Beiträge von network

    Ja das wurde schon kurz vor oder eher zeitgleich bei der Markteinführung der 1Dx Mark III in 2020 via Canon Rumors mitgeteilt :( :

    Ich dachte damals, dass das noch länger dauert mit den spiegellosen, gerade Nikon und auch Canon haben sich lange Zeit gelassen, während andere Marken sehr gut vorgelegt haben ... aber nun folgt ja in Windeseile ein Modell dem anderen ... sofern lieferbar zumindest ;)

    Wald, Wild, freilaufende Hunde, Jägerschaft - das ist ein immer wieder kehrendes heißes Thema!

    Wald, Mountainbiker, Fotoleute, Trainingseinheiten mit Hunden, Pilzesucher ist als Thema nicht weniger heiß!

    Meiner Erfahrung nach lebt man das am sichersten mit gegenseitiger Rücksichtnahme, Wissen über Verhaltensweisen der Wildtiere zu allen Jahreszeiten und vor allem mit gutem, kenntnisreichen Blick auf seine(n) Hund(e).

    Gerade weil sich Mensch und Tier Lebensräume teilen, ist verantwortungsvoller Umgang von Seiten der Menschen wichtig.

    Das fängt schon bei anderen unmöglichen Zuständen (Stichwort Abfall) wie dem bloßen mitführen eigener Hunde an.

    Für mich stellt sich im Prinzip alles einfach dar, hört mein Hund nicht zuverlässig und kommt mit den vorherrschenden Umweltbegegnungen nicht klar, bleibt er am Strick! Das gilt für Waldgebiete & Parks ebenso, wie für urbane Gegenden.

    Mein wichtigster Grundsatz im Zusammenleben mit Hunden lautet schon immer: von meinen Vierfüßler darf keine Gefahr für Dritte (Mensch und Tier) ausgehen, dazu brauche ich keine Gesetze!

    Meine Hunde können Feten gut ab, sind allerdings nur bei denen in unserem Zuhause/Garten frei ohne nennenswerte Aufsicht mit dabei.

    Zu Feiern bei anderen Leuten habe ich sie eher selten mit, außer wir reisen -da weiter entfernt- eigens zur Party an und auch da klappt das gut.

    Vor zwei Wochen war ich in Moers zu einer großen Gartenparty, irre viel Leute, sehr viele spielende Kinder, 10 Hunde und es lief alles entspannt ab. Die meisten Gäste waren mir unbekannt, die Hunde ohnehin und es gab dennoch keine Rangelei :gut: das war wirklich klasse.

    Meine Rottweilerhündin ehemals und die Teckel waren auch immer und überall auf Gartenparties/Strandfeten usw. dabei, das klappte stets gut.

    Ich mag grundsätzlich die Haltung 'die anderen hätten alles besser machen müssen' nicht!

    Als Besitzer sehe ich mich in erster Linie verantwortlich, bei meinem Tier die Grundlagen der Sicherung für eine 'beißfreie' Untersuchung beim TA zu schaffen. Allerdings sollten auch TA Praxen -alleine zur Eigensicherung- einiges an Sicherheitsvorkehrungen vor Ort haben, zumindest kenne ich das nicht anders.

    ... vorher noch nie einen MK an

    ... Personal hat MK falsch 'angebracht'

    ... Hund offensichtlich zu etwas gezwungen

    Beruhigungsmedis wurden doch auch gegeben, also bestand schon vorab Kommunikation zwischen beiden Parteien?

    War diese nicht ausreichend?

    Das ist alles sehr übel für den armen Hund :verzweifelt:

    Unterm Strich wird sehr deutlich, dass es ultrawichtig ist, für einführende Hunde/Tiere sämtliche Dokumente & Kennzeichnungen felsenfest in Stein gemeißelt in mehrfacher Ausführung vorlegen zu können!

    Ämter sitzen am längeren Hebel und manche (ich bin logischerweise unwissend über Spielräume/Zeitfenster und evtl. Einspruchmöglichkeiten bei dem betreffenden VET Amt) verfügen gar nur über einen kurzen Druckknopf.

    Laufband waer zwar cool, weil es dann nur um den Hund geht, aber das waere in der Umsetzung schwierig. Ich kenne zig Hunde, die auf dem Laufband echt Angst haben und nicht jeder will oder kann sich mal eben ein DogPacer fuer ueber 700 Euro (oder eben ein anderes passendes Laufband) in die Bude stellen..

    Natürlich wäre die Umsetzung schwierig und in meinen Augen auch unnötig, denn ich sehe es komplett wie corrier schrieb, für lässiges Alltagstraben braucht es keine einheitlichen Voraussetzungen für einen Test ;)