Beiträge von bibidogs

    :lol: kommt drauf an, wie alt Dein Sohn ist und was es zu essen gab ;)

    Hungern, naja, ich habe meine Große damals 5 Tage hungern lassen oder 7, ist schon lange her, sie ist 11 Jahre :lol:

    Wenn er normalerweise gut frißt, sein Output okay ist, seine Zähne okay sind, kein Bauchgrummeln, Fieber etc. dann würde ich ihm alles verwehren.

    Du kannst ihm als Leckerchen sein Trockenfutter geben und von der Futterration abziehen.

    Gruß
    Bianca

    Hm, ich denke, daß es vielleicht zuviel für sie war.

    Manche Hunde haben ein Problem mit Besuch im eigenen Haus, draußen finden sie fremde Leute toll.
    Eventuell hat sie mit Besuch im Haus auch schlechte Erfahrungen gemacht, weiß man ja nicht.

    Ich würde sie nicht wegsperren und ich würde auch keine Experimente machen, von wegen, der Besuch füttert meinen Hund.

    Das sie draußen gleich hingemacht hat, hat sie wahrscheinlich aufgrund Deiner Haltung zu ihr gemacht.
    Ob sie dominant ist, läßt sich kaum sagen, da Du die Vorgeschichte von ihr ja nicht kennst.
    Das sie andere Hunde nicht mag oder nur bedingt, heißt nicht, daß sie dominant ist.

    Ich würde es so machen. Wenn Besuch kommt, sei entspannt, gaaaaaaaanz wichtig entspannt!! Dann läßt Du sie den Besuch begrüßen und leinst sie an ihrem Platz an.
    Alles ist reasy peasy und keiner macht groß an ihr rum.
    Sie darf sich auch freuen und darf auch aufstehen usw.
    Aber die Leine ist nur so lang, daß sie nicht zum Besuch kann.
    Dann beobachtest Du ihr Verhalten.
    Wie verhält sie sich bei schnellen Bewegungen, beim Treppen runter oder hochlaufen etc.
    Wenn das TH einen Trainer an der Hand hat, kann der vielleicht mal vorbei kommen und sich das anschauen.

    Es geht darum, ihr zu zeigen, es ist alles okay, mit wegsperren erreichst Du das nicht.

    Und ein großes Lob :gut: das Du einer alten Soka-Maus einen schönen Lebensabend schenkst.

    Lieben Gruß
    Bianca

    Hallo Cathy,

    Deine Nelle ist ja noch nicht mal zwei Jahre alt.

    Sie lernt noch, zu kommunizieren und ich denke, sie hat vielleicht auch schon vorher ein bißchen gezeigt, daß es zuviel war. Ich kann das nur schätzen, aber gerade die Border habe ja sehr feine Zeichen, eventuell hast Du schon vorher was übersehen.

    Kinder und Hunde sollte man nicht alleine lassen, so sehe ich es auch.
    Meine Kollegin hat eine Dogge und einen kleinen Sohn, jetzt 1,5 Jahre, die Dogge ist 7.
    Der Kleene und die Dogge spielen zusammen, sie geht sehr unbedarft an die Sache ran und man kann sagen, es ist gut, denn es ist noch nichts passiert.
    Allerdings sind unsere Hunde keine Maschinen und gerade deswegen ist es so wichtig, sie lesen zu können.

    Hast Du Nelle vom Züchter?
    Hat die kleine Kinder?

    Gruß
    Bianca

    Hallo Marc und willkommen im DF :winken:

    Leider ist es ja kein schöner Anlass, weswegen Du Dich angemeldet hast :sad2:

    Ich bin da zweigeteilt, ich habe schon gehört, daß die Spritzen Kur und AB geholfen haben, es kommt wohl drauf an, wie schlimm die Entzündung schon ist.

    Wegen der Narkose, da ist abzuwegen, ob der TA auch eine Inhalationsnarkose machen kann. Die ist sehr schonend und auch für Hunde älteren Semesters und z.B. Herzproblemen geeignet.

    Ich wünsche Deiner Fellnase alles Gute.

    Lieben Gruß
    Bianca

    Hm, wie oft gibt es Kastra-Threads? :???:

    Und immer wieder kommen die Befürworter und die Gegner auf den Plan, wird sich in den nächsten Jahren wohl auch nicht ändern.

