Hallo,
zu dem Rest muss ich heute Abend nochmal alles lesen, aber wegen der Schleppe, da wurde hier im DF, diese empfohlen:
http://vier-pfoten-unterwegs.de/product_info.p…products_id=155
Gruß
Bianca
Hallo,
zu dem Rest muss ich heute Abend nochmal alles lesen, aber wegen der Schleppe, da wurde hier im DF, diese empfohlen:
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Gruß
Bianca
ZitatSoll das heißen, dass Hände lecken IMMER ein Beschwichtigungssignal ist?
:mocken: Nö ![]()
ZitatHallo,
der Hundefreund war der Nachbarshund meiner besten Freundin, allerdings ne Ecke älter als sie und nun leider tot.
Die Nachbarin hat ne Tochter, die mit ihrem Hund auch alle Paar Wochen vorbeischaut, aber irgendwie halten die das Tempo nicht durch.
Aber gut, Lucky ist jetzt ja öfters da, hier auf Arbeit sehen sie sich auch, das kann schon was helfen.Ich hab sie heute mal vorsichtig gefragt, ob sie nicht auf sowas wie ZOS Lust hätte und ganz abgeneigt war sie nicht.
Falls Du die Beschreibung brauchst, melde Dich einfach, ich schicke sie Dir gerne zu.
Wegen der "Lahmarschigkeit". Dusty war auch ne Zeitlang so, lag aber daran, weil Bibo sich kaum bewegen konnte und Dusty ohne sie nicht rausgehen wollte.
Sie hat sich einfach den Umständen angepaßt. Wenn wir jetzt rausgehen und ich sie animiere, dann hüpft sie rum, wie ein Jungkäfer und sie ist bereits 11 Jahre alt ![]()
ZitatMeiner Meinung nach missversteht Ihr ihre Signale. Wenn sie Eure Hände beim Streicheln leckt, dann genießt sie das Streicheln nicht, sondern zeigt, dass es ihr eigentlich unangenehm ist. Und ein Hund, der sich auf den Rücken schmeisst, will nicht unbedingt gekrault werden, wenn er dabei die Hände leckt, sondern dreht und windet sich eher aus seiner Lage heraus.
Also, meine Windi-Maus macht das auch und das definitv sehr gerne und freut sich darüber, da ist weder Unsicherheit im Spiel, noch Unwohlsein ![]()
Hallo,
ich hätte noch eine andere "Idee".
Eure Hündin hatte ja Anaplasmose&Ehrlichiose, richtig?
Hier mal ein Auszug, die Quelle habe ich unten angegeben. Die für mich "interessanten" Stellen habe ich fett und rot markiert.
ZitatAlles anzeigenEinmal in den Hundekörper eingedrungen, befällt Anaplasma phagozytophilum die Granulozyten, spezielle weiße Blutkörperchen, die für die Immunabwehr des Körpers von Bedeutung sind und zerstört diese letztendlich. Zunächst aber gelangt das Bakterium mit den Granulozyten über die Blutbahn in den gesamten Körper. Dabei setzt es sich auch an der Wand von Blutgefässen verschiedener Organe wie Leber, Nieren, Lunge und Hirnhäuten fest.
..................
Sind die Hirnhäute befallen, treten auch neurologische Symptome in Folge entzündlicher Veränderungen (oder Hirnblutungen) auf, beispielsweise Bewegungs- und Bewusstseinsstörungen.
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Nach dieser ersten Phase kann der Hund völlig gesund erscheinen, den Erreger aber weiterhin in sich tragen, eine subklinische Phase also. Dem Immunsystem mancher Hunde gelingt es, den Erreger vollständig auszuschalten. Wesentlich häufiger allerdings ist der Erreger nur in einer Art „Ruhezustand“, der häufig dadurch beendet wird, dass das Immunsystem des Hundes auf irgendeine Weise geschwächt wird (durch Hunger, Kälte, schlechte Haltungsbedingungen, Stress, andere Infektionskrankheiten usw.). Wird der Erreger so erneut aktiv, spricht man von der chronischen Phase, bei der sich erneut Symptome zeigen, allerdings bestehen bleiben, dies gilt insbesondere für die Gelenkentzündungen und -schwellungen, die meist wechselnde Lahmheiten verursachen.
..................
Um schnell eine Therapiekontrolle zu haben, kann wiederholt die Thrombozytenzahl überprüft werden, die Diagnose und Verlaufskontrolle erfolgt durch andere Labortests.
...........
Quelle: http://www.polarhunde-nothilfe.com/Wissen/wissen_…anaplasmose.htm
Habt ihr nochmal nachtesten lassen, ob alles in Ordnung ist?
Könnte es sein, daß sie aufgrund der Erkrankung teilweise an Bewußtseinsstörungen leidet?
Nur so ein Gedanke von mir.
Gruß
Bianca
Ich würde auch keinen Reis geben und wenn dann nur ganz matschig gekochten.
Lieber Kartoffeln, Hühnchen und Karotten. Hüttenkäse und vielleicht mal ein Babygläschen.
Gruß
Bianca
Hallo Marcel und willkommen im DF :winken.
Um das Beurteilen zu können, müßte man den Hund sehen.
Meine Kleene ist aufgrund von Schmerzen aggressiv, aber nicht nur an der Leine, sondern auch im Freilauf und da ist es egal, ob Rüde oder Hündin.
Wenn es ihr "gut" geht, dann sind die Aggressionen wesentlich weniger.
Gruß
Bianca
Hallo Birgit,
Melanie meldet sich bestimmt nochmal.
Gerade in dem Alter fängt sie auch an Muskeln aufzubauen und dagegen kannst Du nichts machen, automatisch wird sie schwerer, da Muskeln nun mal mehr wiegen, als Fett.
Ich würde gleich nach Leipzig fahren, falls noch kein CT gemacht wurde, eins machen lassen und zur Not auch gleich die OP.
Je länger sie humpelt, desto mehr Probleme können dazu kommen.
Gruß
Bianca
Hm, ich weiß nicht, wie das genau ist.
Aus meinem Bekanntenkreis ist jemand in Deinem Alter auch arbeitslos. Sie kriegt Kindergeld und Wohngeld und wohnt in einer eigenen Wohnung.
Die WG-Lösung fände ich für Florian und Dich am coolsten, weil er dann nicht ewig alleine wäre.
An Deiner Stelle würde ich so schnell wie möglich zum Jugendamt und Kindergeld beantragen, dann zu ARGE und den Fall schildern und Dich schlau machen, welche Möglichkeiten Du hast.
Florian ist ja kein kleiner Hund, aber eher von gemütlichen Rassen geprägt, oder?
Ist er verträglich mit Katzen?
Ihr kriegt das schon hin, er ist ja bereits 3 Jahre und ich kann mir schon vorstellen, daß er damit klar kommt.
Gruß
Bianca
Oh man, Daumen sind natürlich gedrückt ![]()
Lieben Gruß
Bianca