Ich hab jetzt nicht alle 7 Seiten intensiv gelesenn, also verzeiht mir Mehrfachnennungen
Ich kenn ein paar Leute die überaus zufrieden sind mit dem Dacia Logan.
Ansonsten VW Caddy und Ford Mondeo sind tolle Autos für Mehrhundehalter
Beiträge von Krambambuli
-
-
Ich hab meine Hunde nie besonders aufgebaut, meiner Erfahrung nach funktioniert ein Hund der vom Boden aus gut tut aauch am Pferd.
Ich würde das am Boden auf und dann übertragen. -
BlueSusa pedantisch bedeutet nicht, dass es keinen Spaß macht.
Und du hast mit dem Cattle einen eher beuteorientierten Hund, da ist der Aufbau leichter, als bei einem eher mäßig motivierbaren Hund.
Bei meinen Malis brauch ich keine Woche bis die ausdauernd Suchen
-
Ich hab ja oben den Aufbau erklärt wie ich den mache und da läuft die Stufe 1. über Wochen ( 2-8), wenn man den Hund über das Dummy ernährt und den Aufbau pedantisch macht, dann interessiert sich jeder Hund für das Dummy.
-
Ja es gibt Diensthunde die in der Wohnung leben, aber auch bei denen muss man aufpassen in gewissen Situationen.
Es gibt aber auch einige die in den Zwingern stehen.
Ich hab recht typische Malinois und die haben keine Probleme mit Fremden, sofern da keine Aggression im Spiel ist, oder man gewisse Regeln mißachtet.Der Malinois sticht eben dadurch heraus, dass es niicht die Ausnahmen unter der Rasse sind, die über extremen Beutetrieb, Härte und Aggression und die eben lieber draufgehen als zu scheitern, wer sich also einen Mali aus der ensprechenden Zucht holt, hat also mit hoher Wahrscheinlichkeit einen geeigneten Hund.
-
Na wer nach so kurzer Zeit schon ans Suchen geht muss aber einen sehr gut veranlagten Hund haben

-
Malinois sind einfach anders.
Man sollte auch unterscheiden welche Abstammung der Hund hat, belgisch, deutsch, französisch.
Was die meisten Malileute als "typisch" empfinden ist: extremer Beutetrieb, gute Härte, Schärfe, gutes Griffverhalten und eben diese Radikalität im Handeln, dieses ganz oder garnicht.
Das was viele "Laien" als typisch empfinden ist eben genau nicht das worauf die Zucht hinzielt, somit eben auch nicht die Masse der Hunde ausmacht ( zumindest nicht die der Leistungszucht): ängstlich, überdreht, hekttisch, unsicher, schreckhaft, nervenschwach und hysterisch kreischend.Und nein richtige Malis fressen keine Kinder, den haben es eher pöbelnde Youngster und so 2m-Brecher angetan

-
Zahnloser Papiertiger

-
Ist leider Realität, gerade bei den Malis, sie müssen dich für Gott halten, sonst geht es schief.
Willste noch so einen Spruch?
Wenn dir eine Kampfkatze begegnet, die sich aufführrt als wäre sie mit ihrem Schwanz in die Steckbose geraten, dann ist es ein Mali, wenn dir eine Kampfkatze gegegnet der das Starkstromkabel ausm Hintern hängt, ist es ein Mali aus sehr leistungsorienterter Zucht!
-
Puppe , dich hat sie wirklich gern gehabt!
@ Acidsmile: Wer Zwang macht, sollte wissen was er tut, wann, wo, wie und wieviel.
Wer nur über Druck arbeitet, bietet seinem Gegenüber nur zwei Auswege: Erlernte Hilflosigkeit, oder Aufpacken!
Ja, es gibt Hunde die dann den Weg nach vorne wählen, aber das nicht weil man sie anpackt, sondern, weil man keine Beziehung und keine Klarheit im Handeln hat.
Ja es gibt Hunde, die nicht führerneutral sind, wenn man nicht eine 100% stimmige Beziehung hat, aber auch diese Hunde lassen sich in einer Beziehung klar und bedingungslos Grenzen setzen.
Gerade für diesen Typ Hund must du berechenbar, verlässlich, klar und vorallem ganz offensichtlich in der Lage sein eine Situation souverän zu meistern sein.
Meine Mantras des guten Hundeführers sind für mich da ein Leitfaden
Ich kann nur ein paar in meine Augen wahre Sätze von Hundeführern zitieren:
Gute Malis/ Gebrauchshundehalten sich für Halbgötter, das einzige von dem sie Anweisungen empfangen, sind das was sie für Götter halten.
Biste bös zum Mali/ Gebrauchshund, ist er bös zu dir, was nicht heißt dass du nicht mit ihm streiten darfst.