Muss euch doch für SA absagen. ![]()
Werde mir SA der Rettungsstaffel Wesel anschauen ![]()
Beiträge von Trash83
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Ich hab das noch nicht so erlebt (aber gut, ich hab zwei TS Hunde). Aber mir wäre es auch total egal, was die anderen sagen.
Aber mal ne andere Frage: Gibts die b. Gebirgsschweißhunde auch für Nicht-Jäger? Oder bist du Jäger?
Den Jagdschein mache ich nächstes Jahr! Und der Hund ist erst danach geplant, wenn das alles in trockenen Tüchern ist
Haben außerdem nach 2 Baustellen bei unserer und sie soll ja auch ab diesen Sommer jagdlich ausgebildet werden (ist schon mit dem Verein geklärt) und erst wenn das alles läuft kommt der zweite Hund, aber man macht sich ja trotzdem vorher schon Gedanken...
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Ach, weißt Du, jeder denkt doch seine Hundeanschaffung war die Beste. Der vom Vermehrer, genauso wie der aus dem tierschutz und der vom Züchter. Die jeweils anderen können das dann nicht verstehen, deshalb hast du immer zwei Drittel gegen dich

Damit muß man leben

Dann hab ich ja Glück, wenn ich nächstes Jahr einen vom Tierschutz und einen vom Züchter hab, nur 1/3 gegen mich und die möchte ich gar nicht für mich

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So viele Gedanken mache ich mir gar nicht, denn der Hund wird 100% bei uns einziehen, egal was gesagt wird. Ich muss ja glücklich damit sein
Ist mir nur mal so aufgefallen und da wollte ich wissen, ob andere auch die Erfahrung gemacht haben. -
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Bewegung wäre kein Problem.Auslastung auch nicht. Was hat dich abgeschreckt, Trash?
Habe mit vielen Weimaranerbesitzern gesprochen und ich denke dieser hat eine ganz andere Art als der BGS. Der BGS ist ein super sensibler Hund und genau diese Art gefällt mir und die hätte der Weimaraner denke ich nicht! Da hat einfach der BGS den Zuschlag bekommen
Habe jetzt schon einige Weimaraner und ein paar BGS getroffen. Weimaraner fand ich toll und super schön, aber beim BGS hat irgendwie alles gepasst.... -
Wir wollen uns im nächsten Jahr einen Zweithund anschaffen und haben uns intensiv schon damit auseinander gesetzt was es für ein Hund werden soll. Durch unsere erste Hündin, die zu 50% ein bayerischer Gebirgsschweißhund ist, und sehr viel Charakter von diesem hat, haben wir uns total in diese Rasse verliebt. Nach langer Information und vielen Gesprächen mit Besitzern dieser Rasse wissen wir, diese Rasse passt zu 100% zu uns!
Nun zum eigentlichen Thema: So einen Hund gibt es natürlich nicht wirklich aus dem Tierschutz, sondern muss man schon von einem guten Züchter holen! Und mir fällt auf, dass man sich mittlerweile schon fast schämen muss einen Hund vom Züchter zu holen und nicht vom Tierschutz!
Alle schauen einen dumm an, wenn man das erzählt und erzählen die ach so traurige Geschichte ihres Hundes vom Tierschutz und wie toll das ist so einem Hund eine Chance zu geben und schauen vorwurfsvoll in meine Richtung!
Finde ich auch super einen Hund aus dem Tierschutz! Meine Hündin jetzt wäre auch ins Tierheim gekommen, wenn wir sie nicht zu uns genommen hätten, ist also auch quasi aus dem Tierschutz! Und ich finde das toll, wenn die Leute einen Hund aus dem Tierheim holen!
Für mich passt jedoch nur diese Rasse, die es nicht wirklich im Tierschutz zu finden gibt und ich suche mir ja jetzt keine neue Rasse aus und bin dann nicht glücklich...Das wäre für beide Seiten nicht das wahre und der Hund würde wahrhscheinlich wieder im Tierschutz landen...Ist es nicht das wichtigste, dass der Hund aus keiner Qualzucht, vom Vermehrer usw. kommt und 100% zu einem passt?? Egal ob vom Züchter oder Tierschutz??
Kann mir selbst auch vorstellen, wenn genug Platz da ist in 3-4Jahren noch einen Dackel aus dem Tierschutz zu mir zu holen usw., aber der nächste Hund wird einfach ein BGS vom Züchter und daran ist doch nicht verwerfliches??! Warum muss man sich schon fast für Hunde vom Züchter schämen mittlerweile?
Habt ihr diese Erfahrungen auch gemacht???
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Also, ich finde Weimaraner toll! Doch habe mich sehr intensiv mit der Rasse auseinander gesetzt, weil wir die für den Zweithund im nächsten Jahr, mal angedacht hatten, aber irgendwie passt die nicht zu 100% zu uns.
Zu uns passt aber eh nur ein bayerischer Gebirgsschweißhund haben wir festgestellt

