In der benachbarten Kleinstadt:
https://www.kurier.de/inhalt.ueberfu…95c3aca0a3.html
Ist ein Bezahlartikel - kurz zusammengefasst: auch hier klagen die Halter wieder gegen Wegnahme der Tiere, gegen die Kommunikation vom Veterninäramt und gegen die zu zahlenden Kosten für Unterbringung und Tierarzt, dabei hatten sie bereits 2/2023 die mündliche Anordnung, den Tierbestand massiv zu verringern. Stattdessen waren sie umgezogen (allerdings innerhalb des amtsveterinärlichen Bereiches) und haben nichts an der katastrophalen Haltung geändert. 14 Hunde auf 18m² voller Fäkalien, keine Möglichkeit, sich überhaupt hinzulegen, dazwischen massiv gestresste Katzen, die Hunde in gesundheitlich bedenklichem Zustand, so mitgenommen, dass sie bei Beschlagnahmung die Wohnung nicht auf eigenen Füßen verlassen konnten. Die Beschlagnahmung war 12/23. Kosten für Unterbringung und TA: € 31.000,-
Die Halter haben die Klage verloren.
Ich finde es erschreckend, in wievielen Fällen von Animal Hoarding überhaupt keine Einsicht von Seiten der Halter da ist, selbst dann nicht, wenn die Beweislast von massiven gesundheitlichen Problemen, die unbehandelt geblieben sind, so deutlich ist.