Beiträge von lotuselise

    4 oder 5 Jahre alt ist ja kein Problem. Ich entschuldige mich "aufrichtig" dafür, Dir den zweiten Teil des Refrains vorenthalten zu haben.....

    ......also weiter im Text......darauf gib i dir mei Wort, wieviel Jahr a no vergehn, irgendwann bleib i dann dort..... :lachtot:

    :ironie2: @mods, bitte diesen Fred sofort schließen, es gibt demnächst nen neuen, aktuelleren in der Kategorie "Probleme mit Euren Hunden", Thema: "Hilfe, mein Erst- und Zweithund fesseln mich gemeinsam mit den Schleppleinen regelmäßig an Bäume"

    Sorry, aber das musste jetzt sein :ops:

    OT erstmal einen Gruß von Oberbayern nach Oberbayern. Wohnst Du um die Ecke?? Ende OT

    Altlasten? Weiß nicht, ob man das als solches bezeichnen kann. Sie kannte einfach gar nichts. Ich weiß zwar, dass sie aus Rumänien ist und angeblich ihre trächtige Mutter sie in einer Pflegestelle geboren hat. Schlechtes erlebt hat sie wohl nicht, denn ich konnte nie Ängste vor irgendwelchen Gegenständen oder bestimmten Personen ausmachen. Sie hatte anfangs einfach Angst vor allem. Auf der anderen Seite wiederum war sie vom ersten Tag an stubenrein, was irgendwie überhaupt nicht in das Bild passt.

    Mittlerweile ist sie ja richtig entspannt geworden. Jetzt im November ist sie zwei Jahre alt geworden. Aber vom Erwachsensein fehlt jede Spur. Manchmal ist es grad so, als würde sie nebenher alles nachholen, was sie verpasst hat. Das fällt immer dann auf, wenn andere HH, die uns begegnen, fragen, ob sie noch wächst, weil sie ja noch so jung wäre.....

    Ab und zu ist sie noch unsicher, dann wieder der selbstsichere Überflieger. Ich find es immer schwierig, sie auf der einen Seite ihr Selbstbewußstein zu stärken und andererseits den Größenwahn auszubremsen, weil ein extrem schneller Wechsel dazwischen liegt.

    Alles in allem ist sie mein Herzenshund. So lieb, so schmusig, schlau und mutig. Mittlerweile gibt es wesentlich mehr Situationen, in denen ich auf sie stolz bin als solche, bei denen ich mir denke: "Mach Dir nicht in den Frack"

    Was übrigens auch Klasse war, wenn es ums Fliegen ginge: Tunesien. Ich hab das Zugspitzplateau gesehen, dann ging es den Stiefel entlang, sah klasse aus, anschließend übers Meer und als wir gelandet sind, sah der Sand aus als läge dort Schnee. Fast wie Zuhause beim Abflug. Dann geht man raus und es wehen einem 20 Grad entgegen wie ein Föhn. Beeindruckend auch, wie nah Afrika eigentlich ist.....

    Du stellst Fragen :D Woher sollen denn wir wissen, ob DU das aushältst jetzt vielleicht ein Geheimnis zu organisieren, dass sie erst zu Ostern bekommt???

    Ja, eigentlich ist es schon doof irgendwie. Das ist so, wie wenn es zu Weihnachten ein neues Fahrrad gibt und draußen liegt ein Meter Schnee. Ich glaub mit sechs Jahren möchte man eher auspacken und was damit anfangen

    Geht sie denn schon in die Schule?

    Falls nicht, würd ich überlegen einen letzten, richtigen, günstigen Urlaub zu verbringen, bevor Euch der Ferienwucher erschlägt.....

    Nach Bremen könnte man m.E. auch von Memmingen aus fliegen. Es gibt auch Führungen dort. Das Parken ist günstiger möglich. Nach den Flughafengebühren hab ich noch nicht geschaut. Ich weiß nur, dass Memmingen manchmal als München-West ausgegeben wird :hust:. Denn München ist relativ teuer....

    Was ich bei solchen Sachen gut finde, ist die Sache mit dem Clicker. Ich benutz ihn nicht dauernd. Er läuft bei uns so nebenher wie die Hundepfeife. Sie weiß also gerade mal: Click bedeutet "Richtig".

    Mit dem Teil ist das Timing viel einfacher. Das Bell-Problem haben wir, wenn Besuch kommt. Zuerst startet sie ein gewaltiges Waaahaaauuuu! Waaahaaauuu!, Vollgas eben. Dann ermahn ich sie und es wechselt in ein Wiff, Wiff mit halb geschlossenem Maul. Dann ist kurz Ruhe, der Zeitpunkt zum Loben und dann geht es wieder von vorne los.

