Hier ist es auch gut erklärt: Diabetes insipidus – Hunde-Wissen
Beiträge von bibidogs
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Das freut mich riesig für Euch. Dann würde ich den Wirkstoff beim TA vermerken lassen, damit er das NIE wieder bekommt.

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Ich nutze Metallnäpfe, sowohl fürs Trinken, als auch fürs Fressen.
Der Trinknapf hat einen Gummirand unten, damit er nicht verrutscht.
Der Fressnapf ist in einem Ständer drin. -
Solche Begegnungen mag ich auch total gerne.
Speedy wird auch öfter mal angesprochen und benimmt sich dann wie ein Retriever
Aber die Leute sind dann immer happy, weil sie ihn so toll finden
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Der Eine lädt ihn dann immer mit ins Bett ein, was ich dann aber ablehne, weil dann kein Platz mehr für den BW wäre

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Achja, eine der wichtigsten Funktionen meiner Hunde war "der muss mal ne Runde um den Block. Magst mich begleiten?" Da führten sich Beratungsgespräche gleich viel leichter. Die Kids hatten nicht das Gefühl, das sie "Hilfe brauchen", sondern mir bzw. dem Hund einen Gefallen tun.
Wichtig da war, das mein Fokus ganz klar auf der Person lag, mit der ich gesprochen habe. Hund lief da nur nebenher.Zu Speedy sage ich immer, "geh Gassi mit ins Zimmer" und Speedy trabt neben dem Rollstuhl her, als wenn es ganz normal ist
Die BW sind dann immer total happy, weil sie ihm das Zimmer zeigen können
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Speedy ist ja in dem Sinne kein Therapiehund, aber er geht mit mir ins Altenheim und "betreut" die Dementen.
Er hat das nie "gelernt", sprich ich konnte ihn nicht wirklich darauf vorbereiten, aber er geht auf diese Menschen ganz anders zu.
Wenn wir "normale" Bewohner ins Bett bringen bzw. Gute Nacht sagen, dann ist er total locker, happy, hüpft auch mal rum.
Bei den dementen Bewohnern ist er total ruhig, total entspannt, was sich sofort auf die Bewohner überträgt und diese von Aggression auf Entspannung umschalten.Für mich ist es immer wieder faszinierend, was dieser Hund auslöst und wie entspannt er dabei ist.
Wenn wir nach Hause kommen, schläft er wie ein Stein und träumt auch viel.
Dafür, dass er ein DSH aus LZ ist, habe ich die richtige "Arbeit" für ihn und mich gefunden.
Auch in der Woche, wenn wir frei haben, braucht er mehrere Tage, um sich von der Arbeit zu erholen. Aber das kann man ganz gut sehen, wenn er wieder belastbar ist.
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Das klingt ja richtig super

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Vor ein paar Tagen war ich abends im Dunkeln mit den beiden auf der letzten Runde. Beide hatten ihre orangenen leuchthalsbänder um. Auch wenn wir nur in der Siedlung gehen, ist es mir wesentlich lieber, wenn man schon von weitem sieht, dass ich mit zwei großen Hunden ankomme.
Von hinten fahren zwei Radfahrer auf der Straße an uns vorbei und ich höre folgenden Satz:
"Jetzt müssen sogar schon die Hunde leuchten. Die armen Viecher."Leider waren die beiden schon zu weit weg, ist mir die passende Erwiderung einfiel... Gerne hätte ich ihnen gesagt, dass ich ihnen zustimme, dass es ja absolut schrecklich ist, wenn man Hunde im Straßenverkehr besser sehen kann

Jetzt mal ernsthaft... Warum haben da so viele Leute ein Problem mit? Von besserer Sichtbarkeit einzelner Verkehrsteilnehmer profitiert doch jeder, oder übersehe
ich da was?Ich wurde immer gelobt, dass ich dem Hund was Leuchtendes umhänge
Komische Menschen, die das seltsam finden.Im Dorf weiter fährt öfter ein Auto ohne Licht auf dem Feldweg, findet der wohl auch normal, die entgegen kommenden Fahrer eher nicht
