Beiträge von tinaliese

    Hallo, ja das mit der Heilpraxis werde ich morgen früh sofort in Angriff nehmen, alles ist ein kleiner Strohhalm auf dem Weg, das alles gut wird:)
    Charly hat wirklich nicht viele "Regeln", er kann Sitz, Platz, Fuss laufen. Er zieht nicht an der Leine und apportiert auch Gegenstände. Das "Komm" habe ich ihm mit dem Klikker beigebracht, da hatte es etwas gehapert. Klappt jetzt aber auch :)
    Ansonsten war er immer Mittelpunkt und ist es noch heute, auch wenn ich etwas weniger Zeit habe.
    Mit dem Futter und dem mittigen Platz hab ich es eigentlich gut gemeint, :???:
    Nachts schläft alles im Haus und da ist ruhe. Mit den Kindern hat er nicht viel zutun, er schnüffelt mal und geht dann wieder.
    Füttern tue ich ihn Pedigree CompleteTrockenfutter mit Abwechlung Nassfutter und Ab und An mal nen frischen Knochen vom Schlachter.
    Leider weiss ich nicht, ob und wie man hier ein foto einstellt, sonst würde ich euch den Schlingel mal zeigen. :smile:
    Lg[/img]

    Also, ich versuche nun mal die Fragen so gut es geht zu beantworten.
    Rockabelli: Danke schon einmal für den Rat. Ich habe Charly eigentlich immer zusammen mitgenommen, damit er sich nicht ausgestoßen fühlt, aber das vielleicht die zweisamkeit leidet und ich damit vielleicht sein Verhalten noch gefördert habe, war mir so nicht bewusst :???: Aber ich mach das und schaue mal, ob es schon ein kleines Hundeschrittchen weiter geht. Nochmal Danke:)
    Wuggie: Charly macht nur ins Körbchen und auf den Fußboden. Jedoch hebt er auch das Bein und strullt gegen Türrahmen und Wände. Er macht es auch wenn wir im Raum sind und zeigt sich dann sehr desinteressiert. Auch draussen entleert er sich ganz normal. Essen und Trinken teile ich ihm nicht ein, er kann den ganzen Tag an sein Napf, aber er futtert nur bei Bedarf, also wenn er Hunger hat und trinkt auch nur wenn er Durst hat.

    @Alle: Medizinisch wurden Blutwerte getestet, Herz abgehorcht, Kot untersucht, geschaut ob Entzündungsherde da sind, alles ist ok.
    Ich schimpfe nicht wenn er hingemacht hat, weil ich kein Benzin ins Feuer giessen will. Ich glaube dann würde ich die Situation verschlimmern.
    Sein Hundekorb steht im Wohnzimmer, zentral zum ganzen Haus, er hat so die Möglichkeit, alles zu sehen und überall hinzukommen.

    blackbetty:
    der TA meinte, Charly währe sehr dominat. Ich kann das aber irgendwie nicht bestätigen, da ich mir unter dominat etwas anderes vorstelle :???:
    Und da er schon 7 ist, ist mir das Risiko einer OP, die nicht sein muss, auch zu hoch. Aber ich würde gerne eure Meinungen hören?

    @:meeresstrand: mein TA meinte, er hätte oft mit "Irren" Hunden zu tun und fand das irgendwie spaßig. Ich fand es nicht so schön, denn mein Hund ist nicht IRRE! Nach dem Wortwechsel gab er sich dann sehr desinteressiert.
    Nachts ist alles ok, da macht er nicht rein. Und wie gesagt, schimpfen tue ich nicht, denn es würde glaub ich noch alles schlimmer machen.

    Ich habe jetzt von einem Buch gehört, das Calming Signals heisst, kennt es jemand? Lohnt es sich es zu kaufen?
    Lg

    Ich gehe mit Kinderwagen, charly kennt ihn und läuft ganz lieb nebenher. Wir wohnen etwas ländlich und mittlerweile haben wir eine kleine Gruppe, 4 Frauen, die auch alles kleine Hunde haben. Mit denen Tobt er meißtens übers "Feld". Wenn ich alleine mit ihm unterwegs bin, also die Kinder, charly und ich, spiele ich trotz der kleinen mit ihm und belohne ihn auch mit lekkerchen. Eine Zeit lang habe ich mal klikkertraining mit ihm gemacht, klappte super.
    Glaubt mir oder nicht, er ist ein vollwertiges Familienmitglied aber dieses Pinkeln und kacken müssen wir in den Griff kriegen.
    Wie kann ich ihm helfen?
    Klikkertrainig???
    Gibt es vielleicht Bücher???
    Anderen Liegeplatz?
    Kastration?? ( Meinte z.B der Tierarzt)
    Lg

