Huhu,
hol mal einen Wubba, bind ihn an eine Leine und wirf ihn ins Wasser.
Der Wubba ist einfach toll:
http://www.zooplus.de/shop/hunde/hun…ong/kong/136047
Gruß
Bibi
Huhu,
hol mal einen Wubba, bind ihn an eine Leine und wirf ihn ins Wasser.
Der Wubba ist einfach toll:
http://www.zooplus.de/shop/hunde/hun…ong/kong/136047
Gruß
Bibi
ZitatDie entsprechende Person war direkt in Bad Bramstedt mir ihrem Brackenmischling.
Was nicht meine Frage beantwortet
Kennst Du den Hund und Halter persönlich?
Das sind zwei verschiedene Hunde.
Bin gespannt, was die Orga antwortet.
Gruß
Bibi
Anna, dass heißt, Du kennst diese Hunde persönlich, also nicht von einer DVD?
Wie gesagt, ich konnte das nicht feststellen, allerdings war ich nicht bei einem der Trainer, sondern bei Herrn Grewe und vielleicht ist das ja eben der Unterschied.
Nachmachen und richtig machen liegt nicht jedem Trainer, ich denke, da sind wir uns alle einig.
Und sicherlich wird Silja auch einige Trainer von Canis kennen, die eben nicht als HT taugen. Diese wird man aber auch bei CC oder AL finden, oder?
Es gibt eben HT, die zwar engagiert sind, aber es nicht rüber bringen können.
Gruß
Bibi
ZitatMan muss aber auch ganz klipp und klar sagen, dass es Hunde gibt, die nach einem Canistraining handscheu waren, bzw. das Training mit einem kompletten Vertrauensbruch gegenüber ihrem Menschen quittiert haben. Diese Hund mögen die Ausnahme sein, aber es gibt sie und dessen sollte man sich bewusst sein.
VG, Anna
Kennst Du solche Hunde?
Wie schon irgendwo geschrieben, ich war "nur" auf einem Seminar bei Canis.
Die Hunde, die dort von Michael Grewe innerhalb des Seminars trainiert worden, waren sicherlich beeindruckt, aber nicht handscheu.
Gruß
Bibi
Schade, dass die auf dem Platz so denken, aber diese Leute werden wohl so schnell nicht aussterben :/
Vielleicht hat der Züchter ja einen Tipp für Dich, würde mich freuen.
Gruß
Bibi
Nicht, dass das falsch verstanden worden ist.
Das Implantat hat sie erst mit 30 Jahren bekommen, vorher trug sie kein Hörgerät. Sie ist ein bisschen eitel
Ihr Bekanntenkreis wusste das ja und auf der Arbeit hatte sie ein Schildchen, wo es drauf stand, sie arbeitet als Verkäuferin.
Seit dem Implantat geht es ihr deutlich besser und sie kann wieder richtig am Leben teilnehmen.
Vorher war es so, ein Beispiel. Sie geht zum TA. Der spricht zu schnell für sie, zwar nicht leise, aber sie versteht es nicht.
Dann erzählt sie mir, was sie verstanden hat und beim nächsten Mal sind wir zusammen hin.
Ich habe ihr dann gesagt, was er meint und sie hat es zum Teil von meinen Lippen abgelesen, war bei ihm nicht möglich, da er einen Bart hatte.
Ich wollte da auch nicht irgendwie in ein Fettnäpfchen treten, aber ich kann die Möglichkeit von Implantaten nicht.
Gruß
Bibi
Interessanter Thread, Biggi ![]()
Meine Hunde waren in keiner Welpenstunde.
Ich fang mal vorne an, die Hündin meines Vaters kam als Welpe zu uns. Sie ein DSH-Rotti-Mix, die Eltern haben wir beide kennen gelernt.
Bei uns auf dem Dorf gibt es entweder Hunde an der Kette, Hunde im Zwinger oder Hunde, die einfach so rumlaufen.
Sprich, die Kleene kannte keinen anderen Hund. Sie ist zwischen Kühen und Menschen groß geworden.
Natürlich haben sich mal ein paar freilaufende Hunde auf unseren Hof verirrt, aber die waren auch schnell wieder weg.
Ihr Interesse an anderen Hunden war mäßig, da sie es eben nicht kannte.
Ihr Sozial-Verhalten sehr gut, trotz fehlendem Kontakt mit anderen Hunden, sie hörte sehr zuverlässig, hat die Kühe mit auf die Wiese und von der Wiese getrieben.
Sie kannte kaum Kommandos, war aber ein absoluter Traumhund ![]()
So, mein erster eigener Welpe zog mit 3 Monaten ein. Dusty war draußen von vornherein sehr selbstständig. Sie hatte zwar Schiss bei lauten Geräuschen etc. aber sonst war sie immer unterwegs. Klar, am Anfang war das noch witzig, aber, ich überspringe mal einige Zeit, als sie dann mal 2,5 Stunden weg war, war das nicht mehr witzig. Den Fehler hatte ganz klar ich gemacht, war mir damals aber noch nicht im Klaren darüber.
