Hm, ich versuche wenig zu "strafen", sondern "gut gemachtes" zu belohnen.
Ich habe ein Megasensibelchen und einen Angstbeisser.
Beide werden unterschiedlich "bestraft".
Ich drücke es mal platt aus, frei Schnauze.
Dusty, ist ein Leckmonster (Megasenibelchen). Sie will jeden Menschen begrüßen und abschlabbern. Bei mir hat sie schnell gemerkt, daß ich es nicht mag, mein Exmann liebt es von ihr abgeschlabbert zu werden.
Also hilft nur, früh genug eingreifen, denn ich "strafe" und belohne meine Hunde und nicht Fremde.
Heißt, wenn mein Hund Mist baut, dann zeige ich ihm das auch.
Bei Dusty reicht ein minimal lauteres "Hey". Warum, weil sie einfach so ist. Bei Hey weiß sie, sie übertritt eine Grenze und läßt es bleiben.
Ich lasse sie bei Anspring- oder Schlabberaktionen ins Sitz gehen, dann darf sie sich freuen, darf sich einen absingen, Madam singt sehr schön
und der Mensch darf sie streicheln.
Bibo ist anders, Angstbeisser bei fremden Hunden.
Sie kriegt auch mal einen Kniff in die Seite, wird auch mal am Geschirr zur Ordnung geholt, aber mehr braucht es nicht.
Für jeden Hund gibt es eine andere Methode, die wirkt, man muss nur die Richtige finden.
Aber
nur immer lieb sein, könnte dafür sorgen, daß Fräulein Hund einem auf der Nase rumtanzt und Dinge einfach mal ignoriert.
Das muss man selbst rausfinden, ob es so ist oder einfach mal eine Phase, juhu, ich mache was ich will.
Lieben Gruß
Bianca