Beiträge von network

    Ja da nimmst du persönliches mit rein in die Situation und siehst es zu menschlich!

    Was soll(te) er denn für einen Vorteil für sich gesehen haben? Dir endlich mal Schaden zuzufügen :denker: ne das ist doch ein arg seltsamer Gedanke ... so kausal denkende Hunde kenne ich nicht.

    Ich befinde mich mein fotografieren mir fremder oder kurz zuvor kennen gelernter Hunde ja oft in Pippistellung, noch öfter sogar liegend, da geschieht genau gar nix, außer dass sie mich mal verwundert anschauen.

    so z.B.

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    Ja die sind hier auch alle am Gange, der Falke auch und Nachbars Katzen auch ...

    Aufzucht ist für kleine Gartenvögel wirklich eine verdammt harte Zeit!

    Gestern habe ich sämtliche Futterstellen sauber gemacht, einiges repariert und erweitert und heute regnet es schon wieder wie Hulle :verzweifelt: ein doofes Wetter ist, aber die Spatzen kommen dennoch reichlich angeflogen :gut:

    Solche Reaktionen gibt es ja.

    Meine Vorgängergruppe (kamen alle als adulte Secondhand Hunde zusammen) war diesbezüglich auch komplett anders zu betrachten wie die aktuelle, mit denen es wie geschrieben keine Probleme gibt. Prävention ist nicht verkehrt.

    Nein, Murmelchen, da hast du völlig recht, das ist sicher nichts, was man je selbst erleben wird. Der springende Punkt ist einfach nur: Ich hätte sowas auch nie für möglich gehalten, jedenfalls nicht bei so "alltäglichen" Hunden. Das finde ich so gruselig. Wenn es - pardon -acht Malis gewesen wären, oder meinetwegen auch acht Jagdterrier - aber der mittelgroße Alltagshund, so dermaßen außer Kontrolle?

    Ich traue allen Hunden vieles zu :ka: vielleicht nicht alles in gleicher Intensität, aber auch Alltagshunde, oder alltägliche Hunde wie du es benennst, sind Hunde.

    Bei Menschen sehe ich das nicht anders.

    Dennoch, dieser Vorfall ist nicht als normaler Hundehalteralltag zu sehen.

    Klar kennen wir alle Berichte -gerade hier aus dem Thread, er entstand ja auch aus einem grausamen Geschehen heraus- wo eine Hundegruppe/einzelne Hunde ihren Besitzer/Betreuer zu Tode bissen, aber als normal, alltäglich sehe ich das nicht an.

    Die Frage nach dem 'wie hilft man denn da' stellen sich die Augenzeugen, insbesondere die Reiterin nach diesem Vorfall bestimmt immer und immer wieder :verzweifelt:

    Dass die junge Frau noch so reagiert hat, die Menschen von sich fern hielt ... ich bin da sprachlos, mir fehlt für diese Geistesgegenwart ein passender Ausdruck.
    Den Angriff auf sich selbst erleben müssen und dennoch Dritte schützen, das ist weit mehr als alle Achtung ...