Beim Galloppieren werden die Gelenke viel mehr "gestaucht" als beim Traben - für meine Hündin wäre es auf Dauer Gift, auch wenn sie in guten Phasen und bei passendem Boden auch mal Vollgas am Fahrrad geben darf.
Beiträge von fulica
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Wieso wurde das denn genau verordnet, wenn ich fragen darf?
Sie hat Probleme mit dem Bewegungsapparat und soll/muss Muskeln und Kondition aufbauen. Allerdings ist am Fahrrad laufen nur eins von vielen Elementen.
Es hilft ihr auch zur Ruhe zu kommen (von @Die Swiffer angesprochener Abbau von Cortisol) ist aber je nach Strecke auch kopfmäßig extrem anstrengend.Wir können das Fahrrad also extrem variabel einsetzen und es ist für mich ein wichtiges Trainingselement.
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Meiner Hündin wurde "am Fahrrad laufen" tierärztlich verordnet -> 3-4x die Woche 10-20km traben.
Allerdings muss ich gestehen, dass ich es noch nicht so richtig konsequent durchzuziehe, was auch an den Temperaturen liegt und das mir noch die passende Strecke für die Kilometerzahl fällt.
Außerdem finde ich es wahnsinnig anstrengend so langsam zu fahren, da wird meine Impulskontrolle sehr herausgefordert ;-) -
Auf das Wedeln hab ich auch noch nicht geachtet, aber meiner Beobachtung nach "kippt" die Rutenspitze bei den meisten Hunden immer zur selben Seite.
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Ok, seltsam das das so unterschiedlich ist, oder?Der Stoffwechsel muss bei unseren sehr unterschiedlich sein.
Labrador Retriever neigen ja auch aufgrund der Genetik eher zum zunehmen, habe ich mal gelesen.
Carlo ist halt schön schlank - magert aber auch nicht weiter ab. Daher gehe ich davon aus, dass es so passt.
Wird bei dir ja ähnlich sein...
Wobei Fleisch bzw. Dosenfutter und Trockenfutter gewichtsmäßig nicht vergleichbar sind - das ist wie Äpfel und Birnen.Meine hat vor ihrer Kastration bei reiner Dosenfütterung 700-1000g pro Tag gebraucht um ihr Gewicht zu halten. Wenn es nur Trockenfutter waren es 200-300g.
Aber da ist auch jeder Hund anders - im Vergleich zu den eben genannten Rationen bekommt meine jetzt echt nur noch Minimengen, da ihr Umsatz sich stark verändert hat.
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An Arbeitstagen bekommt meine Hündin ihr Nassfutter oder Selbstgekochtes sobald wir im Büro angekommen sind.
Die Tagesration Trockenfutter packe ich morgens ein und sie erarbeitet es sich im Laufe des Tages.
Abends gibt es vereinzelt noch einen Nachschlag Trockenfutter, was zum Kauen oder was Frisches.Am Wochenende gibt es überhaupt keine Regelmäßigkeit (weder wann noch was es gibt) und es wird dann gefüttert, wenn es am besten in den Tagesablauf reinpasst.
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Deine Border hüten aber auch Schafe, oder? Denn sonst klingen deine nach - ist nicht böse gemeint - "stinknormalen" Hunden.Denn beim Border hört man ja auch immer, was der alles so braucht ....
Also meiner nicht hütende Hündin würde bei diversen vorgestellen Programmen auch die Sicherungen durchbrennen.
Wir machen keinen aktiven Hundesport (auf dem Platz) und der reguläre Alltag besteht aus Büro und in Summe 2-3h Spaziergängen pro Tag.
Nach Lust und Laune lass ich sie was suchen, arbeite am Longierkreis oder trickse mit ihr - das ist mal wochenlang wenig bis garnichts und dann wieder phasenweise 4-5x pro Woche.
Sie ist sehr ausgeglichen und verpennt die aktuellen 10h-Arbeitstage problemlos.Eigentlich wollte ich ihr rassegerechte Auslastung an den Schafen bieten, hat sich leider aufgrund unglücklicher Umstände anders ergeben und dennoch würde ich sie nicht als unzufrieden bezeichnen.
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Habe heute ganz zufällig passende Fotos für dieses Thema gemacht - auch wenn sie qualitativ ziemlicher Müll sind, dass entscheidende ist zu erkennen.
Entspanntes Rumstehen und abwarten, dass die Kamera-Einstellungen passen
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die nächsten drei Bilder habe ich gemacht, nachdem ein Schuß gefallen ist. Sie ist nicht schußfest, bekommt allerdings keine Panik wenn es nur einzelne Schüsse sind.
Auf den Bildern ist deutlich zu sehen wie unwohl sie sich in der Situation fühlt und sie die Rute leicht einklemmt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
@kamikazeherz
wirklich viel machen kannst du da nicht und wenn er grundsätzlich gut alleine bleibt, würde ich es einfach dabei belassen.Meinen Blödköter tacker ich übrigens demnächst an die Wand - wir waren wirklich auf sehr gutem Weg und sie hat teilweise sogar durchgehend gedöst und heute hat sie mal eben beschlossen nach den ersten 10min für 10minuten zu kläffen und zu jaulen. Ich sichte gerade noch das Video ob es das dann war oder sie nochmal losgelegt hat *argh*
Bin jetzt bei 30min und sie liegt mit dem Kopf auf dem Boden und döst.
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Meine dürfen seit jeher aus Pfützen trinken, so lange diese nicht sichtbar verunreinigt sind.
Liegt aber womöglich auch daran, dass ich die Panik rund um die Lepto Ansteckung aus Pfützen für übertrieben halte.Ist hier auch so - vereinzelt ruf ich sie weg (wenn mir die Pfütze aus irgendwelche Gründen unsympathisch ist), aber grundsätzlich hab ich damit kein Problem.