Ich hatte vorher nie einen jagdlich orientierten Hund. Unsere Familienhunde waren alle nicht an anderem Viehzeug interessiert.
Ich war mit ihr in keiner Welpenschule, sondern in meinen Augen, der besten Welpenzeit der Welt, in einem öffentlichen Park.
Ja klar, der Rückruf war trotzdem Käse, aber vom Sozialverhalten her, hätte ich es damals nicht besser treffen können.
In dem Park gab es große, kleine, schwarze, weiße, bunte, einfarbige, wuschlige, glatthaarige, alte, junge, mutige, ängstliche, souveräne Hunde. Sie hat dort in meinen Augen super viel gelernt. Sie ist ein sehr aufgeschlossener Hund und in ihren 11,5 Jahren gab es bisher nur eine Hündin, die sie nicht mochte.
Und wegen dem Gehorsam, meiner Dummheit hat meinen Hund über Jahre an die Leine verdammt. Wir haben dran gearbeitet und sie läuft seit 3 Jahren frei. Sie ist ein absolut toller Hund
, aber die Fehler der Vergangenheit auszumerzen war sehr schwer.
Bei Bibo, die 1,5 Jahre später einzog, habe ich es total anders gemacht. Sie kam sehr jung zu uns, da ausgesetzt, geschätzt war sie 6 Wochen alt.
Auch sie kam mit in den Park. Natürlich hat sie nicht soviel getobt, wie die anderen Hunde, wenn sie müde war, ging sie in einen Korb und hat geschlafen ![]()
Die Kleene hat einen Sturkopf, aber ich hatte durch Dusty einiges gelernt und das wendete ich bei ihr auch konsequent an. Sie durfte sich entfernen, aber wenn es zu weit war, dann war Frauchen weg. Den schockierten Blick konnte man ihr gut anmerken. Dies hat sich bei ihr eingebrannt. Sie lief immer frei, fast nie an der Leine, aber sie wusste genau, wenn ich rufe, dann hat sie zu kommen, sonst steht sie alleine da.
Natürlich hat sie sehr viel von Dusty gelernt, Dusty ist ein vorbildlicher Hund, wenn man die Ruhe zu Hause betrachtet. Bibo hatte das ruckzuck raus. Sie durfte ihre 5 Minuten haben, aber wenn sie genervt hat, dann hat Dusty ihr das gezeigt, da reichte schon ein Eckzahn, der geblitzt hat.
Zu den Welpenstunden in Hundeschulen.
Ich mag diese fertigen Stunden nicht. Diese, ich gehe mit dem Hund auf einen festen Platz, der bitte eingezäunt ist, der ein Bällebad aufweist, eine Kettenvorrichtung, Flatterband etc.
Sicherlich kennt nicht jeder Welpe diese Dinge, aber ich persönlich bin der Meinung, diese Dinge sollte der Welpe im Alltag kennen lernen und nicht auf einem abgeschotteten Platz.
Unterschiedliche Untergründe, viele Menschen, auch mal Ruhe geben, wenn Frauchen irgendwo steht, dass kann ich nicht auf einem Platz lernen.
Leider machen es sich in meinen Augen viele Huschus zu einfach. Die HH sehen immer, dass solche Welpenstunden toll sind, sind sie für mich eben nicht.
Warum soll der Welpe in der Welpenstunde toben? Das sollte er lieber außerhalb machen, denn da sind eben noch andere Reize.
Dieses Gutschi Gutschi, so ein Typ bin ich nicht.
Ich brauche keinen Welpen, der mit 8 Wochen 5 Kommandos kennt, warum auch, dass Leben ist sooooo lang.
Bibo kannte als erstes "Sitz". Wieso, weil sie verfressen war und ihr Poppes automatisch saß, wenn ich den Napf in der Hand hatte. Sie hat es nebenbei gelernt.
Für mich das Wichtigste, Name, Nein und Rückruf.
Alles andere braucht ein Welpe in meinen Augen nicht.
Ein Welpe ist so beschäftigt, die ganzen Eindrücke zu verarbeiten, was man gut sehen kann, wenn man mit seinem Welpen mal in die Stadt geht.
Riesige Augen, überall Menschen, aber ich lasse die Menschen nicht meinen Welpen angrabschen. Die sollen sich ein Stofftier kaufen.
Abends dann kommt die Verarbeitung. Die Welpis träumen wie verrückt, alles spielt sich nochmal ab, beim nächsten Mal in der Stadt sind sie schon viel entspannter.
Das ist für mich der richtige Umgang mit meinen Welpen.
Sorry für die Länge ![]()
Darf ich mal was fragen? ![]()
Meine Freundin ist auch schwerhörig, schon von Kindheit an.
Sie wollte kein Hörgerät, fand sie blöd
Sie hat ein Hörgerät eingepflanzt bekommen und ist damit total happy.
Kommt sowas für Euch nicht in Frage?
Gruß
Bibi