Beiträge von Snoopy2008

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    Hazel hat bei ihrer Züchterin auch Markus Mühle und Barf bekommen. Und den Sack MM, den wir mitbekommen haben, hab ich auch noch zu Ende verfüttert und dann auf Wolfsblut und Lukullus Nassfutter umgestellt.
    Warum sollte das nicht gehen?

    Weil es halt kein extra deklariertes Welpenfutter ist..... :???: ich meine klar, wir müssen ja auch davon ausgehen dass die Hunde die ich habe mit Müll alle 3 Tage ernährt wurden (Rumänien) aber wenn sie dann schonmal hier sind möchte ích sie nicht "falsch" weiterfüttern.....

    Hallo ihr Lieben,

    ich bin (mal wieder) auf der Suche nach einem einigermaßen vernünftigen Futter für meine Pflegehunde..... Ich hatte bisher immer bosch, weil ich denke es ist nicht dass Schlechteste auf dem Markt (ich muss natürlich bei den Pflegis a bisl aufs Geld schauen, somit können die halt kein Terra Canis etc. haben ausser ab und zu mal mit dazu gemischt), aber ich möchte ihnen auch nicht den größten Schund geben. Das Bosch Junior (da ich jetzt öfter wieder Welpen habe) wurde eigentlich immer ganz gerne gefressen und ist vom Preis her (30 euro für 15kg) auch absolut im Rahmen, jetzt habe ich mir Markus Mühle angeschaut(was meine Hunde gar nicht vetragen haben), wäre dass für einen Welpen auch ok oder dann lieber bei bosch bleiben oder hat jemand ne ganz andere Idee?? Preislich sollte der 15kg sack nicht über 30 Euro hinausschießen, ich mische das Trofu auch abends zumindestens mit Fleischdosen bzw. Rocco oder Rinti Menüdosen......

    Ich habe jetzt mal Arden Grange Lachs und Reis bestellt..... Sonst haben wir oft Josera oder auch mal Platinum, Wolfsblut würde mir schon auch gefallen aber der Preis ist schon gewaltig und zum teil schon ganz schön "krasse" Werte bzgl. Rohasche und so. Jetzt bin ich mal gespannt auf Arden Grange, irgendjemand, ich glaube Hummel :ops: empfiehlt es öfter mal.....

    Dass finde ich sehr schade, war bei meiner letzten Orga aber ähnlich. Jetzt bei meinem ganz neu gegründeten Verein(ich kenne die Hautakteurin aber eben durch den letzten Verein) ist es so, dass Spenden die gesammelt werden immer öffentlich z.b. auf Facebook bzw. später dann HP aufgelistet werden bzw. eben da auch ein insgesamter Dank an alle Spender geht, allerdings stehe ich jetzt z.b. auch persönlich mit ihr in kontakt weil sie ja meine Pflegestellenbetreuerin ist somit kann ich natürlich meine Fragen direkt stellen und bekomme eine direkte Antwort. Allerdings ist es schon auch so, dass sich so mancher Mensch "unverstanden" fühlt weil halt kein persönlicher Dank kommt oder so, manches geht aber auch einfach ein kleinwenig "unter" sage ich mal so dass keine _zeit bleibt jeden einzelnen rauszukramen und Feedback zu geben. Ich finde es aber immens wichtig dass eine gute ORga auf öffentlichen Medien (Facebook/Homepage) zeigt wofür das Geld genutzt wird, wo die Spenden hinkommen, im besten Fall sogar mit Fotos der Fütterung im Ursprungsland etc. würde ich jetzt einfach nur Geld spenden und würde nie erfahren wofür es genutzt wird fände ich dass auch ziemlich doof und würde nix mehr geben. Und auch ehrlich zugibt (wie in unserem Fall aktuell) wenn was mit Spendengeldern halt nicht so hinhaut, in Rumänien hat mein Verein jetzt z.b. eine Futterlieferung gespendet für ein privates Shelter wo nun leider herauskam dass die das Futter leider nicht so nutzen wie sie sollten, dass wurde dann öffentlich gepostet und sich entschuldigt dass finde ich den spendern gegenüber fairer als etws das Falsch läuft einfach zu verschweigen.....

