@dieSchweitzer Ilona hat nur auf einen meiner Beiträge geantwortet, ich heiße Elli ![]()
Ich bin mit ihr Regelmäßig beim Tierarzt des Tierheimes. Sie ist kerngesund und hatte, soweit das Tierheim das sagen konnte auch sonst noch keine Problme.
Die Art des Schappens rührte eher von erschrecken. Die Vermutung leigt nahe das sie von dem Vorbesitzer nicht gut behandelt wurde, möchte dahingehend aber keine festen Aussagen treffen.
Sie mag es nicht an empfindlichen Stellen auf eine gewisse Art berührt zu werden. Ich kann sie Beispeilsweise ohne Probleme kraulen, steicheln, durchs Fell wusseln. Wenn ich ihr aber Spot on auf den Nacken machen möchte, dreht sie völlig ab und Schappt..
Das mit der Beißhemmung hatte ich auch schon in Augenschein genommen, sie zeigt jedoch kurz danach, sehr deutlich das sie weiß, dass dies nicht ok war.
Es ist eher wie eine Kurzschlusshandlung, in der ihr für einen Moment "die Sicherung durchbrennt"
Ich denke das sie mit dem Verhalten, beim Vorbesitzer Erfolg, in welcher Hinsicht auch immer hatte und dies nun langsam umgelenkt werden muss.
Das sie Schmerzen hat schließe ich auch in der Hinsicht aus das es anfangs wesentlich intensiver war- ich durch häufiges streicheln udn Vertaruensaufbau, ihr zeigen konnte das nichts passiert. Ich sie nun an der Leistengend berühren darf und sie locker bleibt. Aber eben ncoh oft in bestimmten Situationen angespannt ist..
tagakm
Momentan noch in Niedersachsen, werde aber nach Sachsen ziehen.
Balljunkie
Ich hatte sie schon ansatzweise am Genick gepackt ohne nach unten zu drücken oder gar zu schütteln. Ich weiß da gehen die Meinungen auseinander. Wenn der Hund jedoch weiß das ihm in der Situation nicht passiert unterwürft er sich und die Fronten sind geklärt.
Das dies bei ihr nicht der richtige Weg ist und war weiß ich auch. den Fehler habe ich leider begangen.
Aber doch noch mal die allgemeine Frage an alle, ist das weg und aussperren aus dem Rudel (in ein anders zimmer) in dieser Situation gerechtfertigt?