ich es perfide und verlogen einerseits Fleisch konsumieren zu wollen, aber den Akt der Tötung als brutal und eckelhaft zu bezeichnen.
    Sorry wer Fleisch essen will, sollte bereit sein sich damit auseinander zu setzen, dass dafür Tiere getötet werden.

    Ich selber esse kein Fleisch, hab aber überhaupt keine Probleme mit dem Töten von Tieren, bzw dem Aufbrechen, Ausnehmen und Weiterverarbeiten von Tieren.

    Wer damit aufwächst empfindet das nicht als traumatisch sondern als natürlich und hat oft einen respektvolleren Umgang mit dem Produkt Fleisch.
    Es ist schlicht ein Unterschied ob man theoretisch weiß, dass Fleisch von Tieren stammt, es aber aus der hübsch, hygienisch und adrett in der Auslage des örtlichen Metzgers liegt, oder eben die Tiere persönlich kannte und deren Tod mit erlebt hat.

    Als Kind fand ich das Schlachten nie toll, aufregend oder faszinierend, aber es gehörte dazu.