Beiträge von network

    Abwarten wäre für mich auch keine Option!

    Den Hund sedieren fürs röntgen und bei Befund gleich in den Op, so kenne ich das.

    Ist der Schubladentest aussagekräftiger als bildgebende Diagnostik?

    Ich drücke beide Daumen für euch!

    In der Folge wird uebrigens recht sachlich ueber 'Kampfhunde' geredet und es gibt auch Kritik an den Behoerden.

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    Btw. nach dieser Folge verstehe ich wieso da so massiv nach Regelungen gerufen wurde. Nein, ich find die Listen nicht gut, im Gegenteil. Aber ich kann es nachvollziehen..

    Er ist ein sehr, sehr toller Mensch! Nicht hau drauf verurteilend, selbst Familienvater und ein großer Hundefreund!

    Und er hat die Berliner Gewaltschutzambulanz mit gegründet u.v.m.

    Nun einen Dachverband aufzubauen ist ja auch nicht nur mit Gegenmeinungen und mehreren Dutzend Vereinen getan, da steckt ne Menge Kapital dahinter!


    Aus meiner momentanen Sicht scheint das schnurrhaar vom pudel ein weit größeres und interessanteres Problem zu sein als zb die kurze Nase vom röchelgrunzenden mops :???:

    Das und die Sache der nicht mehr auf sportl. Veranstaltungen zu führenden Hunden wegen fehlender Zähne u.a. ist ja auch ein Unding schlechthin!

    Jaaa genau so meine ich das ja auch, gezielt fotografiert schaut das klasse aus, ich habe auch irre viele Portraits von oben herab, so z.B.:

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    und ich lege mich auch gerne unter Hunde:

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    Alles was gefällt ist top :bindafür:

    Klar kannst du mit deiner Kombi Hunde fotografieren!

    No Gos sind so eine Sache die man nicht so leicht beantworten kann finde ich ... generell ist fotografieren so spannend und abwechslungsreich, da geht nix über testen und sich ausprobieren ;) außer natürlich Eigengefährdung und respektloses Verhalten, das versteht sich von selbst.

    Hunde von oben herab fotografieren z.B., schaut nicht sooo prickelnd aus, kann aber gezielt dargestellt wiederum sehr schön sein.

    Ich bevorzuge Aufnahmen in Augenhöhe, doch gerade im wildlife Bereich und der bewegten Fotografie insbesondere beim Hundesport, ist das natürlich nicht immer umzusetzen.

    Bei ruhenden Bildern mit dem eigenen Hund kann man sich das aber gleich angewöhnen, das schärft imho auch den Blick und die Gewohnheit festigt sich rasch.

    Das siehst du ja ganz gut bei deinen beiden Beispielen, der kleine Spatz war nicht mit dir auf Augenhöhe, das Modellpferd hast du gleich so dargestellt und es ergibt ne ganz andere Wirkung.

    Augen finde ich super wichtig! In Augen ist Leben, ist Stimmung, Feeling, die sollten scharf sein, zumindest das der Kamera zugewandte.

    Abgeschnittene Körperteile (Ohren z.B.) wirken nicht immer schön auf Bildern, doch durch geschickte Schnittaufteilungen kann man oft noch zeigbares rausholen.

    Für die bewegte Fotografie brauchts ne kurze Belichtungszeit, 1/1000 besser 1/1250 ist gut, ich nutze je nach Lichtsituation am liebsten 1/2000. ISO den Lichtverhältnissen anpassen, die Blende so offenblendig wie dein Objektiv hergibt und AI Servo.

    Für ruhende Motive ändere ich im Prinzip nur die Belichtungszeit, ISO muss eh angepasst werden, AI Servo bleibt nahezu immer eingestellt, außer es ist ein komplett statisches Motiv dann gehe ich auf One Shot.

    SpaceOddity ich bin eben mal durch einige meiner Bilder in flickr gezappt, rein von der Schärfe kann ich keinen Sprung zwischen Version II zu III erkennen, da muss ich also zurück rudern, scharf können beide, Gewicht ist auch identisch, preislich ist das IIIer gebraucht ne ganze Ecke teurer.

    Hauptsache f2.8 ;) und deine 7D/II ist ja auch mit sehr schneller Technik ausgestattet, da kommst du mit der II Version sicher gut und lange zurecht.