Die beiden sind süß, Ute und Dakota
Ich finde, bei solchen Fällen sollten die Menschen sich auch einen guten Therapeuten suchen, so, wie die Pferde einen guten Therapeuten bekommen. Da steht ja Trauma dahinter und Angst, auch absolut berechtigt und real, denn von Pferden fällt man auch mal runter.
Aber es ist irgendwie immer nur "halb gegangen" in meinen Augen, wenn man nur eine Seite, aber nicht die andere behandelt.
Das bleibt an den Pferdetrainern hängen und ich finde, Menschen-Psychotherapie sollte nicht in ihren Aufgabenbereich fallen.
Es ist mega schön zu sehen, wie die zwei zusammen finden und hoffe, dass es klappt.
Toll wäre es ja, wenn es jemanden gäbe, der beide zusammen „therapiert“. Klar, erstmal müsste Ute das auch selbst angehen, aber im zweiten Schritt wäre ein gemeinsames Training super. Sie wohnt halt leider in the middle of nowhere, da hat sie nicht viele Möglichkeiten.