    Zur TS:
    Meine Hündinnen wurden beide frühkastriert, die eine mit 5 Monaten, die andere mit 7 Monaten.
    Beide Hündinnen haben die OP super verkraftet, keine Probleme, die Narben sind gut verheilt, sie waren nach einem Tag schon wieder fit.
    Der TA sagte damals, daß es bei Frühkastraten so wäre, daß die die OP´s sehr gut verkraften, später wäre das problematischer.
    Beide, weder Dusty (jetzt 11,5 Jahre) noch Bibo (jetzt 10 Jahre) haben nicht zugenommen durch die Kastra.
    Das Fell war immer toll, das Verhältnis zu anderen Hunden war auch immer super.
    Beide waren noch bis ins Alter sehr verspielt, was viele auch der Frühkastra zuschreiben.
    Inkontinenz haben beide Hündinnen nicht, obwohl beide über 30kg wiegen und auch "relativ" groß sind 57 und 64cm.

    Warum habe ich kastrieren lassen, tatsächlich, war ich auch geprägt. Die Hündin meines Vater Schäferhund-Rotti-Mix hatte Gesäuge- und Gebärmuttertumore, die er auch nicht operieren ließ :/ Sie ist mit 9 Jahren daran gestorben, die Tumore waren Handballgroß.

    Dusty kam mit 3 Monaten zu uns und hat von Anfang an sehr gut gerochen. Die Rüden waren hinter ihr her wie sonst was. Wir haben 2 Monate rumprobiert und auch unserem TA fiel nichts mehr ein. Dann wurde sie kastriert. Das Riechen ging erst mit 1,5 Jahren zurück, tja, weiß man vorher nicht.
    Da Bibo eine Hündin ist, wurde mir damals geraten, sie zu kastrieren, damit es keine Probleme mit den beiden Hündinnen gibt.

    Was passiert wäre, wenn ich beide nicht kastriert hätte, keine Ahnung, denn ich kann die Zeit nicht zurück drehen, will es auch nicht.

    Meine Bekannte hat ihre RS-Hündin kastrieren lassen, sie war allergisch auf den Faden, wäre fast gestorben, weil sie sich den Bauch aufgebissen hat. Eine Not-OP hat ihr Leben gerettet. Sie wurde ziemlich schnell inkontinent, was mit homöopathischen Mitteln in den Griff bekommen wurde.

    Eine andere Bekannte hat eine Hündin aus dem TH mit 9 Monaten übernommen, auch kastriert. Die Hündin ist jetzt 9 Jahre und hat weder Probleme mit Fell, Gewicht, noch mit anderen Hunden.

    Die Bielefelder Studie kenne ich auch, finde ich auch interessant, aber ich persönlich würde meine Hunde kastrieren lassen, auch wenn ich von den ganzen Infos weiß.
    Ob nun positiver oder negativer Stress, mag alles sein, aber man kann es eben auch umgehen.

    Noch eins, ich würde nicht nochmal frühkastrieren lassen, bei meiner Lütten habe ich das Gefühl, daß sie vom Körper her nicht ausgewachsen ist. Kopf zu klein, hinten höher als vorne etc.

    Es wird immer ein Für- und Wider geben, aber die Entscheidung bleibt letztendlich jedem selbst überlassen.

    Noch kurz zu den Rüden. Bei uns im Park waren kastrierte und unkastrierte Rüden. Im Gegensatz zu meinen Hündinnen hatten die kastrierten Rüden tatsächlich ziemliche Probleme, weil sie oft bestiegen wurde, gemobbt wurden etc. Sollte ich mal einen Rüden haben, würde ich versuchen, eine Kastra zu umgehen, bei Hündinnen habe ich so ein Problem nicht feststellen können.

    Gruß
    Bianca

    Öhm, jetzt wird es persönlich, oder? ;)

    Solche Dinge solltet ihr lieber per Mail klären, denn sowas gehört nicht ins Forum, vorallem, wenn ihr Euch persönlich kennt.

    Nichts für ungut, auch wenn ich diese Beiträge sehr interessant finde, aber irgendwo ist auch mal ein Punkt.

    Gruß
    Bianca