Ich hab mir das Sigma 2,8 geholt. Fotografierst du hauptsächlich bei gutem Wetter würde ich wohl das Canon nehmen. Ob das Tamron taugt weiß ich allerdings auch nicht. Ich hab das 2,8er Sigma weil das 2,8er Nikon zu teuer war und es ein 4er für Nikon gar nicht gibt.
Beiträge von Jeanie
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Nicht zwingend. Wie schauts denn mit dem Fokus aus? Hat der in diesem Fall einmal fokusiert und "stand" dann oder hat der Fokus entsprechend dem Objekt nachgezogen? Bei rennenden Hunden zu treffen wenn wirklich nur einmal fokusiert wird ist schon recht schwer.
Wie hoch du die ISO schrauben kannst/musst, musst du selbst ausprobieren. Da Richtwerte vorzuschreiben ist verdammt schwer weil ein klein wenig mehr Licht (oder eben auch weniger) einen höheren oder niedrigeren ISO-Wert brauchen kann.
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Der Verschlusszeit muss auf jeden Fall deutlich verkürzt werden. Ich geh da in der Regel auf 1/1000 Sek. oder kürzer. Mit welcher Kamera fotografierst du? Bei meiner alten D50 bin ich dann beim Fokus noch auf den Autofokus gegangen, der automatisch nachzieht. Den ISO hätte ich nur hocheschraubt wenn die Blende schon so weit offen wie möglich war. Ansonsten runter mit der Blendenzahl!
EDIT: Und jetzt hab ich ganz vergessen zu erwähnen dass zu meinem 2,8er Sigma jetzt eine D7000 mit Batteriegriff einzieht

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Wie oft wir entwurmen kann ich nicht sagen. Die Abstände sind auch immer unterschiedlich. Entwurmt wird dann wenn einer unserer zwei, bald drei Freigängerkatzen Würmer anschleppt. Sind doch sehr kontaktfreudig untereinander, die Katzen und der Hund. Kotproben zum Untersuchen bringen fällt bei den Katzen sowieso flach da sie nur in den seltensten Fällen aufs Katzenklo gehen.
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Wir wurden in Gebieten mit Leinenpflicht noch nie kontrolliert. Genauso wurden wir noch nie wegen der Steuermarke kontrolliert. Hatten auch über 1 1/2 Jahre gar keine Steuermarke. Erst seit kurzem wieder - die hängt allerdings am breiten Lederhalsband. Momentan benutz ich hauptsächlich das geflochtene Fettlederhalsband. Somit nutzt uns die Marke also auch wieder nichts. So oft geh ich eigentlich auch nicht in städtische Gegenden oder in Gegenden mit Leinenpflicht. Von daher, wen juckts?
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200 Meter können natürlich für so einen kleinen Welpen schon ein irre großes Stück sein. Ich persönlich nutze da gerne die Methode "Lange Leine - du darfst ziehen, kurze Leine - du darfst nicht ziehen". Geht natürlich sowohl am Geschirr als auch am Halsband. Oder auch "Geschirr - du darfst ziehen, Halsband - du darfst nicht ziehen". So weiß der Hund ganz genau wann er was darf und was nicht. Das gute an der Sache ist, dass du dir dabei die Leinenführigkeit nicht kaputt machst wenn du es mal eilig hast.
Ich kann dir allerdings bei deinem Problem mit dem anfänglichen sitzen bleiben nicht helfen. Es kann aber durchaus auch sein dass das Problem von alleine verschwindet. Meine Hand dafür ins Feuer legen würde ich allerdings nicht. Wenn das mit dem Tragen klappt würde ich das vll. wirklich erst einfach mal ausprobieren
Vielleicht überträgt sich das mit kommendem Alter auch auf das erste Leine-laufen beim Gassi... -
Zitat
- sie hat früher Magensäure erbrochen, wenn länger nichts kam, jetzt ist es egal
Wo du das gerade ansprichst. Das hatten wir bei der Rohfütterung! Hab das ganz vergessen zu erwähnen. Erst seit dem wir nicht mehr nur Roh füttern tritt das Problem abslout gar nicht mehr auf. -
Wenn der Hund zwecks der örtlichen Begebenheit an der Leine laufen muss, dann würde ich das auch gleich ordentlich trainieren. Den ganzen Kram später zu korrigieren wenn der Hund schon weiß wie er sich am besten verhält um alles für sich rauszuholen ist eine heiden Arbeit. Das heißt ja nicht dass ich das jedes Mal gleich zehn Minuten üben muss.
