Beiträge von bibidogs

    Ganz persönlich, ich würde meinen Hund nicht hinterherlaufen lassen.
    Das war mir hier ja schon aufgefallen, ich würde es nicht wollen.

    Wenn ich den Raum verlasse, dann hat der Hund liegen zu bleiben, denn das Verfolgen ist sowas wie bewachen und kontrollieren und das sollte man nicht zulassen, da es nicht gut für den Hund ist.
    Er steht dann immer unter Spannung, kann nie so richtig entspannt dösen oder schlafen, weil er immer wieder aufspringen muss.
    Du hast ja meine Mädels erlebt, die laufen mir nicht hinterher, im Haus ist Ruhe angesagt, da wird liegen geblieben und gepennt.
    Wenn Bibo mal hinterher kommt, dann wird sie weggeschickt und gut ist.
    Dann legt sie sich ins Körbchen und hält Ruhe.

    Je entspannter mein Hund zu Hause ist, desto entspannter wird auch der Umgang.

    Auch das nicht hinterher laufen ist eine wichtige Übung, denn so lernt der Hund Grenzen kennen.

    Gruß
    Bianca

    Hast Du Dich mal mit TTouch beschäftigt?

    Ich habe auch einen Hund, der nicht unbedingt kuscheln will, war schon als Welpe so, sie hat lieber mit Dusty gekuschelt.

    Mit den Massagen habe ich aber einen ganz anderen Draht zu ihr bekommen.

    Und das Schissige kriege ich bei Dusty mit einem Entspannungssignal weg. Sie hatte immer eine irre Panik bei Schüssen und Knallen oder bei fremden Dingen.
    Letztes Jahr Silvester war das Schlüsselerlebnis, sie kommt mit dem Entspannungssignal super schnell runter und kommt zu mir, anstatt weg zu wollen.

    Bei Bibo habe ich das Signal bei der Leinenaggressivität eingesetzt und auch super Erfolge damit.

    Lieben Gruß
    Bianca

    Also, was ich so gesehen habe, ist Deine Mutter einfach sehr klar mit ihm gewesen.
    Allerdings war es bei ihr auch so, daß er ihr viel hinterher gedackelt ist, also sie verfolgt hat.
    Das war bei Dir nicht so ausgeprägt.

    Das ist leider oft ein Problem, wenn sich mehrere Leute um den Hund kümmern, daß eben auch die Art mit dem Hund umzugehen, anders ist.

    Ich schätze mal, Deine Mutter macht nicht viel rum, sondern setzt auch durch, was sie will.
    Wenn er im Weg ist, dann wird er auch mal zur Seite geschickt oder gedrängt, daß könnte ich mir bei Dir anders vorstellen.

    Achte mal auf die Kommunikation zwischen Deiner Mutter und Balu. Einfach mal so im Alltag.
    Schau mal, wieviel sie mit ihm quatscht, ob er sie verfolgt, ob er aufmerksam ist, wenn sie was mit ihm macht.

    Die Bindung zwischen Dir und Balu hat einen Knick bekommen, als Du so gefrustet warst. Du hast Dich von ihm entfernt und das hat er einfach gemerkt. Das gilt es wieder aufzubauen.
    Er ist kein Heititei Hund, sondern ein Hund, der klare Grenzen braucht, um klar zu kommen.
    Und da Du selbst noch sehr jung bist, gibst Du andere Signale.
    Aber das wird mit der Zeit kommen, da bin ich mir sicher.

    Gruß
    Bianca

    Den Pinöppel habe ich jetzt erst gesehen, danke :bussi:

    Eigentlich war der :ops: deswegen

    Zitat

    Danke du bist eine Super Hilfe....

    ;)

    Wenn ich mit meinen Mäusen zu Hause was mache, dann wird eine immer ausgesperrt, so daß man sich auf den einen Hund konzentrieren kann.
    Wäre in Eurem Fall bestimmt auch gut, denn Maya wird anfangs nicht so begeistert sein, wenn Du mit Piwi trainierst ;)

    Machst Du nicht auch ZOS mit Maya?
    Dann könntest Du Piwi rausschicken bzw. zu deinem Bruder oder so und mit Maya ne Runde zossen und danach geht Maya raus und Du machst Übungen mit Piwi =)

    Grüzzle
    Bianca

    Ein bißchen kann ich Dich verstehen, allerdings denke ich, daß Du Dich wirklich sehr verrückt machst.

