Hatte gerade gestern ein Gespräch mit einer Arbeitskollegin... ihre Familie besitzt selbst mehrere Hunde und...mehrere Mietshäuser.
Sie erzählte, dass sie gerade beschlossen haben, in freiwerdenden Wohnungen keine Hunde mehr zu erlauben.
Wegen meiner entsetzt-erstaunten Reaktion (weil sie selbst Hunde haben) zeigte sie mir auf dem Handy Fotos unterschiedlicher freigewordener Wohnungen...Zerstörung pur (z.B. Zargen zerfetzt, Türen durch gekratzt, Wände bis auf den Putz zerlegt) oder heftige Urin-Schäden, so richtig schlimm - stark sanierungsbedürftig.
Dazu fiel mir nur noch ein, dass manche Hundehalter offenbar dafür sorgen, Hundehaltung immer schwieriger zu machen. Hundehalter, die sich selbst abschaffen...
Mich macht so etwas traurig.
Ich hatte es, glaube ich, hier im Thread schon mal geschrieben.
Vor zig Jahren habe ich mich auf eine Wohnung beworben. EG, kleiner Garten vor der Terrasse, keine Treppen, direkt an der Autobahn, passende Größe.
Die Vermieterin wollte niemand mit Hund, da sie schlechte Erfahrungen gemacht hat.
Der letzte Mieter hat eine total Sanierung verursacht.
Das Laminat war rausgerissen, die Tapeten runter, im Bad war alles zerstört, inkl. der Armaturen.
Der Hund hatte alles zerstört und die Schäden durch Urin waren immens.
Ich habe die Wohnung trotzdem bekommen, weil sie meine Mädels kennen gelernt hat und gemerkt hat, dass sie total entspannt waren.
Echt schlimm, wie manche Hundehalter mit ihren Hunden umgehen, die daraufhin die Wohnung "umdekorieren" 