Usm ist ein schneller Motor, also ein schneller autofokus, der für hundefotos benötigt wird.
Is ist der bildstabilisator, der eben das macht, was der Name sagt :) gleicht verwavklungen ein bißchen aus bei schlechteren Lichtverhältnissen, ist für hundefotos aber eher nebensächlich.
Die mm-Angaben sind die Brennweite. Die entscheiden darüber, "wieviel" aufs Bild raufgeht, quasi. 17mm wäre z.b. Weitwinkel, du hast einen großen Winkel, der abgelichtet wird. Damit fotografiert man z.b. Landschaften. Je höher die Zahl, umso Dichter kannst du Sachen "ranholen", bzw. umso weiter kannst du vom Objekt wegstehen. 70-200 ist eine gute Länge für hundefotos, weil du eben den Hund auch auf Distanz gut ablichten kannst, ohne dass er nur ein Fleck irgendwo in der ferne ist.
Die Zahlen wie 4.5 oder 5.6 bezeichnen die Blende, das ist quasi die Größe des Lochs am objektiv, durch das das licht fällt. Je größer das Loch, umso kleiner die Zahl und je kleiner die Zahl, umso weniger licht benötigst du zum fotografieren, ganz grob gesagt. Je größer die Zahl, umso mehr licht brauchst du. Tiefenschärfe hängt auch noch mit der Blende zusammen, aber den Zusammenhang lasse ich jetzt mal weg :)