Also an die Schäferhündin werden wir nicht ran kommen. Die legt nämlich so garkeinen Wert auf andere Hunde.
Ansonsten, wenn wir andere Hunde treffen darf er Kontakt haben. Die wenigsten sagen einem ob es eine läufige Hündin ist. Aber bewusst den Kontakt suche ich nicht, warum auch. Also Gassi wie immer.
Entschuldigt den Ausdruck "Zucht und ORdnung". Es ist so das ich ihn in der Wohnung auf einen Platz oder in seinen Kennel schicke, das scheint ihm zu helfen zur Ruhe zu kommen.
Draußen werden wir eine andere Runde gehen. Da er draußen vor lauter Geschnüffel vergisst zu pinkeln, lotse ich ihn zu einem Baum oder Busch und lasse ihn nicht weg bis er gepinkelt hat. In etwa ner Woche hab ich ihn so weit das er auf "geh Pipi machen" pinkelt
Ich lob ihn auch dafür wenn er pieselt.
Ansonsten wenn er eine Pipistelle findet und leckt, lasse ich ihn bedingt lecken. Er darf schnüffeln und mal lecken, aber sich nicht fest lecken. Dann schiebe ich einfach meinen Fuß auf die Stelle und unterbreche so sein Verhalten. Bzw. hat er als Welpe schon gelernt, worauf Frauchen ihren Fuß hat gehört ihr.
Wenn sogar mein Kastrat anfängt Pipi zu lecken...dann muss es wirklich ne läufige Hündin sein.
Er soll sich ja damit auseinander setzen können, keine Frage, aber er soll auch nicht in eine Art Trance verfallen bzw. so völlig kopflos werden.