    Am Dienstag kannst Du nochmal mit dem Kinderarzt sprechen wegen der Bedenken.
    Dann kannst Du, wurde ja schon geschrieben, einen Komplettcheck beim TA machen lassen.
    Lass sie von oben nach unten durchprüfen, großes Blutbild, Kotprobe von drei Tagen abgeben.

    Die kleine Maus ist zwar erst seit 4 Tagen da, aber ich schätze, sie merkt Deine "Ablehnung" und deshalb verfolgt sie Dich.
    Die Anderen wollen sie ja und deshalb schleimt sie dort nicht so extrem wie bei Dir.
    Meine Mädels machen das auch, hat ein Mensch was gegen sie oder Angst vor ihnen, dann schleimen sie solange, bis der Mensch sich auf sie einläßt. So passiert mit meiner Nachbarin, die wahnsinnige Angst vor Hunden hat, die Straßenseite wechselt etc.
    Sie freut sich inzwischen tierisch die Beiden zu sehen und hat selbst dann keine Angst mehr, wenn Bibo ihr Freugenkurre von sich läßt.

    Was ich damit sagen will, die Kleine will auch Dein Herz erobern und Du mußt halt sehen, ob Du es zulassen kannst.

    Sie einfach so wieder abzugeben fände ich mehr als falsch.

    Und nochmal zu Deiner Tochter. Was genau ist das für eine Krankheit?
    Bereichert die Fellnase auch das Leben Deiner Tochter?

    Gruß
    Bianca

    Danke :ops:

    Es könnte einfach sein, daß sie in ihrem alten Zuhause nicht sehr viel gelernt hat oder es ihr nicht richtig beigebracht wurde, da kann man eigentlich nur mutmaßen.

    Ich würde einfach schauen, inwiefern sie lernt und je nachdem kleine Übungen einbauen und sie so festigen in den verschiedenen Kommandos.

    Ihren Namen würde ich drinnen verstärkt üben und immer, wenn sie schaut gleich ein Lob und wenn sie kommt ein Lecker.
    Das kann man ja hinterher wieder ausschleichen, aber so lernt sie, mein Name wird gerufen, wenn ich Fraule anschaue, dann ist das toll, es gibt ein Lob und wenn ich hingehe, dann gibt es ein Lecker.
    Am Anfang würde ich immer ein Leckerchen geben und später dann eben nur noch beim zweiten oder dritten Mal, dann mal völlig sporadisch und so weiter.

    Aber ein JRT ist ja ein kluges Kerlchen, die wird alles aufsaugen und machen wollen :D

    Viel Spaß mit Deinen süßen Fellnasen

    Bianca

    Weißt Du, der Stress, den Du beim Spaziergang hättest, der überträgt sich auch auf ihn, Du weißt, wie sehr er sich an Dir orientiert!!! :D

    Und genau deshalb lass die machen und wenn tatsächlich was passiert, was ich natürlich nicht wünsche, dann bist nicht Du Schuld!!

    Das Ding ist, wenn ihr auf dem Spaziergang immer wieder tauscht, dann kommt er auch durcheinander, weil ihr Beiden unterschiedlich mit ihm kommunziert.
    Deine Mutter ist sehr körperlich und Du nicht so sehr.

    Und wenn Du merkst, er spricht mehr auf klare Ansagen an, dann gib ihm die auch.
    Süßes Geschnatter hilft da einfach nicht.
    Man muss für klare Ansagen auch nicht schreien, sondern sich gerade machen, Schultern zurück und das auch wollen, was man sagt.
    Wenn er mal garnicht runterkommt, kneif ihn kurz in die Seite, daß tut ihm nicht weh, aber er merkt, daß Du auch noch da bist.

    Dann gehst Du mit ihm ein paar Runden, weg vom anderen Hund, lass ihn auf Handzeichen Kommandos machen, daß kann er ja wirklich gut.

    Du packst das, da bin ich mir sicher :gut:

    Und ich baue Dich sehr gerne auf, weil ich echt stolz auf Dich bin, auch was den Super-Pfiff angeht, daß hast Du Dir ganz alleine angeeignet und da kannst Du sogar sehr stolz drauf sein :gut:

    Lieben Gruß
    Bianca