Die Ausgangsschilderung durch die/den TS sind Hundewiesenansammlung mit Freilauf mehrerer unbekannter Hunde und nicht Begegnungshäufigkeiten zwei pro Spaziergang.
Beiträge von network
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Hundewiesenansammlungen -2000qm sind dafür u.a. ein Witz für 15 + Hunde- überfordern sensible Vierbeiner sehr oft.
Bisher hat dein Hund gelernt 'auf sie mit Gebrüll, dann wird reagiert' ... das ist keine schöne Verhaltenskette die sich da aufgebaut hat, eher Streß pur für deinen Hund!
Rassen die zu Nervosität/Hibbeligkeit neigen, bringen eher selten bis gar nicht ausgeprägte, verlässliche Souveränität mit, die sie für Alltage in großen Hundetreffen mit vielen Unbekannten auszeichnen würden. Das ist im Prinzip ja auch nichts schlimmes, man muß er nur mögen als Hundeführer und damit -nicht dagegen- umgehen.
Millemaus schrieb es ja treffend, Qualität statt Quantität ist wichtig im Umgang mit Hundetreffen

Die meisten MV sind doch von der Sache her führerweich, rasch lernende Hunde die leidenschaftlich gerne mit ihren Hundeführer arbeiten.
Und da, so mein Gefühl, liegt evtl. auch der Schlüssel begraben. Er ist auf der einen Seite schnell überfordert, da er selbst Hundebegegnungen regeln 'muss', auf der anderen Seite (geistige Auslastung) vielleicht unterfordert ... er ist ja selbst noch verdammt jung!
Die verlässliche Balance (Unter-/überforderung) bei Sensibelchen zu finden, ist nicht immer einfach.
Ich bin da ganz bei @Lockenwolf Anregung: du solltest einen Trainer finden, der dich coacht, dich sensibilisiert für die feinen Verhaltensreaktionen deines Hundes.
Generell ist wichtig, sich selbst als Hundeführer zu verhalten und seinen Hund im Alltag souverän zu führen. Klar ist man Hundebesitzer, doch besitzen alleine reicht nicht, es kommt auf die Führung an.
Viel Erfolg für die Trainersuche

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Ich habe eben mit einer befreundeten Falknerin telefoniert.
Igel zählen nicht zur bevorzugte Beute von Waldohreulen, doch wenn es nichts anderes gibt/gäben sollte, dann schlagen sie auch mal einen Jungigel, Gewölleanalysen hätten dementsprechendes schon offenbart.
Allgemein gilt natürlich: je einfacher die Beute, desto schneller satt.
Uhu frißt Igel, eindeutig ja, aber das sagten wir hier ja eh schon

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Wunderbar!
Bitte weiter so

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Mh, strange, ich las, dass wohl nur der Uhu, Bussard und Habicht durch die Stacheldecke dringen kann, was die Vögel hier angeht... . Hm.
Der Uhu ist ja eine größere Eule
ich schrieb nicht, dass die Waldohreule den Igel schlug. -
Größere Eulen fressen gerne Igel
und ja, u.a. die Waldohreule hält sich durchaus mehrere Jahre in einem Gebiet auf! Auch ihre Schlafbäume, die mitunter einer regelrechten Eulen WG gleichen können, werden oft über Jahre genutzt.Wenn alles passt wie offenes Gelände zum jagen, Grünflächen, bestenfalls Moor in der Nähe, bleiben sie ansässig
der Wald ansich ist ja eher ihr Brutrevier und Tagesruheplatz. -
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Jupp habe ich auch nachgelesen bonitadsbc
womöglich bin ich vom Kopf her als unwissender Studiomensch auch mit völlig anderen Systemen unterwegs ... mein unerfahrener Startversuch ginge mit kurzer Verschlusszeit los bis zu den Einstellung mit denen ich zufrieden wäre
... ich sags ja schon immer, wildlife ist mir am liebsten ... kommt nix gscheites vor die Linse, lag es nie an den Einstellungen 

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Guter Einwurf Saaaraaah

Ich habe ehrlich gestanden nur die Bilder betrachtet, Studiofotografie ist nicht mein Interessengebiet, von daher sorry Montagsmodell falls der Link vielleicht schon gepostet wurde, aber just darin liest man -ist ja auch einleuchtend- natürlich von kurzen Verschlusszeiten

https://windhundgang.de/schnapp-fotos-…-sabberbildern/
Edit: okay das sind Erfahrungswerte, zu denen ich wieder null beitragen kann bonitadsbc

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Oh man müsst ihr was durchmachen
wenn ich doch nur zaubern könnte ... 
Bleibt stark & tapfer
und versprochen, wir drücken von hieraus alle weiterhin im Sekundentakt, dass es deinem Bub schnell besser geht!