    Hallo, also zum ersten stellt mich bitte nicht als Tierquäler oder ähnliches dar!
    "Wie weit muss es kommen...???" deshalb wende ich mich an das Forum hier. Währe es mir egal, würde ich mir KEINE Gedanken machen, WÄHRE er nicht mehr da! Ich habe den Hund mit 6 Wochen bekommen, da hatte er jegliche Entzündungen wie Blase, AUgen usw...Ich habe den Hund aufgepäppelt und tue auch heute noch ALLES, damit es Ihm gut geht!!! Dieses Verhalten hat plötzlich angefangen und nicht deshalb, weil ihn keiner mehr lieb hat! Die Tatsache, das wir Zuwachs bekommen haben und desshalb auch umziehen mussten, ist nicht zu ändern und ich bat hier um Hilfe und Rat, damit ich meinem Hund helfen kann!!!
    Natürlich liebe ich meinen Hund, aber ich schildere hier unser Problem.
    Unser Tagesablauf? Er geht morgens als erstes mit mir raus, danach wird "gefrühstückt", anschliessend kann er spielen, schlafen, toben...in der Zeit versorge ich den Rest der Familie und den Haushalt. Nachmittags gehen wir meistens spazieren, die Kinder brauchen frische Luft und Charly, so heisst mein Hund, kommt mit. Er hat IMMER kontakt mit uns, es ist nicht der Fall, das er alleine irgendwo ausgestoßen in der Ecke liegt und vergessen ist. Auch wenn es sich für einige hier so anhört aber wir sind nicht die Bösen! Eine Hundetherapie liegt einfach nciht in meinem Budget, ich kanns doch nicht ändern.
    Ich möchte einfach nur ein paar Tipps, wie ich charly helfen kann.
    Lg

    Hallo nochmal, vielen Dank schon mal für die Antworten. Ich gehe auch davon aus, das die ganzen Veränderungen das Übel sind, aber das hilft ja momentan keinen weiter :???:
    Er hat einen eigenen Platz für sich wo er sich zurückziehen kann, aber auch den macht er voll. Ich muss, nachdem er sich dorthin zurückgezogen hat, spätestens nach 10Min. hingehen und kann Kot plus Pipi beseitigen. Er scheut sich auch nicht in seinen Hundekorb zu machen, mittlerweile sind wir schon Stammgast bei Fressnapf wegen neuer Körbe.
    Natürlich ist meine Zeit begrenzt im gegensatz zu vorher, aber wir versuchen ihn überall miteinzubeziehen, was natürlich durch diese dauernde Pinkelei und Kakerei zur Nervenprobe wird.
    Beispiel 1: Wir hatten Freunde zum grillen eingeladen, alles Leute, die er kennt. Schon beim Begrüßen ließ er den ersten Pipistrahl ab, Volltreffer direkt an die Hose eines Gastes, beim weiteren Rumschnüffeln zwischen den Gästen pinkelte er beim laufen und hinterließ somit eine regelrechte Spur. Als wir ihm "Platz" sagten, legte er sich auch hin um 5 Min. später unter sich zu machen :sad2:
    Beispiel 2: Abend wollten wir uns eine DVD anschauen, da es schwül war, ließen wir die Terrassentür auf, unser Hund lag auf der Wiese und genoss das Wetter, so sah es jedenfalls aus. Als ich nach etwa 20 Min. vom Wohnzimmer ins Esszimmer kam, wo halt die Terrasse ist, fand ich wohlgemerkt 2 Hundehaufen sowie gezielte Pipispuren im Zimmer vor. Mit gezielt meine ich mit Bein heben, wenn er dringendst muss, setzt er sich nähmlich hin wie ein Weibchen.
    Ab und zu pinkelt er schon, wenn man ihn anspricht, so das sich eigentlich schon keiner mehr traut, ihn anzusprechen, damit er bloß nicht hinmacht.
    Ich weiss nicht, wie ich das Problem in den Griff kriegen soll, aber so kann das nicht weitergehen :???:
    Lg

    Hallo, ich habe einen kleinen Mischlingsrüden, der nun mittlerweile 7 jahre alt ist. Mit dem Alter wird er auch immer seltsamer aber nun haben wir ein RICHTIGES Problem! Wir hatten schon alles durch, von Frauchen in die Hand beissen bis Türrahmen auseinander nehmen, alles haben wir gemeistert. Nun macht er seit etwa 4 Monaten jeden Tag in die Wohnung, er pinkelt, er kackt und das täglich. Er kommt morgens schon raus, kann im Garten rumtoben und hat täglichen Auslauf. Aber es kommt noch besser: er läuft vom Garten ins Haus, entleert sich mit beiden Sachen in unserm Esszimmer und geht dann wieder raus in den Garten. Er pinkelt beim laufen, beim fressen und sogar auf seinen Platz und bleibt drauf liegen. Er pinkelt mittlerweile auch unseren Besuch an :sad2: Langsam gebe ich auf und bin auch schon am überlegen, ob ich ihn abgebe, da mittlerweile alles nach Hundepipi stinkt und ich auch keine Lust mehr habe, jeden Tag DAS wegzumachen. Ich kann ihn nicht mal mehr ohne Aufsicht in die Wohnung lassen. Beim Tierarzt wahren wir auch, er hat keine Organischen Probleme, eher psychische, aber eine Terapie kann ich mir nicht leisten, da 45€ die Stunde. Veränderunegn hat es insoweit gegeben, das wir Zwillinge bekommen haben und umgezogen sind.
    Langsam geb ich auf, man brauch ihn nur ansprechen und er pinkelt, geht er abends rein, kackt er in die Wohnung:(
    Was soll ich tun?
    Bitte helft mir ( uns)
    Lg