Beiträge von Queeny87

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    Queeny87: Ich kann gut nachempfinden, wies dir geht. Hab auch lang gewartet, nachdem mein letzter Hund gestorben ist und wusste nie wann die Warterei ein Ende hat. Aber die Zeit geht doch irgendwie rum und dann kommt der Zeitpunkt wo es einfach wieder passt. Man kann eigtl nie genau sagen, wo man in 5 oder 10 Jahren steht, man kann es nur so gut es geht abschätzen und muss dabei bedenken "was passiert, wenn...".
    Ich drück dir die Daumen, dass du nicht mehr ganz so lange warten musst, bis es bei dir passt und wünsch dir alles Gute! :)

    Danke dir...und glückwunsch zu deinem Neuzugang..oder fast neuzugang... :smile:

    LG

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    Hm, wenn das mit der Arbeit nicht wäre würde ich ja sagen, such dir einen Senior, der böse gesagt einfach nur ne abschätzbare Zeit da ist. Aber der braucht eben intensive Betreuung, zumindest manche.

    Ja hatte ich auch mal überlegt, aber das Geld muss ja auch da sein wenn der Senior krank wird... :/

    Ich lass es jetzt erstmal auf mich zukommen und hibbel fleißig für euch mit...auch wenn ich manchmal gerne tauschen würde :D

    LG

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    Warum geht das nicht Queeny?

    Es geht einfach nicht...ich bin mitten in der Ausbildung, kaum Geld und darf den Hund nicht mit zur Arbeit bringen..außerdem bin ich gesundheitlich sehr angeschlagen, das kann ich einfach keinem Hund zumuten...deswegen kann ich auch nciht sagen: in 3,4,5 Jahren...da ich einfach nicht weiß wie es weiter geht...
    Dabei wünsche ich mir ewig einen Hund, nur bin ich einfach der Meinung wenigstens die Grundvorraussetzungen müssen stimmen :/
    Abr vielleicht habe ich ja auch Glück und alles läuft glatt :smile:

    Das ist schade, ich warte jetzt auf diesen Wurf auch schon 4 Jahre. Vorher hat es heir auch einfach nicht gepasst.

    Morgen ist der Ultraschall! (- Ganz vielleicht auch erst am Freitag) =)

    Oh, ich bin so am Daumen drücken, dass man das was handfestes erkennen kann. *aufgeregt*

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    Man muss für 2 Schafe keine Tierseuchenkasse zahlen. Das heißt, alle anderen zahlen für seine restlichen Tiere brav mit und wenn es zu Seuchen kommt, fallen seine auch durchs Netz, weil die ja nicht gemeldet sind. ;)

    Das ist besonders "nett", wenn mal wieder was ist wie Blauzunge oder Schmallenberg oder...

    Seit wann das denn :???: Das habe ich im Unterricht aber anders gelernt....demnach muss man für jedes Tier zahlen...

    LG

    Ich habe hier seit heute Mittag still mitgelesen und muss sagen:
    Einige Posts hier sind ein gesellschaftliches Armutszeugnis! Und ein Schlag ins Gesicht für jeden psychisch kranken Menschen, da sie wirklich verletzend sind :sad2:

    Ich bin selber betroffen und weiß genau an wen ich mich nicht wende wenn mal etwas mit dem Hund sein sollte aufgrund meiner Erkrankung...denn es fällt einigen anscheind sehr leicht über Situationen zu urteilen und sich selber als perfekten Menschen hinzustellen... :/

    Und nochmal ein Lob an Lotuselise....die Beiträge sind hilfreich und frei von Wertung... :gut:

    Liebe TS, ich hoffe es geht alles gut aus und lass dich nicht unterkriegen, ich hoffe ihr findet einen Weg mit Flash zusammen... :smile:

    LG

    Geht es nur mir so oder wird die Welt immer unfreundlicher? :/

    Gestern habe ich gearbeitet und fege so vor mich hin als ich hinter mir wildes Gekläffe und Kindergeschrei höre...der HUnd einer Besucherin hatte sich losgerissen und war auf das Kind drauf, das vorher auf ihn zugestürmt war...der Opa der Kleinen am rumfuchteln, der Hund auf der Kleinen drauf, zwar nciht gebissen aber naja ich konnte es nicht so erkennen...der Hund ließ sich den vom Opa verscheuchen, hatte wohl Angst vor dem Stock und das Mädchen rannte schreiend davon...

    Das allein lief ja schon fürchterlich schief aber beide Partein benahmen sich völlig daneben...der Opa und die Oma schrien die Frau an das sie gefälligst den Hund festhalten soll und die HH war in meinen Augen auch nicht besser, Zitat: Wenn sie schon 20 Jahre Hunde halten müssten sie wissen das man nicht wegläuft...für so intelligent schätze ich sie schon..(so ungefähr)

    Man eine Entschuldigung hätte nicht weh getan und beide Partein hätten mal auf dem Teppich bleiben können... :sad2:

    LG

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    Man dreht sich hier im Kreis. Einig sind wir uns darin, dass Hunde Grenzen und Konsequenz brauchen. Wir sind und auch einig, dass man Hunde im 21. Jahrhundert nicht wie niedere Fußabtreter behandelt, denen man Verhaltensweisen mit aller Gewalt ausdreschen muss. Wir sind mittlerweile soweit zu erkennen, dass Hunde durchaus in der Lage sind über Vertrauen und mit Bestätigung mehr zu Lernen und zu verstehen, als mit roher Gewalt.

