Beiträge von bibidogs

    Ne, Dummy und Zergeln ging überhaupt nicht und tricksen kannten Beide nicht und ich bin da kein Fan von :ops:
    Sie hatten wirklich über 6 Wochen keine Beschäftigung.

    Die Frage dreht sich darum, weil ich jetzt schon sehr häufig gelesen habe, dass eure Hunde Stress nur über Bewegung abbauen können.
    Deshalb kam ich auf die Frage, weil meine beiden Flitzpiepen auch die totalen Rennmäuse sind.

    Ich grätsche mal kurz rein, bin erst auf Seite 30 und brauche noch ne Weile xD
    Was würdet ihr mit euren Hibbels machen, wenn ihr durch einen Bruch, Bein oder Arm gehandicapt seit.
    Ich hatte den Fall und konnte mit Speedy und Lissi 6 Wochen nicht richtig Gassi gehen, weil jeder Schritt Schmerzen bereitet hat.
    Morgens waren wir für 10 Minuten am Feld, wenn noch keiner unterwegs war und sonst waren sie nur im Garten.
    Nasenarbeit ging auch nicht wirklich, war ne Scheiss-Situation.
    Und wir gehen mal von meinem Fall aus, ich hatte niemand in der Hinterhand, der mit den Hunden hätte gehen können.
    Wie würden Eure Hibbel reagieren? =)

    @miliiii Ich würde mich absichern, indem Du die Handynummer Deiner TA hast und sie immer erreichen kannst, falls es mal nachts oder so zu einem bedrohlichen Zustand kommen sollte.
    Das Umfallen ist für die Hunde nicht schön, aber sie nehmen es hin. Bibo hatte das auch ab und an und war danach immer wieder die Alte.
    Bei mir hat Fressen mit einschläfern nichts zu tun. Bibo und Dusty haben bis zum Schluss noch gefressen, aber Dusty (sie hatte auch Krebs) hatte leere Augen und da wusste ich, der Weg ist zu Ende.
    Bibo war gelähmt und wurde dann eingeschläfert.
    Man sieht es seinem Hund an, wenn der Weg zu Ende ist, so war es bei meinen Hunden jedenfalls.
    Wenn es Linda noch so gut geht, dann genieße einfach jeden Tag, Stunde und Minute mit ihr :bussi:

    Je nachdem wie groß der Befall ist, könnte der Hund nicht mehr fressen und trinken, da wäre eine OP für mich keine Option. Bei Menschen wird es anders gelöst, sie bekommen Prothesen oder werden künstlich ernährt. Durch meine Arbeit habe ich schon einige Menschen mit entfernten Gesichtselementen gesehen, wo der Kiefer künstlich nachgebildet wurde. Diese Möglichkeit gibt es vielleicht bei Hunden, aber ich würde das nicht machen.
    Solange es dem Hund gut geht, ich meinen TA immer erreichen kann, würde ich nicht vorschnell einschläfern.

    Deshalb ja die Frage, ob eine Biopsie gemacht wurde. :???:
    Bei Dusty wurde vor dem CT von drei TA gesagt, sie hätte einen Lebertumor. Das CT gab keine genaue Auskunft und es wurden Proben genommen, es stellte sich als Handball großes Lipom heraus.
    Bei einem so jungen Hund, der fit ist und am Leben teilnimmt, würde ICH mich absichern!

    Das klingt erstmal echt schlimm, aber auch ich würde eine zweite oder auch dritte Meinung einholen.

    Dusty war ca. 2 Jahre, da hatte sie auch eine Beule an der Wange. Die erste TA sagte, es wäre ein Bienenstich und hat AB verschrieben.
    Die zweite TA machte ein Röntgenbild und konnte kein Problem entdecken.
    Ihr Chef guckte einmal aufs Bild und sah die fette Entzündung in zwei Zähnen.
    Die Zähne wurden entfernt und alles war gut.

    Als Deine Hündin in Narkose war, wurden da Proben genommen?
    Wurde der Hund komplett auf Metastasen untersucht?