Beiträge von romeoo

    Danke Zuckermaus und all den anderen, die mein Anliegen nicht aus den Augen verloren haben.

    Ich hatte gedacht man kann sich hier ernsthaft meinem Problem annehmen und nun muss ich aussieben, welcher Beitrag mir hilft und welcher nicht...find ich wirklich schade :o((((((((((((((((((((((((((((

    Ich möchte mich damit auseinandersetzen, deshalb hab ich diesen Beitrag geschrieben. Wir haben den Hund alle sehr gern und er zählt zu uns. Es ist übrigens der vierte in dreißig Jahren in dieser Familie. Allerdings der erste aus einem Tierheim. Wollten einfach nem Tier dem es nicht gut ergangen ist, ein gutes zu Hause bieten.

    Den Hund mit ins Haus nehmen geht nicht, da meine Schwester Allergikerin ist, kommt also nicht in Frage und unser Grundstück umfasst ca. 2500 m², ein Teilstück ist bereits eingezäunt, aber der Rest geht eben aus finanziellen Gründen nur nach und nach...

    Wir werden eine Lösung finden..vielen Dank nochmal und schönen Abend

    wie bereits ich weiss nicht wie oft erwähnt...mein Vater fährt mit ihm Fahrrad, charlie ist dabei "nur" an der Strasse angeleint, gibts hierfür auch noch eine Kritik? Da isser ungefähr 1 1/2 h auf irgendwelchen Feldwegen unterwegs-freilaufend und es gefällt ihm.

    Und natürlich verbringt unsere Familie + Kinder incl. dem Hund ne ze Menge Zeit an der frischen Luft- auch im Winter!

    Bitte keine dieser Beiträge mehr...

    oh man, dachte ein Problem zu formulieren wäre einfach!!!

    Ich geh natürlich davon aus, dass es selbstverständlich ist, dass man sich auch mit dem Hund beschäftigt und klar isser da draussen nicht allein unterwegs und mit ihm wird auch gespielt!!! Das der Opa natürl. mittags nicht mit ihm übern Acker flitzt ist ganz klar, ne? Ganztagsbeschäftigung ist leider auch nicht möglich, da wir zum arbeitenden Volk gehören...das klingt hier alles für mich, als würden sich die ganzen Hundebesitzer den ganzen Tag mit Ihren Hunden beschäftigen.

    Auch nachmittags nach der Arbeit isser immer draußen und vorallem unter uns...ich denke hier liegt ein Riesen-Irrtum vor und ich denke bevor man urteilt, fragt doch einfach nochmal konkret nach!

    Aber danke an alle diejenigen, die auch zwischen den Zeilen lesen und mir helfen wollen!;o))

    Wir wissen nicht wo Charlie herstammt, der Tierheimbesitzer hat ihn irgendwo auf nem Acker gefunden.

    Naja ich werd mich mal bei nem Trainer informieren...

    wow! wo führt das denn hier grad hin? fühle mich grad wie auf der Anklagebank!

    Charlie lebt in einem Zwinger, das kann jeder für sich entscheiden und ich denke er hat mehr Auslauf als manch anderer Hund, der in ner Wohnung (und davon gibts sehr viele!)gehalten wird. Wir haben ein offenes Grundstück, sodass es keine andere Möglichkeit gibt.

    Er jagt dreimal am Tag(morgens-mittags-abends)für ne halbe Std. hinterm Haus übern Acker und zusätzl. fährt mein Vater jeden Tag mit ihm 3-4 km Fahrrad.

    Und zum Thema "Einschläfern": Der Hund ist doch am Leben! Das war einfach die erste Reaktion meines Vaters als er die klaffende Wunde sah...Darüber möchte ich auch jetzt hier nicht debattieren, wie wär`s mit etwas Hilfreichem? Nicht falsch verstehen, aber mir wurde bisher ich glaub 5 mal geschrieben, wenn wir es früher doch so und so gemacht hätten...!Vorwürfe bringen mich echt nicht weiter!

    Diese ganze Sachen sind mir auch bewusst, es ist halt schwierig, die Herren von der alten Schule (meinen Vater;o)davon zu überzeugen, das es für dieses Verhalten Gründe gibt und man das auch mit einer kompetenten Hilfe verbessern kann. Ich denke, meine Mutter habe ich in Punkto Trainer auf meiner Seite. Alles weitere wird sich zeigen.

