Beiträge von bibidogs

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    Das Problem ist doch, dass Mensch den "funktionierenden" Hund nach dem Grundlagentraining als Selbstverständlichkeit betrachtet und oft noch nicht mal mehr verbal lobt.

    LG
    cazcarra

    Was ich persönlich sehr schade finde :sad2:
    Wenn ich meine Große, inzwischen 11,5 Jahre rufe, dann kommt sie inzwischen :gott: freudig auf mich zu. Das war leider vor einigen Jahren anders, weil ich viele Fehler gemacht habe.
    Sie kriegt auf jeden Fall immer ein verbales Lob, dazu manchmal einen Körperkontakt oder eben auch ein Lecker.
    Ich freue mich innerlich immer einen Keks, wenn sie "freudestrahlend" angelaufen kommt :ops:

    Ein süßer Kerl, ich hätte auf Dackel-Yorkie Mix getippt :D

    Wegen dem Pippi, gibt es noch andere grüne Ecken in der Gegend?
    Ein schnöder Grünstreifen?
    Belegst Du Pippi mit einem Wort?
    Und Kacki auch?
    Die Stelle, wo er sonst hinpuschert in der Wohnung, ordentlich mit Essig schrubben, aber der Tipp kam bestimmt schon und den Teppich weg.

    Schläft er zu Hause auch?
    Oder ist er dauernd in Action?

    Gruß
    Bibi

    An sich gebe ich Dir recht Terrorfussel
    Allerdings weiß ich von besagter Labbi-Besi, das ihr Hund auf ganz bestimmte Futtersorten extrem reagiert.
    Die Hündin bekommt aktuell Yomis und Luposan, was sie super gut verträgt.
    Bei den Dosen sind auch einige Dinge zu Tage gekommen, daher wird aktuell Hermanns getestet.

    Auch wenn man es kaum glaubt, aber es gibt Hunde, die auf Dinge reagieren, wo man es kaum für möglich hält.

    Gruß
    Bibi

    Zitat

    Erlerntes Verhalten muß immer wieder aufgefrischt, bestärkt werden, sonst passiert Löschung.

    So sehe ich es auch.
    Meine Hunde kennen die gängigen Grundkommandos.
    Aber hey, was bricht mir einen Zacken aus der Krone, wenn ich ein simples "Sit" mal belohne.
    Oder ein "Körbchen"
    Oder ein "Hier"
    Oder ein "Steh"

    Freue ich mich nicht auch als Mensch, wenn ich für eine Sache, die ich ja gut kann, doch mal gelobt oder belohnt werde?
    Ich freue mich schon, tierisch sogar, nur leider kommt sowas in der Menschenwelt leider kaum vor :/

    Zitat

    Terrorfussel, ich teile Deine Meinung :gut:

    Noch dazu, wenn ich schon vor der Anschaffung weiß, dass der Hund so lange allein sein muss. Dann sorge ich entweder für einen Hundesitter oder ich warte, bis die Gegebenheiten besser sind für den Hund.

    Liebe Grüße

    Doris

    Sehe ich nicht so, denn ich kann nicht alles planen!! :|

    Ich denke, darum sollte es in diesem Thread nicht gehen, oder? ;)
    Es gibt mehr als genügend, Arbeit und Hund Threads.
    Bei meinen Hunden geht es.
    Und ganz ehrlich, wenn der Hund Durchfall hat und Du bist einkaufen, weil es sein muss, dann kannst Du es auch nicht ändern.
    Ich sage ja nicht, daß es das Optimum ist, aber meine Hunde wurden von Anfang an so erzogen.
    Da die Leute sehr viel Geschiss ums Alleinbleiben machen, schreibe ich eben gerne, dass es auch anders geht.
    Je mehr Geschiss ich darum mache "OH armer Hundi, mußte allein bleiben", desto länger wird es dauern, bis der Hund allein bleiben kann.

    Gruß
    Bibi

    Ganz ehrlich und nur vom geschriebenen beurteilt, Dein Hund zeigt keine Bindung, weil er nicht mit geht, sondern, er kontrolliert, was Du tust.
    Schick ihn mal von Dir weg, wenn Dein Mann mit ihm raus will.
    Mach die Tür vor seiner Nase zu. Spiel nicht mit ihm, sondern er soll mit Deinem Mann spielen.
    Und im Moment, verbanne ihn aus dem Schlafzimmer.

    Gruß
    Bibi

    Zitat


    Darauf kommt es an?

    Ganz ehrlich, für mich schon.
    Vermehrern ist es wurscht, wie die Welpen groß werden.
    Die Welpen werden wenn sie "Glück" haben in einem Zimmer gehalten, werden für die zukünftigen HH aus dem Zimmer geholt und dort vorgeführt. In dem Zimmer ist es dreckig, stinkt nach Kot und Urin.
    Oder Alternative, Geburt im Zwinger, für den Besuch der Zukünftigen werden die Welpis rein geholt, danach schnell wieder raus.
    Oder nächste Alternative. Ein Hundezimmer in der Garage :|
    Wenn ich sowas lese oder höre, könnte ich ko*zen.
    Wenn ein Wurf wirklich gut aufgezogen wird, auch wenn es ein Ups-Wurf warn, dann gehört für mich dazu:
    Mutter und Welpen im Haus.
    Familienmitglieder, die mit den Welpen Kontakt haben
    Verschiedene Spielzeuge, die zur Verfügung stehen
    Erste Ausflüge nach draußen, um die Welt zu erforschen
    Auch mal eine Fahrt im Auto etc.
    Gute Ernährung
    Erzählungen, wie die Mutter so drauf ist und der Vater etc.

    Das gehört für mich für einen "guten" Ups-Wurf dazu.
    Das man da nicht irgendwelche Krankheiten kontrollieren kann, ist klar, aber das kann man bei Mischlingen meist eh nicht.
    Auch die Welpen aus dem TS, da kann man das auch nicht.

    Bibo wurde ausgesetzt, als Welpe, hätte ich sie nicht nehmen sollen, weil sie ein Ups-Wurf war?
    Nein, ich habe sie genommen, obwohl ich nichts über sie wußte.

    Gruß
    Bibi