Beiträge von bibidogs

    Doch Ausgleich bekommen diese Hunde :)
    Ich habe ja regelmäßig einen Blindenführhund bei mir (in Absprache mit der Ausbilderin), wenn das Herrchen krank ist, im Krankenhaus usw. - bei mir ist er ein total normaler Hund und auch bei seinem Herrchen darf er auch Hund sein. Darauf besteht sein Besitzer auch, auch grad damit der Hund den Spaß bei seinem Job behält, bekommt er seine Zeit ohne Führgeschirr und darf hundedinge machen :)

    Ohne Geschirr ist er total normal - gemeinsam mit Puf ist er das Duo Fürchterlich :lol: ich liebe diesen Hund und bin stolz drauf, dass wir ihn unseren Teilzeitlabrador nennen dürfen :herzen1:

    Bei uns im Park war mal eine Hündin von einer Blinden. Es war faszinierend, sobald das Geschirr weg war, sie trug dann noch ein Glöckchen am HB, war der Hund frei und wie die getobt ist, wie eine Verrückte. Aber sobald Frauchen sie brauchte, war sie sofort wieder da.
    Wahnsinn, was diese Hunde leisten :applaus:

    Gerade mal ein Hoch auf die KK ( bin lustigerweise dort selbst Mitglied), aber deren Einsatz für Blinde finde ich wirklich toll :applaus:
    Für Fabiana finde ich es traurig, weil man sich ja auch an den Geruch und an die Geräusche gewöhnt, aber für Beide ein Neuanfang.

    Mo scheint es wirklich gut getroffen zu haben, scheint sich wohl zu fühlen :hurra:

    Hätte ich noch erwähnen sollen. Laut Vorbesitzern (hatten eine ältere DSH und einen 1,5 Jahre alten HZ-LZ DSH-Rüden) waren sie täglich auf dem Hundeplatz.
    Autofahren kannte Speedy auch, war er gewohnt, Alltag hatte er dagegen nie gelernt, für ihn war "Alltag" die Wiese neben dem MFH, da wurde er von klein auf mit der Ballschleuder "bespaßt" :/

    Deine Frage war zwar an Züchter gerichtet, @Murmelchen hat ja auch entsprechend geantwortet, aber da hier im Forum nicht allzu viele Züchter anwesend sind dieser Rassen, nehme ich mal an, Du meinst die Besitzer von Arbeitshunderassen allgemein. ;)

    Ich habe einen LZ DSH mit 9 Monaten übernommen und er war in den ersten Monaten komplett überfordert worden, war dermaßen drüber, dass er nicht mal ne Beißhemmung kannte, Alltag völlig fremd, alles war schlimm :ugly: (was sicherlich auch der Pupsertät geschuldet war |) )
    Speedy hat eine verformte Pfote durch heftige Beißereien des ersten Rüden beim Vorbesitzer. Dadurch verlor er den "Reiz" des Sporthundes, weil nicht mehr einsetzbar.
    Also kriegt man einen durchgeknallten LZ-DSH, der keine Ruhe kennt und bei Beschäftigung völlig durchknallt.
    Hier wurde er komplett runter geholt, Spielzeug Verbot, da Junkie (komplett für 3 Monate) und erstmal nur Schleppleine.
    Da ich nicht wusste, was auf mich zukommt, hatte ich mir keinen Plan zurecht gelegt, den habe ich täglich auf ihn abgestimmt.
    Er ist jetzt 5,5 Jahre, hat keine "Arbeit" und ist ein ausgeglichener Hund, auch mit 30 Minuten laufen am Tag.
    Seit August hat er sozusagen einen "Job". Er geht mit mir ins Heim und wir sind zusammen Nachtwächter. Er ist total entspannt dort, immer mit einem Ohr wach und nach den 9,5h pennt er wie ein Toter und erholt sich von dem "Stress".

    Wenn ich mit ihm Sucharbeit mache, dann blüht er auf, dann ist er mit Feuereifer dabei, aber ich muss bei ihm immer aufpassen, dass er nicht zu hoch puscht, dann kommt er schwer wieder runter.
    Aber inzwischen kennen wir uns gut genug, um den Punkt abzupassen, wo Schluss ist :bindafür:
    Wir hatten die Nacht Dienst, er war gerade kurz zum Pinkeln draußen, hat zu futtern bekommen und liegt jetzt wieder im Bett :sleep:

    Ich finde das auch nicht toll, ich hatte ja selber Gänse und mag diese Tiere auch gerne ;)

    Entschuldigung das Tier hat Angst und bekommt Panik wen der Halter sich entfernt.
    Da denke ich auch Mal an das Tier

    Das ist nicht der Hund meiner Freundin, ihr Hund ist ein Schwarz Weißer Mittelgroßer Mischling also von Aussehen sehr weit entfernt vom Colli.
    Klar weiß ich nicht was da jetzt vorgefallen ist, das ist klar.
    Aber sie ist ein Tierfreund und ich glaube ihr wen sie meint da sie Hilfe geholt hat und bei den Gänsen blieb.
    Bis die Zuständigen kam

    Und wenn es jetzt ein völlig anderer Hund war, der die Gänse angegriffen hat? Oder hat sie ihren Hund gesehen, dass sie die Gänse angegriffen hat und die Presse hat das "nur" falsch" beschrieben?

    Ich verstehe nicht so ganz, was die mit dem Wesenstest bezwecken wollen. Der wurde ja in Bezug auf Aggression gegen Menschen ins Leben gerufen. Wie soll da die Aggression gegen Tiere getestet werden? Also außer zu Hunden, die sind ja auch bei dem Test dabei.
    Ist die Hündin denn vorher schon mal auffällig geworden?

    Ich würde das wirklich an einen Anwalt geben, der sich damit auskennt.
    Frag doch sonst mal im TH Hamburg nach, ob die einen guten Anwalt empfehlen können.
    Schicke Dir gleich noch ne PN.