Ach so war das doch gar nicht gemeint.
Ich musste das nur los werden.
Mio ist Mio, wie seine Mama und doch anders. Ein wunderbarer Hund. Lieb und verschmust. Nicht jeden liebend und unglaublich ehrlich.
So schwer wie es manchmal ist ihm etwas beizubringen oder etwas durchzusetzen so wunderschön ist es doch, wenn man merkt das man zu ihm durch dringt.
Ihr dürft nicht vergessen, bzw. ihr könnt es nicht wissen, er hat als Welpe nie geschmust, er ist jeder Berührung ausgewichen.
Jetzt kommt er jeden Tag schmusen, liegt jede Nacht an meiner Seite.
Der kleine Knallkopf gibt mir so viel.
Das er jagen geht oder stöbern oder wie auch immer...es stört mich an sich nicht.
Er ist unglaublich sensibel und starrsinnig zu gleich. Wir werden sehen wohin unser Weg führt. Aber so ein Antijagdtraining wäre vielleicht mal wirklich eine Option, einfach um ihn einordnen zu können.
Ich hab per se nichts gegen Sprühhalsbänder. Solange man den Hund nicht duscht und ein Gefühl für den richtigen Zeitpunkt hat.
Aber es sollte halt nicht die universelle Lösung sein. Ich denke man muss an der Basis arbeiten.
Und Bindung ist da und klein und zart, so wie er manchmal mehr Welpe als Junghund ist. Die ist noch nicht so stabil, wie die zu Rufus.
Und das hier manche deprimiert und demotiviert schreiben.
Ich verstehe das, wir sind alle nur Menschen und wir haben Hoffnungen und wissen manchmal auch nicht weiter. Da ist normal, ich denke den Jungspunden geht es ebenso.
Manchmal, nein ganz oft lautet die Devise "Durchhalten".