    Vom einschläfern wollen jetzt erstmal nicht weiter reden, ich denke das war einfach ne erste Reaktion von ihm, da die Wunde meiner Mutter wirklich schlimm aussah.

    Und zum Thema Zwinger nochmal kurz:

    Charlie lebt in nem Zwinger, da unser Grundstück nach auen hin offen ist. Aber er wird dreimal am Tag, je nachdem wer gerade zu Haus ist, rausgelassen-dann dreht er seine Runde über den angrenzenden Acker und nach ca. ner halben Std. gehts wieder rein. Zusätzlich fährt mein Vater aber noch mit ihm Fahrrad, also ich denke es gibt genügend Wohnungshunde die bedeutend weniger Auslauf haben.

    Vom Gehorsam her können wir uns auch nicht beschweren, er hört auf die gängigsten Sachen, wie komm her, sitz, Platz, und auch in seinen Zwinger geht er bereits bei der ersten Aufforderung.

    Das einzige was ich beobachte bei meiner Mutter ist, wenn sie ihn aus dem Zwinger lässt, fängt er an sie anzuspringen und auch derb zu kneifen. Das macht er beispielsweise bei meinem Vater und auch mir nicht.

    muss mal eben kurz weg..ich hoffe es sind in einer Stunde noch einige von euch hier;o)

    also bis gleich und danke für die rege Anteilnahme

    Ja der kleine Kerl lebt in einem Zwinger, aber hat tagsüber genügend Auslauf.(früh-mittag-und abends)...mein Vater fährt auch jeden Tag ca. 3km mit ihm Rad.

    Wir kommen aus dem Raum Halle/Saale.

    Ja und vielen Dank für die gute Besserung. Der Opa hatte ihn rausgelassen und er hat sich einige Zeit später vom Nachbarn nen Knochen vom Kompost geklaut. Er wollte ihn dann wieder einsperren und dabei ist es passiert.

    Hallo liebe Leute,

    unser Hund heißt Charlie, wir haben ihn im April 2004 aus einem Tierheim zu uns geholt. Er war damals geschätzte 4 Monate alt.

    Charlie war von Anfang an ziemlich scheu, zeigte demnach Angstgefühl und hat sofort bei Annäherung fremder Menschen geknurrt und teilweise auch nach ihnen geschnappt. Das macht er auch bis heute noch so.

    Aber wir bemerkten auch, je öfter derjenige vorbeikommt, desto mehr gewöhnt er sich an ihn und die Person kann ihn dann sogar anfassen und streicheln.

    Allerdings ist es nun so, dass er derzeit vermehrt Agressionen zeigt und vor etwa 3 Monaten meine Mutter gebissen hat. Sie hat unser Kaninchen und die Meerschweinchen sauber gemacht, welche sich im Stall direkt neben dem Zwinger von Charlie befinden. Er lief draußen wie immer frei aufm Grundstück herum und kam plötzlich auf meine Mutter zugerast und schnappte sich unser Kaninchen. Meine Mutter ging dazwischen, er wurde noch agressiver und biss sich fest. Das Resultat: Krankenhaus, Wunde großflächig ausgeschnitten und genäht.

    (woran wir uns später erinnerten an dem Nachmittag: in einem angrenzenden Schuppen, saßen fremde Hasen, wodurch er, wie wir vermuten, bereits aufgeputscht wurde)

    Nun ist es so, dass wir dachten das war eine einmalige Geschichte, aber ausgerechnet heute, hat er noch den Opa gebissen und hier wieder ne stark blutende Wunde hinterlassen.

    Meine Eltern sind derzeit im Urlaub und wissen von alledem noch nichts. Mein Vater wollte ihn beim letzten Mal bereits zum Tierarzt bringen um seinem Leben ein Ende zu setzen, weil sich hier eben auch sehr viele Kinder aufhalten. Aber besonders meine Mutter hängt sehr an dem Tier!Ich hoffe, meine Ausführungen sind relativ verständlich und ihr könnt uns irgendwie helfen????Sollte es ein Fall für einen Tiertrainer sein, wäre es gut, wenn ihr mir kompetente Anlaufstellen nennen könntet bzw. was soetwas kostet.

    Vielen Dank für`s lesen