Zitat@Kram: Viecher, die nicht irgendwie nen Hau weg haben, kommen bei dir nicht an, oder?
Kommt eben darauf an was man will. Mir sind totbrave Lebewesen zu fade. Gibt es da was aus zu setzen?
Zitat@Kram: Viecher, die nicht irgendwie nen Hau weg haben, kommen bei dir nicht an, oder?
Kommt eben darauf an was man will. Mir sind totbrave Lebewesen zu fade. Gibt es da was aus zu setzen?
Ich geb mal ein Beispiel:
Boxen ist in meinen Auge eine schwere Form von Gewalt, aber keiner der Boxer ist psychisch taumatisiert, wärend Menschen, denen auc nur halbsoviel Gewalt im rahmen einer U-bahnschlägerei angetan wird massivste psychische Schäden davon tragen.
Wo liegt nun der Unterschied zwischen den beiden Situationen?
Meiner Ansicht nach in der Bewertung durch das Lebewesen. Die eine Situation ist berechenbar, folgt Regeln und kann jeder Zeit beendet werden, die andere ist willkührlich und es gibt keinen erkennbaren Weg es von si aus zu beenden.
Genau drum ist es ausserordentlich wichtig Gehorsam nicht über Zwan auf zu bauen und dem Hund sollte man doch Verhalten mehr oder minder avesiv unterbrechen/ korregieren müssen, weil bei fast jedem Hund die MOtivation irgendwann an ihre Grenzen stößt, Alternativverhalten anbieten.
Wer kleinschrittig und pedantisch aufbaut wird selten in Verlegenheit kommen überhaupt auf seinen Hund einwirken zu müssen und wer ein Tabu gut etabliert sowieso nur noch verbal.
Ich finde überhaupt nichts schlimm daran Gehorsam ein zu fordern, sofern man damit niht übefordert.
Dummes Beispiel, aber ich wurde regelmäßig gezwungen Hausaufgaben zu machen als Kind, den Franz war mein absolutes Haassfach, davon hab ich aber noch lange kein Trauma.
Das Grundproblem liegt doch darin, dass im Aufbau gepfuscht und gemurgst wird, vom Hund dann in Situationen Gehorsam eingefordert wird in denen er hoffnungslos überfordert ist und wenn er da versagt massiv Zwang ausgeübt wird. DA entstehen die Traumen, nicht weil ich Verhalten einfordere, obwohl der Hund gerade lieber xy täte.
Das Maß an Zwang das nötig ist ist aber auch bei richtigem Aufbau vom Individuum abhängig, meine Schwester musste man nur schief angucken und sie hatte Pipi in den Augen, bei mir waren deutlich andere Bandagen von nöten.
Wenn man mal ganz ehrlich ist, wieviele Menschen ziehen ein diszipliniertes Schleppleinentraining durch?
Wie oft läßt man den Hund dann doch mal nur machen was er will, wi oft wird abgeleint ohne das der Hund 100% abrufbar ist?
Wer macht sich die Mühe und baut die Schleppleine sauber auf und wieder ab?
Wer übt täglich gezielt nach Stufenplan und verkneift sich in anderen Situationen den Abruf?
Ich persönlich krieg immer das kalte
wenn ich sehe wie oft Aufgebaut wird und wer alles behauptet er habe sooo eisern trainiert und alles habe nichts gebracht. nein, ich meine keinen Df user speziell, die kenne ich nicht und kann es nicht beurteilen, mir reicht was ich im RL so sehe
Bei herrlich kühlem, stürmischen Wetter am Pferd dabei gehabt und wie jedesmal aufs Neue begeistert wie unkompliziert die sind
Der alte spinnerte Trakehner und der spinnerte Mali sind echt die ganz große Liebe.
Ich behaupte mal dass die Leute die ihren Hund ins Down prügeln ebenso wenig unemotional und klar sind, denn sie verkennen definitiv die nötige Intensität des anzuwendenden Zwangs.
Wann, wieivel und welchen Zwang ich am Hund anwende ist abhängig von der Qualität, der Genauigkeit der Ausbildung, dem Grundwesen und der Erregungslage des Hunde ab.
Ich könnte mich hier hinstellen und behaupten: AAAALLESAMT inkompetent! Man braucht für den Hund nur einen Ball und 3 Wochen an der Schleppleine OHNE dass der je reindonnert und der geht dir vor allem ins Platz und das obwohl der Hund schon 13 Monate alt ist und schon Jagderfolg hatte!
So hat das mit meiner Malihündin funktioniert, aber sie ist weichführig, extrem triebig und schnell von Cape.
Versucht das mal mit einem Drahthaar ![]()
ZitatGenau DAS sehe ich komplett anders (ja, ich weiß, in Gebrauchshundekreisen hör ich das immer so).
Oft wird auch bei den Jagdhunden ganz "unemotional" ohne Wutausbrüche agiert. Und absolut zielorientiert. Es ist trotzdem furchtbar für die Hunde, man muss allerdings genau hinschauen ;).
Ob der Hund wegen eines Wutanfalls 10 Gertenschläge bekommt oder weil es gerade Schritt 2 der Downausbildung ist, interessiert den Hund nicht...Ob ich ganz bewusst dem Hund auf die Pfoten trete, den Oberländer zuziehe, an den Ohren drehe um Schritt 1 des Zwangsapports zu machen oder aus einem Wutanfall heraus ist dem Hund prinzipiell auch schnuppe.
Nö ist es nicht, weil beides unangebrachtes Maß an Zwang ist.
Ich bin definitiv kein Wattebäuschchenwerfe und halte es mit dem Motto gute Ausbildung ist 99% Motivation und 1 % Zwang.
Zwang muss nicht bedeuten, dass man ein Tier im Viereck prügelt, Zwang ist alles wo ich einem Lebewesen meinen Willen aufzwinge und bewegt sich zwischen Passivzwang, wie Flatterband und Schleppleine bis zum Aktivierungszwang.
Ich finde es Augenwischerrei und Selbstbetrug, wenn man behauptet man würde völlig ohne Zwang arbeiten.
Definiere einfach?
Ich persönlich finde Malis ja einfach ![]()
Zitat•Altdeutscher Tiger (68.75%)
•Australian Shepherd (68.75%)
•Malinois (68.75%)
•Miniature Australian Shepherd (68.75%)
•Tervueren (68.75%)Also den Tiger und den Mali wuerde ich mir gar nicht zutrauen...
Oder ists vom Tervueren zum Mali gar nicht so weit ?
Soweit wie einmal durchs Universum, zumindest wenn du FCI-Tervueren meinst ![]()
Gesucht und wiedermal beschimpfen lassen:
Verrückte/ bekloppte Viecher! War ja klar, ist nen Mali! Vorsicht freilaufendes Schlageisen
und das schönste Kompliment ( von einer erfahrenen Hundeführerin):
Boah was für eine Maschine!!! ![]()
Zitat
wenn du den finanzierst, denk ich mal drüber nach
*Spendenaufruf startet*
Ein Schipperke, sind zwar nicht völlig frei von Jagdtrieb, aber eher die Sichtjäger, wie Spitze und co auch
Shitzu und Pudelchen wären auch nett