Beiträge von Hund

    Zur Pfeife:

    Welchen Ton die Pfeife erzeugt egal ist vollkommen wurscht, solange du noch keine verwendet hast. Wie schon andere geschrieben haben, kann der Hund mit dem Pfiff eh nix anfangen - er muß erst auf den Ton der Pfeife konditioniert werden (quasi so wie du ein Kommando "erziehst"), dann wird er bei genau diesem Ton -und keinem anderen- entsprechend darauf reagieren. Andere Töne lassen ihn kalt (oder sollten es zumindest).


    Persönlich würde ich dir empfehlen, das "Experiment" Hundepfeife zu lassen. Scheinbar gehst du von ganz falschen Voraussetzungen aus. Ich empfehle dir -ganz tratitionell- zu einer Hundeschule um das Grundverhalten (auch von Dir) zu lernen. Wenn dann alles soweit ok ist, und du den Hund auch ohne Kommandos recht sicher hast, dann hast du ja bereits mehr Erfahrung und dann die Hundepfeife als eine Art "Superkommando" anzutrainieren. Es ist jedenfalls eine Menge Erfahrung dabei nötig, dies richtig durchzuführen.


    Schönen Tag noch

    Zitat


    :???: ist ein Ackerweg, oder Acker ein öffentlicher Platz?

    Ja, sofern er nicht unter das Betretungsverbot nach dem Natur-Schutzgesetz fällt.
    D.h., ab 1.April beginnt die Landwirtschaftliche Nutzzeit. Während der Nutzzeit (Vegetationsphase) dürfen landwirtschaftliche Nutzflächen nicht mehr betreten werden.
    Hab ich bereits in anderen Threads schon mehrfach (mit Links zu Gesetzestexten) erörtert.


    Schönen Tag noch

    Hallo Romy,

    so wie du es beschreibst, mehrere Pausen, vortrainiert an Inlinern, denke ich mal daß es noch vertretbar ist. Wichtig ist, daß der Hund auch mal "Gallopppassagen" machen kann, die er aber weitgehendst selbst bestimmen kann - also nicht an der Leine. Ansonsten solltest du auf leichten Trab beim Hund achten (quasi das maximale Drehmoment), und natürlich auf den Erschöpfungsgrad des Hundes schauen und notfalls abbrechen.


    Schönen Tag noch

    Zitat

    Nachher haben wir mit Freunden eine Tour von ca. 25 km vor.
    Das meiste davon auf aphaltierten Fahrradwegen.
    Wir werden unseren Hund zuhause lassen, weil wir Angst davor haben, ihn zu überfordern.
    Grübel grübel,
    für heute ists entschieden, aber meint ihr wirklich, 25 km Asphalt wären für einen "normal trainierten" Hund wären ohne Bedenken machbar?

    Soll er wohl die gesamten 25 km auf dem Asphalt laufen? Klar ist schon, daß sich der Hund den Untergrund relativ selbständig "suchen" können muß. Deshalb ohne Leine im Freilauf, alles andere wäre Quälerei.


    Schönen Tag noch

    Zitat


    Ja, schon, aber wenn auf einem beliebten Spaziergehweg bei gutem Wetter von vorne ne Nordic-Walking Gruppe, von seitwärts ne Kindergeburtstagsgruppe und von vorne und hinten ca. 20 Fahrradfahrer auf einen zugedonnert kommen, dann ist da nix mehr mit Rechtsfahrgebot. Dann muss man auch mal im Slalom fahren, oder einen Riesenbogen auf der "falschen" Seite. In meiner Gegend hält sich kaum jemand an das Rechtsfahrgebot, man fährt halt da wo Platz ist. Finde ich auch ok so.


    Und wo ist das Problem? Da bleibt der Hund "am Rad", heißt rechts auf Höhe des Lenkers und gut ists. Notfalls warte ich eben etwas bis die Sache geklärt ist.
    Oder willst du alles auf einmal haben?

    Hallo Hundekumpel,

    die meisten deiner Gegenargumente kann ich ganz einfach nicht nachvollziehen. Klar, daß man nicht überall mit den Hund hin kann, aber mit etwas guten Willen, Geschick und Krips in der Birne kann man einige deiner angesprochen Probleme lösen. Ist dann zwar nicht immer der bequemste Weg, aber die Mühe wird letztendlich doch wieder belohnt.

    In diesem Sinne


    schönen Tag noch

    Hey, laßt euch nicht von der Entfernung täuschen.

    10 km sind je nach Größe (und damit der Trabgeschwindigkeit des Hundes) grad mal ne halbe Stunde. Das sollte eigentlich jeder ausgewachsene, gesunde Hund schaffen. Das ist ne Strecke die mein Hund kalt (also ohne Training und direkt nach der Pause) läuft.

    @Alina_: Grundsätzlich heißt ja, daß, falls nötig, davon abgewichen kann oder muß. Also, immer (ob das rad geschoben, oder gefahren wird) möglichst den Hund rechts führen.
    Andere Radfahrer oder Fußgänger die Entgegen kommen fahren oder gehen links vorbei (in D. herrscht immer noch Rechtsfahrgebot für Fahrradfahrer) .


    Schönen Tag noch

    • Der Hund muß absolut sicher sein
    • Dann bleibt der Hund ohne Leine
    • Am Fahrrad ist der Hund grundsätzlich rechts. Die den Fahrzeugen abgewandte Seite.
    • Die Entfernungen der Kondition der Hunde anpassen, Trab ist der bequemste Gang für Hunde. Ist quasi das "maximale Drehmoment".
    • Bei gutem Training sind je nach Wetter bis zu 70 bis 80 km drin (mit entsprechenden Pausen)


    Schönen Tag noch

    Zitat

    Ich komme momentan immer wieder zurück, bevor er aufwacht (er liegt dann nämlcih auf dem Sofa) - aber was, wenn er vorher aufwacht?

    Woher weißt du denn, daß er vorher nicht aufwacht? Bist du dabei?
    Es kann doch genausogut sein, daß er zwischenzeitlich aufgewacht ist - niemand da - ok, da brauch ich nicht weiter wachen; kann weiter schlafen.