Ist jemand Mitglied in der FN und möchte mich als Mitglied werben?
Beiträge von bad_angel
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Heute mal unreiterlich am Stall gewesen weil Sand vom Mikroreitplatz musste, natürlich per Hand. Aber wir waren Viele.
Tinos Besitzerin war auch da und wir haben mal geplaudert. Ich muss sagen, die Zwei haben schon eine Geschichte hinter sich. Von massiven Problemen nach der Kastration über West-Nil-Virus bis hin zu einem fiesen Sturz seitens des Ponys.
Und sie ist auch immer mal runter gefallen. Ich kann jetzt so manches auch besser nachvollziehen.
Und der Osteopath war da, zwar nicht für Tino aber man konnte auch fragen und ich weiß was er für Grund-Check up und Behandlung nimmt.
Mit der Besitzerin bin ich jetzt so verblieben, dass wir Tino mal gemeinsam vorstellen, wenn der Osteopath wieder am Stall ist. Dann teilen wir uns halt rein in die Kosten. Und er gibt ja auch Hausaufgaben auf und erklärt alles ganz genau.
Und weil es sie so gejuckt hat, ist sie dann noch geritten.
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Huhu! Hier winkt mal wer mit Weißem Schweizer!
[…]
Nouska ist wirklich ein "alles kann, nichts muss"-Hund, sie würde gut zu deinen Bedürfnissen passen. Einzig vom Grunewald würde ich dir evtl. abraten, zumindest mit Junghund, aber das ist ja erst der zweite Schritt.
Im Gegensatz zu den "Vollgebrauchshunden" DSH oder Malinois ist so ein Weißer aus guter Zucht (ich kenne nur Hunde aus dem BVWS, von Zuchten außerhalb des VDH rate ich ab, da kenne ich aber auch nur zwei) ein wirklicher Familienhund. Ja, die würden gern auch mal den Besuch abchecken und ohnehin gern viel kontrollieren, das lässt sich aber gut lenken. Die hinterfragen das nicht so sehr wie wohl die meisten Vertreter der anderen Rassen. Die sollen das ja auch! Aber dazu können andere mehr sagen als ich.
Also von deinen eigenen Vorlieben sähe ich am ehesten einen weißen Schäferhund bei dir, dir scheint es da ja schon auch um eine gewisse Optik/Erscheinung zu gehen.
Mit dem Weißen kann man auch ganz prima in den Hundesport einsteigen, wenn man das mal ausprobieren will. Wenn das für einen nix ist, ist das nicht schlimm, dann lässt man es oder macht was anderes. Ist bei nem Mali vermutlich eher anders.
Kann ich so unterschreiben.
Am Reitstall hat die Familie auch weiße Schäferhunde. Die sind glücklich damit ,den ganzen Tag am Hof rum zu wuseln und sehr hoftreu.
"Besuch" sind sie durch die Einsteller und Reitschüler gewohnt und ausnahmslos freundlich.
Gassi in dem Sinne kennen sie auch nicht. Alle 3 wirken trotzdem sehr zufrieden. Sie freuen sich, wenn man sie mit nimmt und wenn nicht ist es auch ok.
Von allen Schäferhunden, die hier aufgezählt sind, scheinen die weißen am alltagstauglichsten zu sein ohne das man viel Aufwand betreiben muss.
Die Jack Russell Hündin am Stall ist deutlich wachsamer und eigener.
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Achso, ich dachte, sie hätte ihn schon fest gekauft …
Dein Reitthema würde ich so mal in den nächsten Unterricht nehmen und mir helfen lassen. Das ist doch super, wenn man mit einer konkreten Frage da hinkommt.
Nein noch nicht. Also im Herzen schon, aber noch nicht auf dem Papier. Weil eben der Tritt dazwischen kam und der Fohlenschupfen, der sicher normal ist aber es zieht sich schon ein wenig.
Auf jeden Fall kommt das mit in den Reitunterricht. Ich bin nur ab Samstag erstmal im Urlaub. Tino muss also mindestens 1,5 Wochen ohne mich auskommen. Vielleicht auch 2 Wochen.
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Oh das klingt spannend.
