Beiträge von network

    Ja eben!

    Ich wollte ja im Prinzip mit dieser Frage:

    Wer schätzt Hunde mit hohem Gefahrenpotenzial ggü. der Umwelt (Mensch & Tier) als solche ein?

    Warum wird da nicht darauf gehört?

    auch ein Stück weit auf 'das Endgültige' hinaus ...

    Es gibt ja zum Glück keinen Euthanasie-Stempel!

    Das wäre auch fatal in meinen Augen!

    Ist das alles schwierig!

    Alles sachlich unter Berücksichtigung des Tierschutzes, des Menschenschutzes und des Arbeitsschutzes unter einen Hut zu bringen, ist eine enorm schwere Aufgabe!

    Davor steht dann noch der Abgabebesitzer, der u.U. VOR Anschaffung des Hundes vieles hätte anders machen können.

    Nochmal, Ich muss nicht davon überzeugt werden, dass es Hunde mit hohem Gefahrenpotenzial ggü. der Umwelt (Mensch & Tier) gibt. Absolut nicht!

    Aber gerade dein Beispiel zeigt doch, dass Tierheime/ Tierheimähnliche Einrichtungen bei Hunden mit hohem Gefahrenpotenzial ggü. der Umwelt (Mensch & Tier) einen großen Spielraum haben, ehe der Handlungsbedarf 'Euthanasie und die "Berufung'' einer Ethikkommission' greift.

    Du schreibst ja selbst: Und so sieht das halt an ganz vielen Stellen aus. Sorry, ich finde das vollkommen absurd.

    Das ist es ja auch!

    Dem Hund ggü. und den Tierpflegern ggü. sowieso.

    Voll doof von mir, sorry!

    Ich drucke gestern im Office mein Ticket für die Adventure Northside in HH aus, Date: 15.09./16.09. und denke hä, wieso ist das unter der Woche, ein richtiger Blick auf den Kalender brachte die Ernüchterung ... echt bepannt von mir!

    Immerhin habe ich es noch zeitig genug gemerkt und du hast nicht durch Umbuchung noch ein weiteres Thema ...

    Ich drück dir beide Daumen :bindafür:

    Deines genannten Beispieles wegen:

    Mal als Beispiel, im hiesigen Tierheim sitzen Hunde, die durch das Aufreißen der Bauchdecke lebensgefährlich Menschen verletzt haben, mehrere Pfleger schwer verletzt haben (zuletzt ein Chowchow, bei dem der Maulkorb durchs Sommerfell ein Mü zu locker saß und trotz Kabelbinder/Halsbandfixation das Ding beim Gassi runterbekommen hat), Menschen mehrere Gliedmaßen gebrochen haben usw. Der Großteil der Tierheimfüheung lehnt die Euthanasie und die "Berufung" einer Ethikkommission (ist bei einem städtischen Tierheim jetzt organisatorisch nicht schwierig) ab. Und so sieht das halt an ganz vielen Stellen aus. Sorry, ich finde das vollkommen absurd.

    Die Hellhound Foundation hat nichts damit zu tun, davon schrieb ich auch nicht!

    Sondern, dass trotz der vermehrten Beißattacken des Chowchow der Großteil der Tierheimführung deiner Erzählung nach keinen Handlungsbedarf sieht.

    Und weiter: so sieht das halt an ganz vielen Stellen aus.

    Das zeigt für mich betrachtet Vanessa B. Verhaltensstruktur, nach dem Motto: so schlimm ist er doch gar nicht ...

    Meine Frage war: Wer schätzt Hunde mit hohem Gefahrenpotenzial ggü. der Umwelt (Mensch & Tier) als solche ein?

    Dazu muss es ja fachkundige Leute geben. Wenn ja: Warum wird da nicht darauf gehört?

    Werden Hunde mit hohem Gefahrenpotenzial ggü. der Umwelt (Mensch & Tier) rein nur vom VET Amt als solche eingeschätzt?

    Ich finde das auch absurd!

    Demnach ziehen - deiner Erzählung nach dragonwog - nicht alle Tierheime/Tierheim ähnliche Einrichtungen an einem Strang. Die können doch nicht alle Vanessa B. heißen, oder?

    Wer schätzt Hunde mit hohem Gefahrenpotenzial ggü. der Umwelt (Mensch & Tier) als solche ein?

    Warum wird da nicht darauf gehört?