    Wir sind uns auch einig, dass Hunde nicht so dumm sind wie die Krone der Schöpfung es immer gern hätte. Meiner Meinung nach können Hunde durchaus unterscheiden, das was sie gerade im Maul haben etwas ist, das vom Besitzer frei gegeben wurde und nun in ihrem Verständnis ihnen gehört, oder ob sie draußen etwas finden was der Besitzer von ihnen haben will. 2 Paar Schuhe, Hunde sind schlau genug es zu verstehen. Meine Hunde können es und ich denke ALLE Hunde im Forum können (bzw könnten) es. Ich lasse meine Hunde in Ruhe fressen, habe ihnen nie auch nur einmal einen Futternapf wieder weggenommen (und ja mir ist schon mal was rein gefallen während sie fraßen, etwas was ich normalerweise tunlichst vermeide. Aber ein "Warte" hilft da meistens und ich konnte vor deren Augen das Objekt entfernen und dann konnten sie weiter futtern.) und auch an Kauknochen gehe ich für gewöhnlich nicht mehr dran.

    Ressourcenverteidigung bei einem so existentiellem wie Nahrung IST normal. Da kann sich der Mensch mit all seiner Übermacht auf den Kopf stellen. Wie man damit umgeht ist entscheident. Man kann dem Hund beibringen, dass es keinen Grund gibt zu Knurren, weil man an seinem Futter nicht interessiert ist (das ist der Weg des souveränen Führers) oder man kann ihm beibringen, dass er allen Grund zum Knurren hat, weil man ihm das Futter eh weg nimmt, egal wieviel Hund kommuniziert (das ist der Weg des unberechenbaren Führers). Was der Hund daraus macht, ist je nach Hund unterschiedlich. Der eine wird kleine Brötchen backen und sich denken "Nur schnell runter mit dem Zeug, hauptsache es wird mir nicht wieder weg genommen!", der nächste wird sich augenscheinlich nicht viel drauß machen und der nächste wird sich denken: "Pass mal auf du Schnösel! Beim nächsten Mal zeig ich dir deutlicher das ich das Futter für mich beanspruche!" und der Halter hat ihn in der Hand hängen.

    Was genau ist davon erstrebenswert? Ein Hund der Stress hat bei der Futteraufnahme, weil er ja befürchten muss, dass ihm selbes wieder weg genommen wir? (ja, selbst wenn er es sofort wieder bekommt, es ist stressig andauernd beim Futtern gestört zu werden) Einen Hund der abstumpft und sich irgendwann sagt "Macht doch was ihr wollt!" (Warum gibt es zB Hunde die wenig fressen?). Oder einen Hund, der letztendlich gar nicht mehr warnt und gleich nach vorn geht und die Hand tackert die seinem Napf am nächsten ist?

    Für mich sind alle 3 Wege nicht erstrebenswert. Ich möchte, das meine Hunde entspannt und in Ruhe fressen können. Ich erwarte von meinen Hunden einen Individualabstand wenn ich esse, also gestehe ich ihnen diesen auch zu. Was ich meinen Hunden gebe, gehört ihnen und ich gehe nicht mehr dran. Muss ich mal dran, weil irgendwas unvorhergesehenes passiert, gibt es bei uns ein Stopp-Signal und auch dann nehme ich das Futter nicht weg, sondern lasse es stehen und beseitige das Unvorhergesehene. Wenn meine Hunde fressen hat an ihrem Futterplatz niemand rumzulaufen. Eigene Kinder habe ich nicht, aber wenn Kinder da sind, bekommen meine Hunde ihr Futter trotzdem in Ruhe. Wenn dies nicht möglich ist, warten sie eben bis der Besuch weg ist. Ja, ich gehe Kompromisse ein, aber das tu ich für meine Freunde gerne. Immerhin haben sich beide Hunde das Leben bei mir nicht ausgesucht, sondern sind von mir in dieses Leben gesteckt worden und wie hätte ich da das Recht sie beim wichtigsten im Leben auch noch zu stören? Meine Rosie hat so gelernt, dass es vollkommen okay ist und sie keine Angst haben muss das ihr das Futter weggenommen wird. Sie war anfangs sehr nervös, hat sich sich versteift und ist in allen Bewegungen eingefroren. Hätte ich ihre Individualdistanz zu der Zeit nicht akzeptiert, wäre daraus sicher auch ein knurrendes Problem entstanden. Jetzt allerdings könnte ich in ihren Napf greifen, ohne das sie sich versteift oder gar einfriert. Schonmal einen Hund gesehen der drohend einfriert? Und Rosie war kein 10 Wochen alter Welpe sondern ein erwachsener Hund mit eingefahrenen Verhaltensweisen und hat trotzdem schnell dazu gelernt. :ka:

    :gut: Top Beitrag...

    Und BONES: ich bin gespannt wann dann kommt...das hat er ja noch nie gemacht...warum darf dein Hund nicht warnen :???:

    LG

    LG