    Mein Problem war ganz einfach: während ich noch am Loben bin, wufft Hundi schon wieder lauthals los und das ist alles andere als optimal. Von daher geht es mit dem Clicker leichter ....

    :D
    Die "schlechte" Nachricht: auf genau diese Art und Weise sind wir zu unserem Kater damals gekommen.

    Ne Spontan-Lösung fällt mir nicht wirklich ein. Gut, wenn Sommer wäre, würd ich wahrscheinlich ein nettes Grillfest schmeißen und mal vorsichtig antesten, wer von den Nachbarn denn bereit wäre dem Hund ein Zuhause zu geben. Ist bei dem Wetter vielleicht ein bißchen schwieriger. Obwohl, so ein nettes Adventspläuschchen mit Plätzchen etc., das hat auch was. Damit wären Deine Probleme indirekt gelöst.

    Wahrscheinlich könnte man auch den Weg über OA etc. gehen. Aber schlimmstenfalls fliegt der Hund dann an ne Kette und das wars für sie. Dann hast Du zwar Ruhe, aber toll fühlt es sich nicht an.

    Um Dich ein wenig aufzumuntern:
    Die Hündin hat bestimmt nen Radiowecker auf 5:15 gestellt: "La, la....und irgendwann bleib i dann dort, lass alles liegn und stehn.....la la.....geh von dahoam für immer fort".

    Plan B) Kauf ein günstiges Halsband / Geschirr hier in den Kleinanzeigen. Ne zweite Leine hat man eh immer. Vergiss den Bauern, zieh die Kleine, nimm sie mit zum Gassi und verbuch es als erste, gute Tat des Tages ;)

    Mir ist so eine Studie eigentlich ziemlich egal. Denn was bringts?

    Hätte ich noch kleine Kinder im Haushalt, dann müsste ich drauf achten, dass sie und Hund den richtigen Umgang miteinander lernen. Für meine Kinder, Familie, fertig.

    Den Anspruch darauf, dass sich die Umwelt zu meinen Gunsten so verändert, dass es passt und z.B. fremde Kids meinen Hund lernen lesen zu können, ich glaub den kann man sich realistisch gesehen ganz einfach abschminken.

    Also bleib nur ich übrig und ich muss schauen, dass mein Hund kleine Kinder zu akzeptieren lernt. Im Moment gibt es einfach keine kleinen Kinder in meinem direkten Umfeld, sie sind alle schon groß und bis zum Omadasein wird es wohl hoffentlich noch ne Weile dauern. Es ist zwar schade, aber ich hab gar keine Möglichkeit Kleinkind / Hund-Beziehungen zu üben. Ich kann ja schlecht zum Hundetrainer gehen und der bringt Übungskinder mit.

    Also bleibt mir nichts anderes übrig, als die Kleinen in die Schublade "merkwürdige Fremde" zu stecken und dem Hund beizubringen sie zu ignorieren. Bei Bedarf blocke ich und ich wünsche keinen Kontakt.

    Nicht weil ich es nicht schön fände, sondern weil ich verantwortlich bin und einfach keine andere Wahl hab. Was das Kind dabei macht oder kann, darf für mich eigentlich keine Rolle spielen. Ganz ehrlich, ich fahre lieber die Nummer sicher.

    Und auch wenn es Eltern gibt, die ihre Kinder regelrecht zu meinen "Wau-Wau" hinschicken, es scheitert an meiner Zustimmung und das zeige ich ganz deutlich.

    Wir waren gestern z.B. spazieren. Uns kommt Frau mit Kinderwagen und Kind auf dem Laufrad entgegen. Ich lass den Hund auf dem Weg neben mir absitzen, aber das Kind fährt immer weiter mit dem Laufrad direkt auf sie zu. Auf was soll ich warten? Das die Mutter was tut? Fehlanzeige. Also mach ich nen großen Schritt nach vorne, stell mich breitbeinig vor meinen Hund, immer noch im Sitz. Das Kind hält an, maximal einen Meter vor mir. Die Mutter o-ton "Schau, der Hund hat Angst vor Dir auf Deinem Fahrrad" Hä??

    Das ist genau der Punkt, wo es mir völlig wurscht ist, ob dieses Kind Hundeerfahrung hat, meinen Hund lesen kann oder nicht. Ich regel die Situation, dass es passt. Denn wenn irgendwas schief laufen sollte ist es sowieso der böse Hund. Dann kann ich nicht argumentieren, dass das Kind was falsch gemacht hat und die Mutter gar nichts.

    Von daher find ich meine Einstellung "Erwartungshaltung = 0" besser und befasse mich nicht mehr mit den Möglichkeiten anderer.....