Verena, der Thread driftet ein bißchen ins OT ab 
Aber Deine Geschichte sagt mir nur eins, ich stehe jeden Morgen um 5 Uhr auf, fahre um 7 Uhr zur Arbeit mit meiner Fahrgemeinschaft. Dieser Frau ist alles egal, wirklich alles.
Wenn ich auf Arbeit bin, bzw. schon am Tor, legt sich ein Schalter um, dann bin ich halt auf Arbeit.
Ich habe Anrufe zu erledigen, Kollegen wollen Fragen beantwortet haben und alle wollen keine ... Bianca sehen, sondern eine Kollegin, nicht mehr und nicht weniger. Meine Lieferanten wollen auch nicht angeschnauzt werden, nur weil es mir schlecht geht.
Und genauso haben sich in meinen Augen alle Leute im "Dienstleistungsbereich" zu verhalten.
Wenn ich irgendwas für andere tue, dann tue ich es, aber ohne an die 50 doofen Kunden zu denken, sondern im Ansinnen, daß jetzt ein netter Kunde vor mir steht.
Wenn ich mir vorstelle, ein Trainer würde so arbeiten, dann würden bald nur noch insolvente Trainer in Deutschland sein, weil die ja auch dauerhaft gefrustet sein müssten.
Die TH und TS Leute haben mit Sicherheit keinen einfachen "Job", aber es gehört dazu und man muss einfach in meinen Augen auch bereit sein, sich neu auf die Leute einzustellen und nicht alle über einen Kamm zu scheren.
Gruß
Bianca