Beiträge von network

    Also die Antwort von der Besitzerin auf meine Nachricht, dass sie leider jault und super gestresst ist wenn sie alleine ist und ich das nicht oft machen kann wegen den Nachbarn.

    Oh, das tut mir leid.

    Na danke für nichts. 🙆🏽‍♀️

    Was soll sie dir auf die Schnelle und Entfernung auch anderes antworten?

    Zumal du ja die einzige Option -berufstätige Tochter- ausschließen musst, wenn ich das richtig gelesen habe.

    Dein Hund leidet.

    Die Gasthündin leidet.

    Du leidest.

    Im Prinzip kannst du imho die restlichen Tage nur noch geduldsam mit festen Regeln für alle überbrücken.

    Nach Rückkehr und Übergabe an die Besitzerin ist Zeit für ein klärendes Gespräch!

    So gering ist die Verfügbarkeit von Raubkatzen und/oder Füchsen gar nicht, leider.

    CZ z.B. ist von DE nicht weit und dort handeln viele mit Wildkatzen/Silberfüchsen usw.

    M.W. wird da aktuell per Gesetz versucht gegen den Handel vorzugehen, oder die Zucht? Ich weiß es nicht genau!

    Die Sichtbarkeit der Tiere ist zu deren Glück verräterisch, stinken tun sie natürlich auch unerträglich und setzt die Fruchtbarkeit ein, ist es vorbei mit dem 'Schmusetier'.

    Für mich ist es unbegreiflich, dass man überhaupt so ein Wildtier haben möchte!

    Genau so schreibt es die Polizei auch auf ihrer fb-Seite (ich weiß dass du nicht bei fb bist Phonhaus ;) ) und bekommt seit Tagen ordentlich Druck von sämtlichen Mitschreibern ... aber sie reagieren recht gelassen darauf, zumindest soviel ich gestern bei kurzem querlesen des fb Thread mitbekommen habe.

    ...

    Ich lehne mich aber mal aus dem Fenster: eine Woche länger oder kürzer bei der Mutter hätten da auch keinen gechillten, wesensfesten Welpen gezaubert.

    Bei der Aufzucht, die ja nur grob geschildert wurde, hätte es die Problematik theoretisch auch verschärfen können.

    ....

    Da lehne ich mich zustimmend mit aus dem Fenster!

    Doch fehlen der Threaderstellerin ihren eigenen Äußerungen folgend, schlicht Erfahrung und Nerven um das alles zu handeln.

    Listenhunde stehen -egal wie bezeichnet- in der Öffentlichkeit und nicht nur da, immer negativ dar.

    Steht in Mitteilungen 'nur' Terrier, werden wahrscheinlich schnell Rufe laut nach:

    - na der sieht aber auf dem Bild stark nach Terrier XY aus, warum schreibt man das nicht dazu

    oder auch

    - nu verunglimpft eine Pressemitteilung alle Terrier, denn das ist doch eindeutig ein Terrier XY

    usw.

    Ich wäre z.B. schlicht für den neutralen Oberbegriff Hund, oder Haushund!

    Passen würde das -auch hier im Thread- auch nicht jedem. Hier ist nicht selten mit die erste Frage: was war es denn für eine Rasse/Rassemix!

    Ich finde es gibt einen signifikanten Unterschied zwischen "mein Hund würde Fremde nicht an mich ranlassen, wenn ich bewusstlos wäre" und "mein Hund tötet den Hund einer Ersthelferin".

    Bin ich die Einzige, die das so sieht?

    Mich "verteidigen" würde Nastro versuchen - würde aber sehr wahrscheinlich weichen, wenn jemand dominant genug auftritt. Der Pudel? Hätte mich sehr wahrscheinlich verteidigt und wäre schwer zu beeindrucken gewesen.

    Beiden wäre auch zuzutrauen gewesen, Stress mit dem Hund der Ersthelferin anzufangen - aber zwischen Wegdrohen, Attackieren oder auch Löcher machen und töten, gibt es ja noch mal einen deutlichen Unterschied.

    Natürlich ist das ein Unterschied, das siehst nicht nur du so ;)

    Die Antworten meisten beruhten imho auf die Fragestellung von Hektorine

    Das betrifft ja nicht nur Ersthelfer MIT Hund.

    Ich glaube es gab schon mal einen Thread dazu zum Thema. Würden im Notfall eure Hunde Ersthelfer, Sanitäter etc. an euch ranlassen?

    Bei meinen Hunden würde mich bei Kontrollverlust meinerseits Verteidigungsbereitschaft nicht wundern!

    Beim Teckel kann ich diese erfahrungsgemäß mit JA! hat er durchstartend, beantworten.
    Gesundheitl. Vorfall bei meinem Mann, sprich seinem Hero, da kennt der Hund keine Gnade.

    Der Zwerg ist sonst Menschenfreund hoch 10!


    Mit meinen Großen gab es zwei brenzlige Situation (einmal fußläufig, einmal Auffahrunfall sie saßen in ihren Boxen) allerdings zum Glück ohne Bewusstseinsverlust, beide verfielen nicht in ihren sonst neutralen Modus bei Menschennähe, da ich aber die Situation im Griff hatte und die Stricke ebenso, ging alles -mit Abstand- gut aus.

    Ich als Hundeführer strahle einen Ausnahmemodus aus, ob ich will oder nicht ist in hilflosen Momenten kurzzeitig alles anders, das bekommen die Hunde hautnah mit!

    Mehr als hier schon geschrieben wurde, kann gar nicht mitgeteilt werden!

    Ungeschönt, resultierend aus Erfahrungen gezielt mit der Rasse Dobermann und Erfahrungen allgemein mit reizoffenen, nervösen Hunden/Gebrauchshunden aus ähnlich dubioser Herkunft und vor allem nicht despektierlich der Themenstarterin oder gar Neuhundhaltern gegenüber, sondern helfend mit gut gemeinten Worten!

    Das geschilderte Thema muss unterm Strich betrachtet aber von den direkt Beteiligten angegangen werden und das mit Eiltempo im Sinne der Lütten!