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    Dann verstehe ich das Wort Auslandstierschutz anders und evtl. auch Projekt. Unter Tierschutz fasse ich, dass ich entweder aktiv mitarbeite (Pflegestelle, Resozialisierung, Gassi-Gehen, medizinische Betreuung und was weiß ich noch) oder dass ich Geld spende oder beides tue. Einen Hund aus dem Tierschutz zu übernehmen hat für mich nichts mit Tierschutz zu tun, sondern dem urprivaten Erwerb eines Haustieres.

    Hmm verstehe ich jetzt nicht so ganz wo jetzt der Unterschied liegt..... Wenn ich jetzt eine Pflegestelle anbiete tue ich dass mit dem Grundgedanken dass der Hund hier einZuhause findet, ergo ist der neue Besitzer der den Auslandshund dann von mir als Pflegestelle (was du ok findest weil aktive Mitarbeit) nimmt sich nicht am Tierschutz beteiligt?? Was ja ein Widerspruch in sich ist denn ohne Endstelle keine Pflegestelle..... :???:

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    :hust:
    Aber ganz ehrlich: Nicht jeder Auslandshund ist nur für hundeerfahrene Menschen geeignet und vor allem ist nicht jeder Auslandshund ein ehemaliger Straßenhund und somit sehr wohl für das Leben in der Stadt geeignet. Stadt ist auch nicht gleich Stadt.

    Hund und Mensch und Umfeld müssen einfach zusammenpassen.

    Japp dass sehe ich genauso! Nicht jeder Hund aus dem Ausland ist ein schwieriger Hund, ganz im Gegenteil. mein letzter Pflegi kam hier an mit so ca. 7 Monaten, war anfangs auf der Straße, irgendwann in der staatlichen Aufbewahrung und war ein 1a perfekter Hund, Keine Angst vor gar nix, super neugierig und freundliche allem Fremden gegenüber, der wurde jetzt auch vermittelt mitten in die Münchner Innenstadt, hätte ich bei einem anderem Kaliber Hund niemals befürwortet, bei Jelly ist es absolut kein Problem und nach den ersten Feedbacks der Besitzerin meistert eer alles mit absoluter Bravour, er war sogar schon völlig problemlos in der Münchner Innenstadt dabei und kein Mensch den sie trifft glaubt ihr dass er ein Auslandshund ist und erst seit 2 Wochen bei ihr weil er sich völlig problemlos überall integriert..... Klar soooo einfach ist nicht jeder Hund aber pauschalisieren kann man sowas null!!!

    also meiner Meinung nach spielt es keine Rolle wo der Hund schläft, im Gegenteil, es ist doch sicher förderlich für sie gerade wenmn sie deine Nähe hat die sie ja scheinbar eh so sucht..... Also ich sehe da keinen Nachteil für Euch.... und von diesem Geschwafel von wegen Dominanz weil der Hund auf Couch/bett darf halte ich eh für Schwachsinn. Wichtig ist m.E. dass du ihr im Alltag Sicherheit beibringen kannst.....

    ich schließe mich Ziggy an, Internet ist heutzutage das Medium der Wahl!!! Egal was ich suche ich gehe online..... und auch Hundenazeigen schmökere ich ab und an mal durch..... dann müssten die Tierheime halt auch mal anzeigen schalten, also dieser Vergleich hinkt schon ein wenig...... :ops:

    Ich glaube ich habes schonmal irgendwo geschrieben aber ich habe auch nur schlechte Erfahrungen mit deutschen Tierheimen gemacht, habe Hilfe angeboten die man nicht wollte ergo kriegen die auch keinen Cent von mir tut mir leid...... Wer auf "Menschenkraft" schon keinen Wert legt weil ich kein ausgebildeter "Tierpfleger" bin (O-Ton eines großen Tierheimes in Oberbayern) dann tuts mir leid aber auf sowas hab ich einfach keinen Bock.