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Irgendwie verstehe ich das nicht ganz, denn meiner hat bei der Roh-/Frischfütterung gebettelt wie ein Irrer und nicht bei der jetzigen Fütterung
Und eben sein Gewichtsproblem mit der reinen Frischfütterung. Beide Probleme bestehen jetzt mit der Mischfütterung bei uns nicht mehr.Oder verstehe ich da gerade etwas komplett falsch

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Zitat
Das meinte ich mit "Individueller". Würde ich das bei meinen Hunden bemerken, wird das Futter eben angepasst. Bei Fertigfutter könnte ich nur die Menge erhöhen und würde somit auch alles das erhöhen das ich beim Satt bekommen nicht ins Futter haben möchte. Allerdings sind meine Hunde satter, seid sie frisch gefüttert werden, weil sie sich eben Zeit lassen beim Fressen und nicht mehr spachteln. Früher war es eher "Fertigfutter inhalier und was gibt es jetzt?".
Das war bei uns nie der Fall, da mein Hund nicht schlingt. Dafür aber irre gut aussortiert und somit konnte ich auch keine "Beilagen" erhöhen. Die blieben sowieso oft liegen bzw. wurden nur mit gewolftem Fleisch halbwegs gut gefressen. Die Flocken zu den Reinfleischdosen frisst er deutlich besser und lassen sich dazu einfach dosieren. Wir haben bzw. hatten einfach lange das Problem dass wir immer an der untersten Gewichtsgrenze rumgegurkt sind und da war das dauerhaft einfach keine Lösung. Ich hätte Fett bis zum umfallen (oder eben Durchfall) füttern müssen! Bei uns gibt es also selten komplett fertiges Futter sondern mal Frisches und Reinfleischdosen mit Flocken.Zitat
Woran hast du das gemerkt? Find ich sehr interessant, denn sowas war nämlich ein Argument von einem Befürworter des Barfen/Rohfütterns, dass sein Hund angeblich wesentlich satter wäre als mit TroFu.
Der Hund hat einfach innerhalb kürzester Zeit massivst gebettelt und war quasi wie hypnotisiert. Der sonst recht gut im Gehorsam stehende Hund hat Anweisungen gar nicht mehr wahr genommen, sobald wir gegessen haben. Dafür hatten wir innerhalb von wenigen Minute einen komplett vollgesabberten Boden. Die Mengen hatte ich allerdings schon großzügig bemessen, da er ja doch schon recht aktiv ist. Als ich angefangen habe umzustellen und mehr Flocken zum Beispiel zu füttern war sein Verhalten wieder schlagartig weg. Sobald ich die Menge veringert habe war das Verhalten wieder schlagartig da. Jetzt bekommt er pro Mahlzeit 200 g Dosenfleisch und bis zu 200 g (schon eingeweicht) Getreide-Gemüse-Flocken und Karottenpellets. Leckerlies und Kauzeugs sind davon nicht abgezogen. Macht also einen Unterschied von bis zu um die 300 Gramm Futter am Tag zur reinen Rohfütterung.Ich bin übrigens nicht der Auffassung, dass sich das bei jedem Hund so äußern wird. Ob das auf den eigenen Hund zutrifft wird man wohl nur übers ausprobieren feststellen können. Gerade die Erfahrungen von Abessinierin gehen da ja in die komplett andere Richtung. Die Fütterung ist eben immer individuell zu sehen...