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Also, ich hatte vor meiner Hündin irgendwie schon nicht mehr allzu große Lust zum feiern...War von 16 bis 25 ca. so gut wie jedes WE feiern und das auch meist beide Tage....In meiner Jugend (oh gut hört sich das alt an...) auch oft mal eine Wochenende durch und ich hab mich da total ausgelebt! Heute bekomme ich vielleicht alle 2Monate, wenn überhaupt Lust, so wirklich in meinem Club oder auf einem Konzert zu feiern. Da geht die gute zu meinen Eltern. Zu Geburtstagen, wenn bei jm. zu Hause aufgelegt wird, einfach so zu Bekannten usw. nehme ich sie einfach mit. Also, fühle mich durch sie eigentlich gar nicht eingeschränkt, wäre ohne sie mittlerweile auch nicht wirklich anders

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Lese keine Bild, aber das Foto würde ich trotzdem gerne sehen, sobald du es bekommen hast

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Ich habe den Thread bisher nicht so verstanden, dass Hunde bitteschön alle knurren, beissen sollen und/oder sich nichts von anderen Hunden gefallen lassen, sondern jeden anderen (fremden Hund doof finden).
Ich hatte es bisher so verstanden, dass der Trend immer mehr dahin geht, es jedem Hund zu verbieten, weil das ist ja nicht gesellschaftsfähig. Und das ist für mich falsch!
Pepper z.B. schlägt alleine nicht an. Die würde wohl weiterpennen, wenn hier einer einbricht. Knurren habe ich sie (außerhalb vom Spiel) vielleicht 10x hören und die bald 4 Jahre alt. Lee ist anders, die schlägt sehr wohl an und droht auch..
Für mich ist es so, dass ich den Hund in dieser Beziehung so nehme, wie er ist. Er muß nicht knurren, weil der Postbote am Haus vorbei geht. Tut er es aber, ist es ok und wird mit Sicherheit nicht bestraft!Ja, glaube das wichtigste ist ein Mittelding zwischen all dem zu finden! Meine Hündin hat zu Anfang wie wild angeschlagen und sich total rein gesteigert, wenn es schellte oder z.B. der Postbote kam! Das wollte ich natürlich nicht, dann habe ich es so gemacht, dass sie mit 1-2mal bellen anzeigen darf, dass jemand kommt und wurde dann dafür belohnt. So konnte ich das rein steigern verhindern und sie darf trotzdem durch kurzes bellen anzeigen. Habe sie also nicht ganz ihn ihrem Verhalten beschnitten, sondern das nur in für mich alltagstaugliche Bahnen gelenkt! Und das klappt mittlerweile bis auf ganz wenige Ausnahmen super!
Genau so das knurren, zu Anfang hat sie oft und viel geknurrt. Wir haben zusammen überlegt warum sie das tut und die Situationen vermieden bzw. so gelenkt, dass sie für den Hund ok werden.