    Auch was die Vermittlung angeht, manche (viele) deutsche Tierheime haben Auflagen die krasser sind als ein Kind zu adoptieren und da hört der Spaß irgendwo auch auf. Als wir damals einen Hund wollten hatten wir noch keine Ahnung von Auslandsorgas usw., wir haben im TH angerufen und wollten uns informieren, als Antwort kam nur (und dass sehr pampig) dass sie keine Anfängerhunde haben.... ja Gut, dann halt nicht. Manchmal stelle ich mir die Frage ob die überhaupt vermitteln wollen oder nur die staatlichen Zulagen kassieren möchte wenn das TH voll ausgelastet ist. so ist zumindest meine Erfahrung mit den Tierheimen in meiner Umgebung, sicher sind nicht alle so aber mein persönlicher Bedarf ist einfach gedeckt..... Da unterstütze ich lieber woanders und ich muss mich nochmal weiderholen auch wenn es einigen nicht schmeckt, man kann ein deutsches TH nicht und zwar in keinster Weise mit den meisten ausländischen vergleichen!!! Klar hat jedes Tier ein Recht auf ein schönes Zuhause um Gottes willen dass sage ich gar nicht aber wenn ich mir eine spanische Tötung anschaue wo die Kleinen totgebissen werden vor Hunger, die Großen geprügelt werden um dann am Ende sowieso nach ein paar Wochen des Grauenes elendig getötet zu werden dann möchte ich genau da helfen und (bitte bitte nicht falsch verstehen, sind nur meine eigenen Erfahrungen) nicht ein detusches Tierheim unterstützen die scheinbar sowieso nicht jede Hilfe wollen, es keine geeigneten Familienhunde gibt etc.pp.

    Ich war vor 16 Jahren in einem spanischen Tierheim (ich weiß nicht ob es eine Tötung war oder nicht, ich war damals Teenager und hatte keinen Peil), jedenfalls das was ich da mit meinen eigenen Augen gesehen habe werde ich mein Lebtag nicht mehr vergessen.... es war grauenvoll, und genau aus diesem Tierheim hatten wir damals unsere Hündin mitgenommen, ein Truam von einem Hund.... und wenn ich DAS jetzt mit einem hiesigen TH vergleiche, dann tut es mir wirklich leid dass sagen zu müssen aber da kommt mir das deutsche TH vor wie eine 5 Sterne Pension für Hunde......

    Jedes Tier hat ein REcht auf ein schönes Zuhause aber ich finde schon dass jeder so helfen muss bzw. sollte wie er es mit sich selber vereinbaren kann......

    Ja jetzt werden wir mal sehen.... ich bekomme Ende Januar eine Welpen Hündin von 4 Monaten, da dürfte es eh keine Probleme geben :gut: Meine Hunde sind in der Regel sehr verträglich, nur unkastrierte Rüden die dann auch eher dominant sind dass klappt nicht mit Snoopy. Den einzigen unkastrierten Rüden den Snoopy hier akzeptiert ist Marley (Labrador und auch eher dominant) aber den haben die Jungs kennengelernt als Marley ein Welpe war somit ist die Rangordnung zwischen denen so klar dass es absolut kein Problem darstellt :headbash:

    Bin jetzt mal gespannt auf die Kleine Maus, sie sieht aus wie ein Schäfer Mix, ist aber wahnsinnig klein für ihre jetzt gute 3 Monate auf dem Bild..... Jetzt müssen wir aber erst mal sehen ob sie in die private Auffangstation in Rumänien wechseln kann zwecks Impfung Gesundheitscheck Chip usw., wenn es nicht mehr klappt darf sie nicht ausreisen.....