Beiträge von Krambambuli

    Ich weiß auch was! :D
    LaKoKo basiert meiner Ansicht auf Ruhe durch Gehorsam.
    Viele Hunde sind der Art externfixiert, aufgekratzt und nicht mehr in der Lage sich selber zu regulieren, dass es durchaus Sinn machen kann sie zur Ruhe zu zwingen.
    Ein Allheilmittel ist es nicht und stark Abhängig von der Kompetenz und vorallem Konsequenz des Hundeführers abhängig

    Huhu Roland.
    Klingt ja alles recht positiv. :gut:

    Sagtmal zählen nur Hunde? Ich hab mir eine Rb angelacht: Trakener mit Vergangenheit als Polizeipferd, 29 Jahre, noch reitbar!, Nerven aus Stahl und in keinster Weise Altersweise =) Schritt ist keine Gangart für so ein blütiges Pferd und wenn man kaum noch atmen kann,....

    Sind auch ausgesprochen wenige, dass muss ich zugeben.
    Aber wie gesagt, es gibt Hunde die meinen meinem Hund in den Hintern zwacken zu müssen, weil der so schnell rennt beim Abruf :hust:
    Joah beim nächsten Treffen, ist er wieder auf uns zugedonnert, bis ihm auffiel wer das ist, da hat der sowas von die Biege gemacht :D War wohl heilsam =)

    Um mal hier für die tendetiell überlegenen Hunde in die Bresche zu springen:
    Meine Hunde sind mit Sicherheit den meisten Hunden, denen wir so gegegnen sicher überlegen, trotzdem wird hier nichts geklärt, denn wie gesagt: Es gibt nichts.
    Ich bekomme inzwischen regelrecht Pickel, wenn ich den Satz höre: " Der TUUUUT nix!" ( halte ich für ein Synonym für: Ich hab keinerlei Einfluss auf meinenn Hund) " Das klären die untereinander!!" ( bedeutet wohl: " Egal, was auch immer ich jetzt tue, es wird meinen Hund nicht davon abhalten Sie zu belästigen!")
    Herzallerliebst, aber wenn ich nunmal mit einem wirklich unverträglichen30- 40kg Pflegie dastehe, dann habe ich ÜBERHAUPT keine Lust auszuprobieren wie seine Vorstellung einer Klärung mit einem Jacky ( wahlweise Goldi, Pudel, Mix) aussieht.
    Auch wenn ich mir fast sicher bin dass " mein" Hund da heile rauskommt.
    Ebenso wenig lass ich aber auch diese Hunde überrennen , belästigen, oder bedrängen, denn wenn ich jemals erreichen möchte, dass ein Hund wenigstens halbwegs neutral anderen Hunde gegenübersteht, sollte er nicht weiter die Erfahrung machen , dass die eh alle lästig und dumm sind.

    Falsch, Mobbing ist keinen falls normales Verhalten, sondern eine "Nebenwirkung" der modernen Hundehaltung.
    Ich lebe zeit meines Lebens mit mehreren Hunden zusammen, die also wirklich ein Rudel bilden und hab dort noch nie Mobbing erlebt, auch andere Mehrhundehalter berichten, dass es solches Verhalten nicht gibt, bzw es recht schnell von den Althunden beendet wird.
    Wenn du natürlich meinst, dass Hunde Fremdhunde die nicht zum Rudel gehören unterbuttern, so gebe ich dir recht, trotzdem in keinem Fall wünschenswertes oder zu duldendes Verhalten.
    Von Fehlverhalten oder gar einer Störung hat hier nie jemand gesprochen ;)

    So fürchterlich "sozial" können die anwesenden Hunde aber nicht gewesen sein, wenn das Hinzukommen eines Welpen eine Massenprügelei auslösen kann. :roll:
    Einer der Gründe warum ich solche Plätze meide ist eben, dass auf Grund der Gruppendynamik oft Mobbing und Stänkern eher gefördert wird.

    Gerade bei einem Welpen lege ich sehr viel Wert auf die Wahl der Sozialpartner, von daher : Nein ein Welpe gehört nicht dorthin