Beiträge von Hund

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    Du solltest vielleicht erstmal ein gutes Buch über Hundeerziehung lesen

    Oder auch die Beiträge im DF.
    Hundeschule wär auch nicht verkehrt.
    Und sich mal Gedanken machen was man bereits falsch gemacht hat.

    Bin immer noch sprachlos über die Frage "Hab ichs richtig gemacht???"

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    Ich habe ihn am Nacken gepackt und aus dem Zimmer geschleift.

    Warum DAS denn?

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    Irgenwie hatte ich es geschafft, ihm die "Beute" aus der Schnauze zu nehmen. Habe versucht, ihm über die Schnauze zu greifen, ging aber nicht, wurde noch aggressiver.

    Klar, denn:

    • bist du kein Hund
    • was sollte das bringen

    Wenn schon sowas, dann sofort am Ort des Geschehens und nicht erst wenn der Hund das Erfolgfserlebnis hatte.

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    Dann habe ich ihn in die Küche gesperrt (Isolation ist normalerweise eine der schlimmsten "Strafen" für ihn).

    Wofür? Daß er seine Resourcen verteidigt hat???

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    Nach ein paar Minuten kam ich wieder und habe ihn auf den Rücken gedreht (er ging wieder zu der Stelle seiner "Beute" zurück, ich wollte ihn zurückholen, er knurrte und schnappte und dann erst drehte ich ihn auf den Rücken, Hand an der Gurgel. Jetzt ist er wieder SUPERbrav.

    Was lernt der Hund daraus? Wenn Herrchen kommt werde ich unterworfen. So wird er höchstens änglich und verliert sämtliches Vertrauen in dich

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    Hab ich´s richtig gemacht??

    Siehe oben.

    Hallo ChristianL,


    achtpfoten hats schon angesprochen.

    Auf neutralen, abgeschlossenen Grund ohne Leine zusammenführen. Einfach erst mal machen lassen und nicht eingreifen - kein Maulkorb. Genügend Zeit mitbringen - kann schon ne Zeitlang dauern. Wenn die rangordnung untereinander klar ist, beide Hunde nehmen (entweder an die Leine - falls nicht führbar, oder ohne Leine bei Fuß nehmen) und dann in die Wohnung. Hier erfolgt das Zusammenführen ähnlich - allerdings sollte der "Revierinhaber" die Möglichkeit haben den "Gast" hereinzuführen, also vorher reingehen können.


    Schönen Tag noch

    Ich bin mir allerdings sicher, daß es damit zusammenhängt. Auf dem Rückweg ist der Blickwinkel anders, der Hund hat möglicherweise grad auf dem Rückweg eine negative Erfahrung gemacht. Kann sehr viel sein. Um wirklich was effektives zu sagen müßte ich es mal beobachten, so ists sehr schwer zu sagen.
    Ich würde -ohne jetzt genaueres zu wissen- gar nicht auf den Hund eingehen. Normal weiter gehen, möglichst versuchen den Hund nicht auf die Straße zu lassen- Langsam ran tasten. Mehr geht ertmal nicht.

    Wo führt die Brücke denn drüber? Über Wasser?


    Schönen tag noch

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    Bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als super wachsam und umsichtig, bzw. weitsichtig zu sein. Und den Sprint trainieren. Und immer wieder schön das abrufen unter erschwerten Bedingungen trainieren.... :)

    Das ist ein sehr guter Vorsatz. Ich denke mal, daß du dabei sehr weit kommen wirst. Du hast dich bei dem vergangen Vorfall ziemlich vorbildich verhalten -und das sage ich wirklich selten- du wirst es künftig auch meistern.


    Schönen tag noch