Beiträge von AnjaNeleTeam

    Und wie lange warten wäre angebracht?

    Meinst du, sie hat es irgendwie verkniffen oder eben nicht gemacht weil wir etwas länger gegangen sind? Im Schnitt bin ich bei ner kurzen Runde 15 Minuten und bei ner langen 30-45 Minuten unterwegs. Die zwei Stunden Heute waren eher eine Art Test, frei nach dem Motto: Irgendwann muss sie doch mal. Deswegen ja auch die längeren Pausen.

    Hm, verstehe, also keine superlangen Spaziergänge, werd ich in Zukunft machen! Danke schon mal dafür. :)

    Ohne Leine möchte ich sie eigentlich noch nicht auf der Wiese lassen, eben weil sie noch nicht auf alles hört, vor allem nicht, wenn sie etwas entdeckt hat, dass sie interessant findet. Da hab ich Angst, dass sie plötzlich weg ist. Nicht beobachten und nicht reden werd ich mal ausprobieren und auch das buddeln und beschäftigen unterbinden.

    Es wird ihr einfach alles zu aufregend gewesen sein. Deswegen würde ich erstmal wirklich immer nur auf die gleiche Wiese und dort warten, bis sie gemacht hat. Das kann schon mal dauern, deswegen mein Hinweis, dass in der Zeit nichts anderes gemacht werden sollte. Danach kann man dann ja noch etwas weiter gehen.

    30-45 Min ist auch sehr lange. Sei damit vorsichtig, sonst hast du schnell einen komplett überdrehten Hund. Die Eindrücke des Tages reichen so einem kleinen Zwerg völlig. Der braucht noch keinen Auslauf.

    Such mal eine ruhige Wiese/Ecke in der Nähe deiner Wohnung. Dort gehst du dann alle 2h, nach dem Fressen/Schlafen/Spielen hin und bleibst da stehen. Nicht ewig laufen, das ist ja wirklich viel zu viel. Du kannst auf dem Fleck hin und her laufen, aber nicht so lange durch die Nachbarschaft.
    Gras futtern, Buddeln o.ä. würde ich dabei unterbinden. Wenn sie macht, dann kurz loben, aber nicht zu arg.
    Geh wirklich immer an ein und die gleiche Stelle.

    Warum sollte der American das sein? Vom Molosseranteil kommen die Eigenschaften sicher nicht.
    Die American Akitas die ich kenne, sind sehr territorial, kompromisslos mit anderen Hunden, eher stur wenn sie nicht überzeugt werden.
    Vielleicht im Vergleich mit Akita Inus etwas gemäßigter, aber im Vergleich zum "normalen" Hund doch eher schwer zu händeln.

    Na ich meinte jetzt nicht, dass die Hunde dann Probleme mit alten Fallstellen bekommen, sondern dass sie ja anscheinend schon gelernt haben "da liegt was" und "da liegt nix". Das checken die ja quasi im vorbei laufen - vorausgesetzt sie bringen da schon etwas Erfahrung mit. Deswegen weiß ich eben nicht ob sie die Übung nicht auch schnell durchschauen. Aber für die Anfänge ist es sicher gut und für das festigen. Kommt sicher, wie immer, auch auf den Hund drauf an :smile:

    Ja ich bin am We in Aichach. Du bist auch da? Super! :smile:

    Bei der Übung frage ich mich allerdings, ob der Hund nicht checkt, dass da nix ist.
    Leo hat mir schon ein paar mal angezeigt, wenn in einem Suchengebiet nix mehr war. Meistens war ich da unfreiwillig schuld, weil ich mich verzählt habe o.Ä. und ihn in ein Suchengebiet geschickt habe in dem nichts mehr lag. Er hat da ziemlich schnell das Gelände verlassen, obwohl er es vorher gut gehalten hat. Und wenn Hunde alte Fallstellen überlaufen sollen, dann müssen sie ja schnell feststellen ob da jetzt nur Restgeruch ist, oder da noch was liegt.

    Allerdings kenne ich deine Übung und hab sie so auch schon gemacht. Der Gedanke kam mir nur gerade.

    Heute habe ich festgestellt, dass Leo anscheinend tatsächlich den Unterschied zwischen rechts und links kapiert. Er war im Wasser hinter Schilf und sollte ein Blind holen (der war eigentlich für Janosch). Der Wind hatte den Dummy aber nach rechts geweht. Ich hab ihn dann auf gut Glück "rechts" geschickt, wir hatten keinen Blickkontakt, und bald konnte ich ihn tatsächlich rechts sehen. Hätte das ja nicht gedacht, vielleicht aber auch nur Zufall :D

    Danke für die Beschreibung!

    Mit vergrabenen Tennisbällen zu üben, ist mir auch bekannt. Find ich aber spannend wie er dann die Übung weiter ausgebaut hat :gut: Der Trainer kommt dann mal auf meine Liste :D

    Hört sich super an!
    Magst du vielleicht ein paar Übungen beschreiben, wie der Hund besser die Nase einsetzt?


    Ich berichte dann auch mal wieder etwas :)
    In ein paar Tagen steht unser erster WT seit 8 Monaten an. Ich bin schon etwas aufgeregt und hoffe, dass wir gut abschneiden. Das hoffe ich deshalb, weil ich im Oktober einen inoffiziellen F-WT gehen will und nächstes Jahr ganz in die F. Da wär es dann sehr beruhigend wenn wir besser als letztes Jahr sind. Aber natürlich kann so eine Null immer sein, dessen bin ich mir bewusst.
    Von zwei Trainern haben wir das "Go" für die F bekommen, worüber ich mich wahnsinnig gefreut habe.

    Das eine Mal war beim Wasserseminar. Leo hat den ganzen Tag über genial gearbeitet :cuinlove: Normalerweise wird er spätestens nachmittags dann unkonzentriert und langsam, aber dort keine Spur davon! Bei einer Aufgabe bekamen wir sogar eine Leine geschenkt, weil er so toll gearbeitet hat. Er hat sich im Wasser an einem Memory vorbei auf ein Blind einweisen lassen. :shocked: Das war als Übungsaufbau so nicht geplant, aber Leo hat es geschafft.

    Vorletztes We hatten wir dann ein Training in der Stammgruppe. Leo war da ja immer sehr abgelenkt von den Mädels. Diesmal waren wir Samstag und Sonntag da und am Sonntag konnte er dann endlich abschalten und war konzentriert mit den Lieblings-Mädels in der Nähe. Der Trainer meinte auf meine Frage mit der "F", dass es bei Leo auch auf das Gelände ankommt. Wenn er es mag, dann gibt er alles, wenn nicht, dann eben nicht. Damit komm ich gut klar und wir werden sicher noch heraus finden was ihm am ehesten liegt. Sicher sind schon mal Wasser und Wald mit viel rauf und runter :D

    Welches Gelände mögen eure Hunde am liebsten?