Okay, ich würde den Termin wahrnahmen und wie schon geschrieben, wenn er vor Ort ist und Zeit hat, kann es sein, dass er dazu gerufen wird!
Röntgenaufnahme mitnehmen, deinen Fragenkatalog auch und vielleicht sogar noch eine zweite Begleitperson -falls das aktuell möglich ist in der Praxis- die dich unterstützt und vor allem mit zuhören kann.
Edit: Hast du die Röntgenaufnahme schon in seine Praxis gesendet?
Computer ausschalten, wahlweise drei Tafeln Schoki, oder mehrere heiße Schokoladen mit Sahne, oder beides und vor allem nicht mehr recherchieren, keinen Schnulzenmüll im TV anschauen der dich zu Tränen rührt und eben irgendwie versuchen Schlaf zu finden
Du brauchst viel Kraft für die Tage der Diagnostik und dein Hund braucht dich mit einem klarem Kopf!
Nicht nur, dass ich keinen Schnauzgriff zielgerichtet setzen kann, er steht mir imho als Maßregelung schlicht nicht zu! Weder bin ich ein Hund, noch bin ich auf identischer Ebene mit den Goschen der Hunde. Zumindest nach meiner Beobachtung haben Schnauzgriffe unter Hunden immer mit Nähe zu tun!
Selbst innerhalb meiner Gruppe lassen sich unterschiedliche Vorgehensweisen nach Welpenzugang beobachten.
Während die Eine schnauzgriffig beim Welpen vorging, schnappte die Andere vor ihm ab.
Der letzt hinzu kommende Welpe lebt nicht fest mit meinem Dreierteam, bzw. wohnt nicht bei uns, er war aber in seinen ersten Lebensmonaten oft für längere Zeit bei uns und geht heute und in Zukunft hier ein & aus.
Sam wurde von meinen Hunden nie schnauzgriffig gemaßregelt, sondern von allen nur abschnappend.
Würden wir in wärmeren Gefilden leben, würden zumindest Belle und Puck draußen überleben können: beide fangen Mäuse und fressen Aas. Und Fallobst. Essensresten sowieso
Zum Überleben gehört aber nen bissl mehr dazu als sich zu ernähren.
Absolut ja, doch ist der Kampf um Nahrung eben ein ziemlich harter Weg, das lässt sich bei unseren hiesigen Wildtieren auch gut beobachten
Die haben es bei den aktuellen Temperaturen sehr schwer und auch nachher bei Tauwetter usw. haben sie es ebenso schwer, heißt sie müssen sich mit den stets wechselnden Zuständen der Natur arrangieren, Ressourcen einteilen usw., aber ja die Stärkeren haben bessere Überlebenschancen.
Mir gefällt die helfende, wissende menschliche Unterstützung bei Wildtieren in kalten Wintermonaten!
Apropos eiskalt und niederläufiger Hund ... sZwergeli war gerade mit mir kurz draußen. Da geh ich mit einem ganzen Kerl raus, Mantel drüber gestülpt und ruck zuck war sein Glockenspiel geschrumpft, der sah nach ein paar Minuten aus, als hätte er keine Hoden
Oh jesses, hör mir auf mit 'Mama' - letzthin unterhielt (naja eigentlich hat sie mich nur unterhalten ) ich mich mit einer Frau, die mir Satz für Satz näher bringen wollte, dass sie ihre beiden Hunde völlig natürlich leben lässt ... jo und dann zischt sie den großen Hund von der Seite an: du machst der Mama ihre Schulter kaputt, wenn du so weiterziehst, wie soll ich denn nachher deine Möhren schälen