DerFrechdax Wenn er höher ausgebildet ist, als du reiten kannst, kannst du doch auch von ihm lernen.
Meine Stallfreundin eiert ja auch hin und her mit dem Fohlen. Aber nur weil die Kleine gerade Fohlenrotz hat und auch noch getreten wurde. Der Tritt heilt, aber sie lässt sich Zeit.
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Ich musste jetzt erstmal "Reprise" googeln.
Das mit den ständigen Handwechseln muss ich probieren, meißt bleib ich eine Weile auf einer Seite und wechsel dann.
Übergänge helfen ihm auch beim locker werden.
Zügel lang, mach ich immer mal zwischendurch und nehm ihn dann wieder auf.
Aber eure Antworten sagen mir zumindest, das meine Herangehensweise nicht so falsch ist.
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Ich muss da noch den richtigen Umgang mit finden. Ich weiß auch, dass es immer wieder variieren kann.
Euer Input hilft mir. Manchmal ist man ja auch irgendwie blind.
Ja viele gebogene Linien helfen ihm.
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Danke dir.
Ich reite ihn ja bisher gebisslos, will aber beim nächsten mal seine Schenkeltrense nehmen. Ich hab, so aus dem Bauch heraus, schon das Gefühl das er etwas Anlehnung sucht. Was zum "festhalten" und das kann ich ihm nicht mit ohne Gebiss geben oder übermitteln.
Seine Besitzerin reitet ihn ja immer mit der Schenkeltrense, mal sehen.
Wenn der sich drauf einlässt, schnaubt er unglaublich viel ab.
Das war gestern echt schön. Ich lass ihm auch immer mal wieder die Züngel lang zwischendrin, dass er sich mal komplett dehnen kann. Der Mähnenkamm war total weich nach dem reiten. Ich massier ihn ja immer danach noch etwas.
Wir haben viele Übergänge gemacht und gebogene Linien. Auch mal ganze Bahn im Galopp mit langem Zügel zum Schluss.
Am Schenkelweichen arbeiten wir noch. Das klappt mal so und mal so.
Geht ja bei uns um nix, außer das er gymnastiziert wird und nicht dumm rum steht und ich ein wenig Anspruch an uns beide habe.
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Ihr Lieben, ich hab mal wieder eine grundlegende Frage.
Wie macht ihr das, wenn das Pferd eine "schlechte" Seite hat? Schlecht im Sinne von ungeschmeidiger und tut sich schwerer anzulehnen bzw. zu biegen.
Tino fällt es auf der linken Hand deutlich schwerer, sich vorwärts-abwärts zu dehnen. Meißt nimmt er den Kopf höher als auf der anderen Hand und ist irgendwie fester. Naja ihr wisst sicher was ich meine. Er kommt, brauch auf der linken Hand aber länger um sich einzulassen und nicht wie ein "Brett" um die gebogenen Linien zu laufen.
Also wie macht ihr das? Legt ihr auf die "schlechtere" Seite mehr Fokus? Ich seh immer zu, das ich beide Seiten gleich mache. Würdet ihr dann da einfach, nur so als Beispiel, zwei Runden mehr drehen und mehr Biegungen machen? Oder seit ihr einfach nachsichtiger mit der Seite.
Lieber weniger und dafür konsequenter?
Ich weiß nicht wie ich es ausdrücken soll.
Ich bin ja selber sportlich aktiv und ich kenne diese Differenz zwischen den Körperhälften von mir. Bei mir bin ich einfach nur dabei, dran zu bleiben. Bewusst die blöde Seite nicht auszulassen, sondern mit zu trainieren und einfach zu akzeptieren dass die Seite nicht so geschmeidig oder kräftig ist. Das mir auch das umdenken auf die "andere" Körperhälfte einfach manchmal schwerer fällt.
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So schön der Herbst ist, so sehr hadere ich auch damit, dass ich meine Balkonpflanzen zum Teil wieder rein nehmen muss.
Und dann die übliche Frage, wohin mit den ganzen Biestern. Ein Großteil wird wieder ins Treppenhaus ziehen. Trotzdem, ich mag das nicht. Ich hab immer das Gefühl ich sperre sie ein.