Ich hab heute für den Mittagsspaziergang die Kralle mit Leukoplast umwickelt. Ging recht gut mit mehreren Schichten und die Zehe teilweise noch mit eingetaped. War dann sogar wasserfest. Das lass ich jetzt mal so. Hält und sollte erstmal schützen. Außerdem kann er damit endlich wieder laufen
Dadurch, dass er heute sehr viel ohne Verband drinnen war, ist es jetzt etwas getrocknet. Desinfiziert wird es weiterhin.
Danke nochmal für den Link, hab noch etwas reingelesen und werde mal versuchen in Zukunft die Krallen kürzer zu halten. Zu lang sind sie eigentlich nicht. Bei der linken Kralle auf dem Bild, könnte man minimal was wegschneiden. Bei den anderen eher nicht. Aber vielleicht hilft es ja schon, wenn sie kürzer sind.
Über weitere Tipps, Pfotenschuh-,Dremel-,Zusätze- Empfehlungen freue ich mich :)
Wiegesagt kann man sie leider nicht zusammen drücken. Hatte die Tierärztin gefragt, ob sie das nicht machen kann und dann kleben, aber entweder hat sie da keine Erfahrung oder weil die so doof eingerissen ist. Keine Ahnung.
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(Ich drücke hier die Kralle nur minimal nach draußen und eingerissen ist sie nicht bis ganz oben, nur bis dahin wo man das Leben sieht. Dann geht der Riss nach oben, nicht nach hinten)
Bei der Daumenkralle ging das noch ganz gut mit Verband und später mit einer Bandage, aber mit der Außenkralle verzweifle ich gerade. Der Verband hält maximal einen Tag, weil er durchnässt oder von Leo kaputt gemacht wird. Also habe ich gestern provisorisch getaped. Er hat sich die richtig blöd eingerissen. Zum Ziehen sitzt sie zu fest, das Leben ist halb draußen, so dass man die Kralle nicht wieder zurecht rücken kann. Deshalb werde ich versuchen sie zu schützen mit Tape, Hundeschuhen (wenn die endlich mal ankommen!) und sauber und trocken halten.
Wie macht ihr das wenn euer Hund sich die Kralle eingerissen hat? Was kann man an Zusätzen geben, damit die Krallen elastisch sind? Leo hat sehr harte große Krallen und rennt halt oft rum wie so ein Irrer. Hab nun auch schon gehört, dass man die Krallen und auch das Leben mit einem Dremel verkürzen kann. So recht vorstellen kann ich mir das zwar nicht, aber kennt ihr da empfehlenswerte Modelle?
Ich möchte das irgendwie in Zukunft vermeiden, allerdings scheint der Curly wohl etwas anfällig dafür zu sein. Vielleicht generell große, aktive Hunde? Jedes Jahr brauchen wir das jedenfalls nicht. Leo dreht schon ziemlich am Rad, weil er keinen Auslauf bekommt. Er ist das einfach anders gewohnt. Ich hoffe das verheilt schnell.
Also den Husky finde ich auf dem ersten Bild zu dünn. Trotz stockhaarigem Fell sieht es so aus, als könnte man da die Rippen erkennen. Ich persönlich würde die Futterration etwas erhöhen und nicht mit den Leckerlie geizen.
Leo hat bei der Größe 5kg mehr, ist aber auch kräftiger gebaut.
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@Cherubina Zu dünn finde ich den eingestellten Hund nicht. Klar er ist ein schmales Hemd, aber bei dem zweiten Bild stehen die Rippen nicht besonders arg raus und die Wirbelsäule zeichnet sich nicht ab, trotz gekrümmter Haltung. Find ihn gut so, würde aber auch nicht mit den Leckerchen geizen
Also zurzeit funktionieren die Alternativsorten von Wolfsblut ganz gut. Bei der Umstellung hatte er kurz Probleme, aber dann gings. Solange er damit zurecht kommt, werde ich mich wohl nicht trauen ihn auf eine andere Marke umzustellen.