Beiträge von tinkatrulla

    Bei uns war der Unterricht ganz gut damals. Mein Reitlehrer war großartig (ich schwärme immer noch von ihm, obwohl ich ihn seit Jahren nicht gesehen habe) und die Pferde auch ganz ordentlich. Ich bin zwar meistens in Gruppen geritten, aber selten in der Abteilung. Dadurch waren die meisten Pferde es gewöhnt, nicht nur dem Vordermann hinterherzulatschen, sondern eben eigenständig bewegt zu werden. Ich habe auch mein Reitabzeichen und den Reiterpass mit Schulpferden gemacht (den reiterpass sogar auf meinem Esel :D)...

    Ich kann nur nicht verstehen, wie man einem Fluchttier mit gutem Gewissen ein Bein hochbinden kann.

    Da gab es mal eine Sendung mit Tamme Hanken, wo sie den Deckakt auf ihrem Hof gezeigt haben... Der Stute wurde ein Bein hochgebunden, damit sie nicht nach dem Hengst schlagen kann und 'ne Nasenbremse gab es auch noch. Keine Ahnung, ob das so üblich ist, aber ich finde es schon ganz schön, dass "unsere" Stuten besamt werden und sowas nicht über sich ergehen lassen müssen...

    Es ist ja nun nicht das erste mal, dass es hier nicht nur um eigene Pferde geht... Und nur weil du, wildsurf, diese Diskussion bereits irgendwo geführt hast oder sie nicht lesen willst, kannst du doch den anderen hier nicht den Mund verbieten. Also nicht dass ich jetzt groß drüber diskutieren will, aber ich finde es schon etwas befremdlich, wie hier jetzt der Austausch unterbunden werden soll, nur weil es jemandem nicht passt oder er (bzw. sie) alle Argumente schon gehört hat.

    Herzlichen Glückwunsch!

    Wie nennst du sie denn immer? Oft hat man ja schon schnell einen bestimmten Spitznamen fürs Pferd. Den könntest du ja dann einfach weiternutzen. Der offizielle Name kann ja so bleiben, oder willst du den auch ändern lassen? Ich habe erst nach dem Kauf meines Esels erfahren, dass er weder Schakal noch Fidelius hieß (beide Namen waren im Stall gebräuchlich), sondern als Guillaume eingetragen war. Benutzt hat den Namen natürlich nie jemand.

    Ich weiß nicht, warum du dir so einen Schuh unbedingt anziehen willst. Mir ist es völlig egal, ob du Eva oder Sarah bist. Wenn deine Kunden aber nun mal Sarah wollen, macht es Sinn, dass du Sarah bist, weil sie dich eben genau deswegen mögen und du diesen Stil bisher verkörpert hast. Wenn du Eva sein willst, kannst du natürlich auch Eva sein. Wahrscheinlich gehört ein bisschen Mut dazu, wenn du bisher Sarah bist, und womöglich werden einige Kunden dadurch abspringen, aber wenn dein Herz dafür brennt, Eva zu sein, dann kannst du natürlich auch Eva sein. Hauptsache man ist authentisch und kann sich mit dem identifizieren, was man macht. Du kannst auch Anna sein, die eine Mischung aus beidem ist oder sich eben von Sarah zu Eva entwickelt, weil sie merkt, dass das eine doch mehr ihr Ding ist als das andere. Oder Katharina, die was komplett anderes macht.

    Ich verstehe die "Diskussion" überhaupt nicht. Die einen machen a und haben eben Leute, die a super finden, die anderen machen b und haben dafür ihre Fans. Keins ist besser oder schlechter und ich habe auch nirgends was anderes behauptet.

    Nö, so ist er keinesfalls gemeint (und auch nach nochmaligem Durchlesen sehe ich da nichts abwertendes)! Jeder hat seinen eigenen Stil und damit eben eine eigene Zielgruppe. Ich gehe nur nicht damit konform, dass ihre Bilder nicht kundentauglich sind. Sie sind halt nicht kundentauglich für die Zielgruppe von Fotografen, die einen klareren Stil haben und weniger kitschig fotografieren. Trotzdem hat sie ja genug Follower, denen wohl gefällt, was sie macht. Du hast eben Kunden, die was anderes wollen und genau deswegen zu dir kommen und nicht zu jemand anderem. Deine Zielgruppe ist einfach eine andere als ihre und das ist doch das schöne an der Fotografie - dass jeder sich nach seinen Vorstellungen entfalten und seinen Stil finden und leben kann.

    Und tatsächlich habe ich das Gefühl, dass meine Kunden oft einfache Bilder lieber mögen. Keine starken Vignetten, keinen krassen Glowkreis etc. Hund auf grüner Wiese mit 'unscharf und ein paar Kreisen im Hintergrund' ist oft das, was gewünscht wird.

    Ja, weil du halt auch so fotografierst. Dann kommen natürlich keine Leute zu dir, die was komplett anderes wollen. Jemand, der die Bilder von A. geil findet, geht dann eben nicht zu dir. So hat halt jeder seine Zielgruppe.

    Ich denke aber genau wie Aleks: null kundentauglich. Zum einen, weil so außergewöhnliche Ideen oft gar nicht soooo gut ankommen bei Kunden und zweitens braucht es zur Umsetzung solcher auch (gut) hörende Hunde. Und da fängt es ja schon an...

    Ich habe jetzt nur mal kurz geschaut und die Bilder erfordern ja jetzt keine Megaleistungen von den Hunden, sondern vor allem die entsprechende Location, oder? Ihre Kunden werden sie ja wahrscheinlich genau wegen dieses Bildlooks buchen, also was soll daran nicht kundentauglich sein? Ist doch im Grunde bei dem Kitsch von Laura Helena oder wie sie heißt oder auch zum Teil bei Alexandra Evang auch nicht anders. Wer den Stil nicht mag, wird sie nicht buchen. Wer es doch tut, will genau sowas.

    Wie ist das denn eigentlich Athrose Hunde sollen ja nicht so viel springen, keine Stop und Go Spiele, keine Zerrspiele.... Aber ganz ehrlich? Ich bin mir nicht sicher ob ich Nuki das nehmen will.

    Erna hat schon ganz früh Arthrose im Knie bekommen. Zum Glück ist sie eh nicht so für Ballspiele und sowas zu haben, aber sie spielt schon ziemlich rabiat und rennt auch gerne mal (auch mit viel Kraft und Schwung aus der Hinterhand). Wir haben entschieden, dass wir sie so leben lassen, wie sie damit glücklich ist. Sie darf also rennen und toben, aber Springereien haben wir weitgehend unterbunden. Damit kommen alle Beteiligten gut zurecht. Wir wollen ihr diese Freiheit nicht nehmen, nur damit wir vielleicht länger was von ihr haben, wenn sie dabei aber unglücklich ist. Solange sie lahmfrei ist, bleiben wir dabei. Ab und an hat sie mal so Phasen, wo sie lahmt, dann wird eben ein bisschen mehr darauf geachtet. Schmerzen soll sie natürlich keine haben.

    Panzer hat gestern eine neue Halsband-Leinen-Kombi bekommen. Er fiept öfter mal, wenn man das HB auszieht, aber er hält auch nicht still, ist also ein Teufelskreis. Er mochte es noch nie, wenn man ihm was über den Kopf zieht, aber ich werde ihn jetzt wohl an der größeren Straße doch anleinen... Er läuft jetzt komplett ohne HB und zum Anleinen macht man das HB mit einem Karabiner zu. Im Grunde wie eine Retrieverleine, nur mit Karabiner :)