Beiträge von network

    Bei den 5 freien IW hätte ich das Abwehrspray in der Hand und würde es ohne zu Zögern nutzen.

    Habe das jetzt schon ein paar Mal gelesen. Hättet ihr wirklich?

    Ich hätte super Schiss, dass das der Funken gewesen wäre, der die Situation eskalieren lässt.

    Es ist ja erstaunlich gewesen, wie ruhig die angespannten Hunde trotz allem waren - und bei fünf (!) gegnerischen Hunden kann man doch mit Abwehrspray nur bedingt was machen.

    Nein ich hätte auch keines eingesetzt, aber ich bin generell kein Abwehrspray Befürworter.

    Danke Murmelchen

    Ja genau das ist so ein nicht ausreichende Kontrolle Video bei Hundebegegnungen, wie es leider nicht selten vorkommen!

    Nicht alltäglich, nicht immer und überall und es kam zu keiner Beißerei (die Beine, ich blickte eher auf die Beine aller Hunde :verzweifelt: ) aber der Tenor liegt auf nicht ausreichende Kontrolle.

    Niiicht lachen wildsurf :pfeif: |)  xD

    Schau dir doch die Tussi an, arrogant und selbstherrlich :nicken: zuvor hatten wir eine Diskussion um den Staubsauger so ein Roboter Ding, ja auch der ist mein Freund!

    Emma sieht das völlig anders, will ihm während er fährt die Seitenbürste abkauen und springt einfach auf ihn drauf, wenn er zu lange durch die Zimmer düst. Der Roboter stoppt dann und sagt: Reinigungsvorgang unterbrochen ... Emma legt ihren hübschen Kopf schief hüpft runter, er fährt dann wieder los ... so und da bleibe ernst vor lauter :lachtot: :lachtot:

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    Ich kenne viele Leute nach Art deiner Eltern pinkelpirscher.

    Selbst wenn ich heute neueren Bekanntschaften, also Leuten die mich vor 20 Jahren und davor nicht kannten erzähle, dass unsere Kids von Krabbelalter an mit Rottweilern aufwuchsen, kommt oft die Frage: hattest du da keine Angst, dass sie die Kinder beißen, die sind doch dafür bekannt.

    Und ja was deren Hunde über den Tag so tun und lassen können, wenn der eine z.B. alleine im Garten verweilen muss, bis die Schulkids am frühen Nachmittag nach Hause kommen :no: der hüpft übern Zaun, geht alleine um dem Dorfteich, mit Glück nimmt ihn jemand aus der Nachbarschaft mit. Weder Sorge um Verkehrsteilnehmer, noch evtl. unschöne Hundebegnungen und erst recht nicht Halterpflichten interessiert diese Familie, er ist ja ein ganz lieber Hund. Das stimmt auch, aber man ey :rotekarte:

    Welche Rasse sie führte ist Fakt, durch welche Rasse die Frau ihr Leben auf grausame Art verlor, ist auch Fakt. Daran muss ich nichts hinterfragen.

    Ich für mich persönlich frage nicht, was wäre wenn gewesen ... nicht aus Desinteresse, nicht mit zynischen Gedanken behaftet, sondern weil für mich das an diesem unsagbar traurigen Geschehen nichts ändern kann. Es bringt mir nichts diesen grausamen Vorfall auch nur im Ansatz mit Beteiligung anderer Rassen durchdenken zu wollen.

    Rein sachlich betrachtet scheint in der Hauptsache des Anklagepunkts 'Grob fahrlässige Tötung' der Staatsanwaltschaft die Rasse nicht vordergründig. Zum jetzigen Zeitpunkt erkenne ich ohne Kenntnis der Urteilsbegründung keinen Anhaltspunkt dazu. Die Rasse scheint bis dato aktenkundig (als Hauptsache der Anklage!) nirgends erwähnt, aus dem Videomitschnitt mit u.a. der Staatsanwältin gleich nach dem Prozess, ist von Hunden die Rede.

    Der Einzelrichter gab dem Antrag der Staatsanwältin, die beiden Hündinnen einzuziehen, nicht statt.

    Sie dürfen bei den neuen Besitzern verbleiben. Einem tierärztlichen Gutachten nach seien sie unauffällig, freundlich, offen. Auch in diesem Punkt war die Rasse nicht angesprochen, es war von den Hündinnen die Rede.

    Nicht unter Kontrolle haben, nicht anfangs und einige Zeit danach auch nicht, selbst überschätzt habe sich die Angeklagte so die Staatsanwältin.

    Die Angeklagte erlangte schon nach dem Sturz der von Elmo ausging (so gab es die Angeklagte selbst an) keine Kontrolle über ihre Hunde.

    Keine Ahnung ob die Urteilsbegründung öffentlich einsehbar ist, mich interessiert sie sehr!

    Dass dieses Urteil Folgen für Hundehalter in DE hat, sehe ich nicht. Weshalb auch?

    Und ob die Aussage zutrifft, dass das für das Urteil keine Rolle spielt? Dazu müsste man die Begründung lesen. Oder ist die mittlerweile verfügbar und ich habe es nicht mitbekommen?

    Bisher ist noch nirgends eine Urteilsbegründung aufgetaucht.

    Frage ist halt: Ist es wirklich irrelevant, welche Rasse da an der Leine körperlich nicht zu kontrollieren ist? Oder macht es doch einen Unterschied ob es drei Großpudel, drei Golden Retriever körperlich vom Menschen nicht kontrolliert werden können?

    Ich habe bis jetzt in dem verhandelten Fall nichts aktenkundiges vernommen, in dem gezielt die Rasse eine Rolle spielt. Auch die Staatsanwältin spricht direkt in dem Video nach dem Prozess von Hunden.

    abgesehen von einzeln führen

    Warum abgesehen davon?

    Das ist doch genau der zentrale Punkt. Genau das war fahrlässig (laut Urteil), dass sie 3 Hunde gleichzeitig geführt hat.

    Wenn sie nur davon abgesehen hätte...

    Grob fahrlässig war lt.Urteil, dass sie drei Hunde führte die sie weder physisch noch verbal unter Kontrolle hatte.

    Zitat aus puls24.at der Staatsanwältin: Sie hatte sie nicht nur anfangs" nicht unter Kontrolle, sondern es sei ihr auch "dann einige Zeit nicht gelungen, die Hunde vom Opfer wegzuzerren". Ein Eingreifen damals hätte dann vielleicht noch das Schlimmste verhindern können.

    Es gab nach eigener Angabe der Angeklagten keinen externen Anlass für den Vorfall.

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    Ging es laut Anklage, oder des Einzelrichters je um eine Annahme bezügl. des Führen mit evtl. nur eines Hundes?