Ich habe auch das Problem, daß meine Nachbarn Katzen haben, die auf mein Grundstück kommen.
Ich wohne das erste Mal in einem Haus mit Garten mit meinen Hunden und ich bin ehrlich, ich fange an die Tiere zu hassen.
Warum, ganz einfach, die sind kackendreist und hüpfen auf das Fensterbrett an meinem Wozi-Fenster, die Hunde drehen durch, daß kratzt diese Biester überhaupt nicht.
Inzwischen muss ich immer alles zumachen, damit die Hunde die Beister nicht sehen, denn so einen Stress will ich meinen Hunden nicht zumuten.
Und dauernd pi**en und ka*ken die in meinen Garten, ganz ehrlich, ich finde das zum K*tzen.
Dann werden Vögel in meinem Garten von den Mistviechern gekillt und ich darf die Überreste wegräumen, es geht mir total auf den Nerv.
Ich kann nur noch mit Leine in den Garten gehen, weil die eine Katze immer geruht auf meiner Einfahrt zu sitzen, die zur Straße hin offen ist.
Wenn die Hunde sie sehen, dann ist es vorbei.
Und nein, ich hätte kein Mitleid mit der Katze, die hat in meinem Garten nichts zu suchen. Punkt!
Sollen die Biester doch die anderen Gärten vollschei**en und nicht meinen Garten.
Und jeder, der Freigängerkatzen hat, sorry, der muss erstens damit rechnen, daß sie überfahren werden, passiert ja jeden Tag mehrfach oder das sie einem Hund begegnen, der nicht von Argusaugen des Besis bewacht wird.
Meine Senioren genießen ihr Sonnenbad im Garten, da werde ich sie nicht die ganze Zeit im Auge behalten, denn sorry, ich habe auch was anderes zu tun und ich würde einen Teufel tun, den Hunden einen MK drauf zu tun, denn dann können sie von den Katzen sehr stark verletzt werden und könnten sich nicht mal wehren.
Nix da, Katzen haben einfach zu lernen, auf das Grundstück kann ich gehen, auf dieses besser nicht.
Das ist meine Meinung dazu :zensur:
Wütende Grüße
Bianca